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09.03.2012
08.06.2007
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  1. AmStrandHocker  (09.03.2012)
    Ihre Auffassung ist absolut zutreffend. Ergänzend will ich hinzufügen, dass die Mannschaft mittlerweile jegliche Formatierung verloren hat. Alles was sie unter... mehr
  2. .... die Bayernwucht??? (24.02.2012)
    Meine Gratulation an den Schweizer FCB ist gesichert und soll die Schweizer auch erreichen. Ich will auch ihren Erfolg nicht... mehr
  3. Zitat....zwei eng stehende Viererketten schmieden und postierte davor die beweglichen Angreifer .... (23.02.2012)
    Die Diskussion in München wird warum auch immer in die falsche Richtung gelenkt und alle fahren mit. Alle? Nein die... mehr
  4. DemPsy12 (22.02.2012)
    Wollen Sie es nicht verstehen oder können Sie es nicht? Ihr Zitat: Die deutschen Politiker Veruntreuen durch die Griechenlandhilfe Vermögen der Deutschen... mehr
  5. Welch ein peinlicher Kommentar..... (22.02.2012)
    ....und welch eine Augenwischerei. Auch Herr Däke gehört zu den Mitgliedern der Partei Polemik und ist kein Deut besser als... mehr

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61 Jahre

Interessen/Themen
Beruflich seit Jahren als Vertriebsleiter im deutschsprachigen Raum tätig. Zwei studierende Kinder, ehrenamtliche Tätigkeiten und in der Region Frankfurt lebend.

Ich bin ...
...frei und dankbar für meine Freunde

Wer mich sucht, erkennt mich an ...
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Wer mich morgens als erster anspricht, erfährt ...
...dass ich mich freue Ihn zu sehen.

Man liebt mich für ...
...nichts, denn eine andere Liebe braucht kein Mensch

Man fragt mich besser nicht nach ...
...Politik in Bund und Land

Ich mag ...
...Menschen die friedlich demonstrieren und frei ihre Meinung im Interesse der Gesellschaft äußern.

Mein größter Wunsch ...
...eine Schweizer Republik

Meine Lieblings-Webseite ...

Macht mir einen Termin mit ...
Richard von Weizäcker

Man nennt mich ...
Alfred
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Einträge

10.09.2010    
 

Sag NEIN zu Schwarz-Gelb !!!

suedcafe.sueddeutsche.de/tag/sagneinzuschwarzgelb

 
19.07.2010    
 
Ha! ...mit Wiki-Auszügen kann ich auch kontern: :-)
"Der Rheinländer bewohnt das Rheinland. Nach heutiger Situation kann man nur noch bezüglich der Bewohner des Nordrheins in Nordrhein-Westfalen und der ehemaligen Regierungsbezirke Koblenz und Trier sowie mancher von Hessen losgelöster Landstriche in Rheinland-Pfalz von Rheinländern sprechen, allerdings je nach Sichtweise auch bei den Angehörigen der Deutschsprachigen Gemeinschaft im östlichen Belgien."
Daran merkt man schon: "Rheinländer" liegt im Auge des Betrachters. Ich glaube aber nicht, dass die Definition des "Rheinländer" der wesentliche Inhalt des Artikels war oder dass die Aussage des Artikels dadurch wesentlich beeinflusst wurde.

Ich neige manchmal ebenfalls zum Krümelpupen, aber meistens gelingt es mir, mir einen entsprechenden Leserkommentar zu verkneifen ... naja, meistens. ;-)

Schöne Grüße von einem Hessen aus Preussen in's Rheinland.
dww

 
19.07.2010    
 
"Theo Zwanzig ist kein Rheinländer sondern ein Nassauer, genauer gesagt in Altendiez, Rheinland-Pfalz geboren, "

Wenn er aus Rheinland-Pfalz kommt, aber nicht aus der Pfalz, was bleibt dann übrig ?

dww

 
04.04.2010    
 
F R O H E oooooooo O S T E R N oooooooooooooooo
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02.03.2010    
 
Systemische Korruption

"Der Grosse Raubzug"

"Wie im Windschatten der Weltfinanzkrise
die Staatskassen gepluendert werden"


Interview mit dem Autor Alexander Dill zu den Verantwortlichen für die Weltwirtschaftskrise:


In Ihrem Buch stellen Sie eine Liste der Hauptverantwortlichen fuer die Finanzkrise auf ...


