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19.04.2012 24.03.2007 5278
- FritzWert (16.03.2012)
Ja Fritzerl,
das sind die kleinen feinen Unterschiede zwischen der bairischen und neudeutschen Grammatik > A Zsammastoß hod eahm <
Ich... mehr - caro mio ben (02.03.2012)
ci vediamo - a piu tardi ... mehr - @Gummo @MünchenerKommentar (14.02.2012)
man merkt, dass Karnevalszeit ist!
So richtig lustige Kommentare habt Ihr beiden abgegeben. ... mehr - speedy-gonzales (13.02.2012)
und speedy-zunge, wo waren Sie?
Ich nehme an Sie waren nicht vorne sondern hinten, da Sie die Katastrophe ja vorausgesehen haben.... mehr - Sorry, (27.01.2012)
kann mir jemand von den Foristen sagen, wofür ich diese legalen wie illegalen Drogen brauche?
Ich rauche nicht, ich trinke... mehr
 frau_doktor | | |
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72 Jahre
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Da könntest Du Recht haben. Ich werde mir eine Geschichte ausdenken. Ferien? Was ist das? Ich hab leider länger keine Zeit für eine Auszeit gefunden.
;-) bedeutet einen "Kniepe-Smiley". Wenn Du den Kopf auf die linke Schulter legst und die Zeichen ansiehst, dann nähert sich das Bild einem Smiley an. Frei nach dem alten Spruch "Punkt, Punkt, Komma, Strich - fertig ist das Mondgesicht". Und da ich anstatt eines Doppelpunktes das Semikolon genommen habe, zwinkert das Grinsgesicht. :-)
Meinst Du, mein Ferienerlebnis interessiert wirklich? ;-)
Thanks, für den Besuch auf meinen Prof.
LG Mane
Moin almanio, danke für den Besuch auf meiner Seite und danke auch für den Zuspruch zu meiner Analyse über die Linke. Wie Sie, war auch ich Mitglied der SPD, von 67 bis 99. Ich bin ausgetreten, weil ich hier in Ostfriesland einige Großkopferten ärgerte und die immer wieder versuchten, einen Kritiker, Nestbeschmutzer nannte man es hier, mit Parteiordnungsverfahren rauszudrücken aus dieser guten alten SPD. Die SPD als Partei der Schwachen, der Underdogs, eben der Menschen, die die Solidarität derer brauchen, die stärker sind, wird immer auch meine Partei bleiben. Da spielen Irrläufer wie Clement & Co. absolut keine Rolle. Ich halte es mit Brandt, der so schön mit seiner knarzenden Stimme sagte, wir sind links und frei. Diese momentane SPD wird noch viele Wähler an die Linke verlieren. Ihre Repäsentanten wären gut beraten, wenn sie Frieden schliessen würden mit der Linkspartei. Ich werden morgen hier in Niedersachsen den SPD-Direktkandidaten und mit der Zweitstimme DIE LINKE wählen. Denn wenn die LINKE nicht in den Landtag einzieht, wird Wulff mit den Stimmen derer, die ihn ganz gewiss nicht wollen, erneut Ministerpräsident. Dies kann man doch ernsthaft nicht wollen. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochende und l. G. aus Ostfriesland Koord Krull
Gern habe ich Ihr Freundschaftsangebot wahrgenommen! Hat mir sehr imponiert, was Sie über das Ende Ihrer eigenen Trink- und Rauchsucht schrieben. Sehr gut, Sie haben sich damit viele weitere Jahre geschenkt. Hoffentlich ausgefüllt mit vielen anderen reizvollen Alternativen... Herzlich, Ihre Anja H.
Ja, das prägt einen schon - diese Gauner!
Mein Gewerkschaftsbild, mein Begriff von Solidarität kommt u.A. aus einem Roman, den ich in jungen Jahren gelesen habe:
"Pelle der Eroberer" von Martin Andersen-Nexö
Da ging es d'rum, zu überleben, als Mensch zu überleben und nicht um das nächste Auto auf Kredit; selbst wenn dieser von der BfG kommt. Die heutigen, im System integrierten Gewerkschaften, sind gefährlicher als die richtigen Unternehmer; denn bei Letzteren weiss man, woran man ist, wie die Interessenlage sich darstellt. Gewerkschaften gaukeln dagegen den Menschen vor, sie würden etwas für sie tun. Ja, sie tun etwas, sie stabilisieren die Besitz- und Machtverhältnisse.
Grüße ebertus
Nuja, das mit dem Ollie habe ich schon getextet (frei nach Schiller), als er noch wie ein junger Gott zwischen den Pfosten hin und her flog und Dortmunder Stürmern in den Hals zu beißen pflegte. As time goes by... jetzt lässt er sich ja nicht mal mehr von Disko-Ludern kirre machen!
Das mit dem Requiem muss man ja nicht unbedingt wissen: Es ist einmal Substantiv (das Requiem) wie auch Verbform Erste Singular Konjunktiv Präsens. Mit der Ruhe wird sich die "Bauli" (Pauli auf fränkisch) aber schwer tun - sie hält's schier nicht aus, nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen!
Danke für den netten Beitrag. Wir machen gemeinsam weiter!
Walter Wasilewski
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