Eingeloggt:
Dabei seit:
Abrufe:
gestern, 14:30
22.07.2007
5789

nicht online


  1. Den Bagger (gestern, 15:05)
    soll der gefälligst selbst zahlen!... mehr
  2. Schön zu lesen... (07.05.2012)
    ... dass es doch noch auch ein paar Reiche gibt, die nicht vom Dagobert-Duck-Syndrom besessen sind! ... mehr
  3. @SZ, Abteilung München & Region: (03.05.2012)
    Tolle Leistung, dass Sie es nach JAHREN immer noch nicht geschafft haben, die eMail-Benachrichtigungen "Neuer Kommentar" mit den korrekten Links... mehr
  4. "Ahnungslosigkeit, Partei ohne Positionen, keine Antworten..." (30.04.2012)
    Das mag momentan manchmal so erscheinen, aber mir ist das um ein Unendliches lieber als die anderen Parteien, die zwar... mehr
  5. @bananasMuc.  (30.04.2012)
    wieso, kann Ihr "Android-Smartphone" etwa keine sms empfangen? Prinzipiell sollte man natürlich nicht das Homebanking mit dem selben Gerät machen, mit... mehr
Freunde von derhelmut (0)
Noch keine Freunde vorhanden
Suchen im sued-café
 

Suchen Sie innerhalb der sued-café Leser-Lounge nach anderen Mitgliedern und Themen.
Startseite sued-café  |  Kontakt  |  FAQ  |  Suche  

Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte. (von Martin Niemöller) ...


So weit DARF es NICHT MEHR KOMMEN! --- NIE MEHR!!! ---- Und solange das Internet nicht zensiert wird, wird es auch nicht mehr dazu kommen...

Gästebuch von derhelmut Abonnieren Sie dieses Gästebuch als RSS Feed  
Einträge

15.10.2010    
 
Hiermit ist jedem gestattet, meine bescheidene Avatar-Collage, für die ich das Copyright besitze und welches ich hiermit unter Public Domain stelle, für sich zu verwenden zum Ausdruck des Missfallens der SZ-Zensurpolitik.

 
05.10.2010    
 
@ Moderator:

und schon wieder eine Woche nach Ihrer vollmundigen Erklärung (vom 27.09.):

"Lieber User,
wie bereits mehrfach versichert, wissen wir um das Problem mit der Bewertungsfunktion und unsere Technik versucht schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen. Leider können wir auch nicht mehr tun, als Ihnen zu versichern, dass uns Ihre Beschwerde mitnichten "sch...egal" (wie von Ihnen so charmant unterstellt) ist.
Freundliche Grüße,
der Moderator".

Es hat sich immer noch NICHTS getan!
Seit MONATEN!!!
Wie würden Sie das bezeichnen? Ich denke, was ich "so charmant unterstellt" habe, ist leider allzu wahr. Die einzige Alternative ist Unfähigkeit Ihrer Technik.
Und da sich nach monaten nichts geändert hat, auch der Unfähigkeit aller Entscheidungsträger/ Verantwortlichen der SZ.

Am Unverschämtesten empfinde ich neben Ihren andauernden leeren Versprechen die Tatsache, dass Sie seit Monaten entgegen besserem Wissen immer noch vorgaukeln, dass die Bewertungsfunktion funktionieren würde.

 
27.09.2010    
 
@ Moderator:
Also Ihre Definition von " schnellstmöglich" ist alles andere als "charmant "!

EIN HALBES JAHR!!!

 
15.09.2010    
 
Lieber derhelmut,

selbstverständlich sind uns diese Mängel nicht egal. Nur leider kann ich Ihnen zu diesem Zeitpunkt keine näheren Information geben.

Aber seien Sie versichert, dass ich un meine Kollegen an de Beseitigung dieser Probleme arbeiten.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Moderator

 
13.09.2010    
 
gefällt mir, das Zitat von Niemöller in ihrem Profil. Gruß GkG

 
27.05.2010    
sepp58  
 
Hatte ich Ihnen nicht geschrieben das die angegebene Ölmenge nicht stimmt.Jeder der schon einmal eine Pumpe mit Hilfe eines 12 Liter Eimers ausgelitert hat konnte sehen das die angegebene Menge von BP nicht stimmen konnte.Die Lügen das sich die Balken biegen um die Öffentlichkeit im unklaren zu lassen.Das hat BP auch so in Afrika bei lecken Pipelines so praktiziert.
Die Betreiber Konzerne sind immer Unschuldig und es ist immer halb so schlimm.PR eben.