Alexander Dill:

Wichtig ist erstmal: Ich sage ja gar nicht, dass es eine Finanzkrise gibt, sondern ich spreche von einer systemischen Korruption in Deutschland. Verantwortlich heißt bei mir, wer für die Milliardenverluste des deutschen Steuerzahlers verantwortlich ist. In meiner Liste tauchen deshalb auch nicht der amerikanische Finanzminister oder der US-Notenbankpräsident auf, sondern ausschließlich deutsche Volkswirtschaftler, Berater der Bundesregierung und deutsche Politiker.


Wer wuerde zum Beispiel bei den Volkswirtschaftlern darunter fallen?


Alexander Dill:

Die so genannten fünf Wirtschaftsweisen, sowohl die von 2004 wie auch die heutigen.
Da denke ich zum Beispiel an Herrn Rürup und an Herrn Sinn, aber auch an
Roland Berger, an Herbert Henzler von McKinsey und an Olaf Henkel.
Die alle haben bereits um das Jahr 2000 herum eine völlige Aussetzung der Finanzaufsicht und eine völlige Liberalisierung der deutschen Finanzmärkte gefordert.." ...


Quelle: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30096/1.html


 
17.02.2010    
 
"Die Armut ist mitten in Deutschland: Jeder siebte Bürger hierzulande lebte 2008 an der Grenze zur Armut oder war arm. Das waren 11,5 Millionen Menschen und damit rund ein Drittel mehr als noch vor zehn Jahren, ergab eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW)."

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/,tt5m1/wirtschaft/276/503498/text/


Es ist allerhöchste Zeit, in der Bundesrepublik einmal die richtigen Fragen zu stellen !!!

Reden wir doch zur Abwechslung einmal Klartext über die "führungselitären Sozialschmarotzer" und ihre horrend hohen - l e i s t u n g s l o s e n - Einkommen, die jährlich unsittlich hoch weiter wachsen und obendrein immer niedriger besteuert werden ...

Reden wir darüber, was diese "führungselitären Sozialschmarotzer" als "Leistungsträger" qualifiziert, welche "Leistung" sie generell erbringen und konkret über ihren Beitrag und Wert für das Gemeinwohl und für die Gemeinschaft ...

Reden wir auch darüber, was die "Leistung" dieser "führungselitären Sozialschmarotzer" so viel wertvoller macht, als die Leistung der grob 40 Millionen abhängig Beschäftigten ...

Reden wir schließlich auch darüber, mit welchen unanständigen Methoden und Mitteln diese "führungselitären Sozialschmarotzer" ihren privaten Interessen mittels Lobbyismus, mittels NEOCONservartiver "Think-Tanks" und schließlich mittels korrumpierbarer Politiker zum Durchbruch mit und durch antisoziale Gesetze und Reformen verhelfen ...

Leider werden diese Fragen nicht gestellt - sie regieren uns längst ...


 
13.02.2010    
 
"Geissler nennt Westerwelle wegen Hartz-IV-Spruch "Esel""

In der Debatte über die umstrittenen Äußerung von Bundesaußenminister
Guido Westerwelle zur Diskussion um die Hartz IV Sätze hat sich der
ehemalige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler zu Wort gemeldet.

Zu Westerwelles Warnung vor "spätrömischer Dekadenz" sagte Geißler der "Welt":

"Die spätrömische Dekadenz bestand darin, dass die Reichen nach ihren Fressgelagen sich
in Eselsmilch gebadet haben und der Kaiser Caligula einen Esel zum Konsul ernannt hat."

Insofern stimme Westerwelles Vergleich, sagte Geißler weiter:

Vor 100 Tagen sei "ein Esel Bundesaußenminister geworden."


Quelle: http://www.n24.de/news/newsitem_5843065.html


 
25.10.2009    
 
@ SZ - Kommentar-Fundstueck @ SZ - Kommentar-Fundstueck @

Das Manifest der Hornissen

Koalitionsvertrag


Ein Kommentar von Thorsten Denkler, Berlin


Einige nannten sie verniedlichend Biene-Maja-Koalition. Das dürfte jetzt vorbei sein.


Der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP zeigt:

Wenn die neue Regierung etwas voranbringen will -
dann die Entsolidarisierung der Gesellschaft.

Auf keinen Fall sei die neue Regierung eine Koalition der sozialen Kälte. Auf gar keinen Fall. Wenn Guido Westerwelle, Chef der Liberalen, solche Sätze sagt, dann setzt er einen derart treuherzigen Blick auf, dass man ihm fast glauben möchte.