 
09.05.2010    
sepp58  
 
Das Risiko im Golf von Mexiko ist schlicht zu hoch
Der global tätige Rückversicherer Scor unterscheidet bei der Risikobewertung von Tiefseebohrungen in erster Linie zwischen den Standorten. Gebiete in US-Gewässern werden in der Regel höher fakturiert als jene in der Nordesee. Benjamin Gentsch, CEO von Scor in der Schweiz, erklärt weshalb: Das Haftpflicht-Pricing ist primär standortabhängig. Die Nordsee wird anders bewertet als beispielsweise der Golf von Mexiko. Das hängt vor allem mit der Frage zusammen, welche Länder und Gebiete von einer möglichen Ölpest betroffen werden können. Die Gesetzgebung für die Haftpflicht ist in den USA anders als in Norwegen oder in Grossbritannien. Darum lässt sich auch nicht vereinfacht sagen, wie sich der Preis für eine Bohrinsel in den USA oder eine Förderanlage in der Nordsee zusammensetzt. Das Pricing-Geschäft ist hochkomplex.
Quelle: NZZ

 
09.05.2010    
sepp58  
 
Teil 2 so zu sehen als wenn sie versuchen würden eine Badewanne in der ein nur thermisch und chemisch zu lösender Öl Sud schwimmt mit einem Löschblatt zu entleeren.Dazu kommt noch das es keine Löschblätter in ausreichendem Maße gibt!

Mit freundlichen Grüßen

 
09.05.2010    
sepp58  
 
Verstehen Sie nicht nicht falsch ,auch ich bin für einen strengen Umweltschutz!Das ist auch einer der Gründe wieso ich mich in diesem Wirtschaftszweig beruflich engagiert habe!Ich kann auch verstehen das es den Fischern und der vor Ort Wirtschaft nicht hilft.Man muss dazu auch feststellen das man Ölbohrungen in diesem Ökologisch sensiblen Gebieten nicht zulassen darf.Das hätten diese Politischen Entscheidern auch berücksichtigen müssen die den Konzernen die Lizenzen ausstellten.Das waren die Republikaner in den USA.Komischerweise sind genau die Mittelständler die Wähler dieser Partei in den betroffenen Staaten.

Technisch gesehen kann man dieses Öl nur durch Chemische Fällmittel binden und dann ist dieses getrennte Öl auch durch Raffinade nicht mehr ohne besonderen Aufwand(der den Kostenrahmen sprengen würde) zu verwerten.Diese Gesamtkosten werden von diesen Staaten nicht getragen weil es noch nicht einmal Vorbereitungen auf solche Öl Unfälle gibt!Bush und seine Leute leisten immer volle Arbeit wenn es um die Menschen geht.Hally Burton ist ein gutes Beispiel für diese Verflechtungen.
BP wird jetzt alles versprechen aber sie werden so wenig zahlen wie es nur geht!Die Republikaner werden sie dabei unterstützen um Obama zu schaden!(Deshalb auch diese zielgerichteten dümmlichen S.Palin Kommentare zum Unglück.
Es soll der Eindruck erweckt werden das Obama an dieser Misere Schuld ist!Ich schätze mal das die Ausweitung der Bohrrechte vor der Küste der USA eine Finte der Öl Industrie war in Hinblick auf die Verschärfung der Sicherheitsbestimmungen die die Obama Administration angeregt hat.Das dies so kurzfristig zu einer solchen Lage führte konnten die Rep`s nicht wissen.Deshalb diese Hilflosigkeit und die vorzeitige Schuldzuweisung .Die Ölmenge die Austritt ist viel größer als von BP angegeben(neueste Meldungen!) deshalb setzen ihre Berechnungen an der falschen Stelle an.Zu der ausgelaufenen Ölmenge müssen Sie noch die fünffache Wassermenge dazu rechnen!Das separieren wäre

 
08.05.2010    
sepp58  
 
Ich habe noch vergessen,falls Sie noch fragen haben

Mit freundlichen Grüßen

 
  vorherige Seite    1  |  2    nächste Seite