Aber zum Glück gibt es ja jetzt den schwarz-gelben Koalitionsvertrag. Wer nach der Lektüre dieses 124-Seiten-Werkes immer noch verniedlichend von Biene-Maja-Koalition spricht, der hat sich von Begrifflichkeiten wie "Eigenverantwortung" und "selbst gestalten" blenden lassen.

Wenn schon ein Insekt herhalten muss, um der neuen Koalition einen Namen zu geben, dann muesste es die Hornisse sein. Die ist nicht nett, die ist aggressiv.

CDU, CSU und FDP werden in den kommenden Jahren einen radikalen Kurswechsel vornehmen. Es geht um die Entsolidarisierung der Gesellschaft.


Bisher gilt, wenn auch schon mit Einschraenkungen :

Die Gemeinschaft hilft den Schwachen.


Wenn schwarz-gelb fertig ist wird gelten :

Jeder hilft sich selbst, dann ist an alle gedacht ...



Quelle: http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/854/492214/text/


 
04.09.2009    
 
Ich bin vorhin interessehalber einmal der Aufforderung
vielmehr der Information in den TV-Nachrichten gefolgt
und habe mir vom Internet-"WAHL-O-MAT" der Bundes-
zentrale für politische Bildung (m)eine Wahlempfehlung
für die anstehende Bundestagswahl abgeholt/eingeholt ...

unter:

http://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2009/main_app.php

beantwortet jede/r Wahlberechtigte 38 ausgewählte Fragen zur Politik wahrheitsgemäß
und erhält anschließend eine aus dem Vergleich sämtlicher zur Wahl stehender Parteien
und ihrer Wahlprogramme analysierte "persönliche Wahlempfehlung", basierend auf der
Auswertung der jeweils zuvor angeklickten möglichen Antworten zu den 38 Fragen ...

Ich kann den "WAHL-O-MAT" ganz objektiv und wertneutral bedingungslos empfehlen !!!

Wer die 38 Fragen wahrheitsgemäß beantwortet - könnte anschließend überrascht sein ...


Meine dergestalt "personalisierte Wahlempfehlung" hat mich offen gestanden selber ein
wenig überrascht - denn die Auswertung ergab, ich möge die Freien Wähler wählen ...

Mein eigentlicher Favorit (den ich auch wählen werde) rangiert übrigens auf Platz 2 ... ;-)


Viel Vergnügen mit dem "WAHL-O-MAT"

wünscht, fair-play


 
01.08.2009    
 
@ Internet-*Fundstück* @ Internet-*Fundstück* @ Internet-*Fundstück* @

"Marc Beise -

der Untergang des kritischen Journalismus
am Beispiel eines SZ-Redakteurs"


Auszug:

"..Das Motto des Fördern und Fordern war laut Marc Beise richtig - nur brauchte es zum Fördern das Glück eines Aufschwunges. Allein diese Worte muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Wenn also nicht gefördert wird, dann liegt es am kaum oder nicht vorhandenen Aufschwung. Das Fordern ist auf der anderen Seite selbstverständlich in Ordnung, mit welchen Sanktionen, zum Beispiel der Verlust der Wohnung oder der Menschenwürde, der Betroffene zu rechnen hat, lässt man unter den Tisch fallen - in der Welt der Neoliberalen ist die Menschenwürde das größte Hindernis um die eigenen Vorstellung einer funktionierenden Gesellschaft durchzusetzen. Das Human Capital hat zu funktionieren - alles andere ist zweitrangig. Diese Interpretation meinerseits über die Ansichten des Marc Beise zum Fordern und Fördern endet in einem weiteren perfiden Satz des SZ-Redakteurs. Der gute Herr Beise findet den Kündigungsschutz in unserem Land schlicht und ergreifend verrückt. Verrückt finde ich, wenn es im aufgeklärten 21. Jahrhundert immer noch Menschen gibt, die für Leibeigenschaft, Abhängigkeit und Feudalismus eintreten. Das sind nämlich die Folgen, wenn man die Schwachen nicht vor den Starken schützt. Das hat die Geschichte mehrfach bewiesen.."


Quelle: http://www.fixmbr.de/marc-beise-der-untergang-des-kritischen-journalismus-am-beispiel-eines-sz-redakteurs/


 
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