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  2. Ein zweites mal sollte ich ihn nicht gelingen?  (31.08.2009)
    Überall in der Presse sehe ich Manipulation (Bild. SZ, usw.). Wenn man denkt wem diese Zeitungen gehören ist die sache... mehr
  3. Felhler (31.08.2009)
    Alte regelen für die Banken wieder einsetzen: Investmentbanken vom traditionnelen Bankgeschäft trennen (Staatsgarantien für die zweite nur). Die Krise... mehr
  4. Endlich kehrt die Normalität im Land (31.08.2009)
    21% Linke in einem Land mit immer mehr Armut, immer mehr Privilegien für Reiche, Banker (siehe Geburtstagparty für Ackermann von... mehr
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    als Französer begrüße die Randallen (Demonstrationen). Die Geschichte zeigt leider, dass wenn man nicht für ihre Rechte kämpft, dass man... mehr
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Einträge

12.05.2009    
 
Teil 1

Newton vs. Bush
Wie Newtons drittes Axiom Bushs Lügengebäude nur durch Gravitation zum Einsturz bringt

Am 11.9.2001 wurde der Nordturm (110 Stockwerke) des World Trade centers von einer Boeing 767 der American Airlines
(Flug AA 11) in Höhe der Stockwerke 94 bis 98 getroffen. Das Flugzeug explodierte, wodurch noch einige Etagen oberhalb
und unterhalb beschädigt wurden.

Die offiziellen Untersuchungen behaupten, daß durch das Herabstürzen der oberen Stockwerke auf die unteren
das gesamte Gebäude nur unter Einfluß der Gravitation zusammenstürzte.

Nehmen wir also an, die Stockwerke 90 - 110 (21 Stockwerke) seien im freien Fall(!) auf die darunter liegenden Stockwerke
0(?) - 89 gestürzt.
Was passiert dann?
Nun, zunächst wird das Stockwerk 89 komplett zerstört, aber gleichzeitig wird auch das fallende Stockwerk 90 komplett
zerstört. Das verlangt Newtons 3. Axiom, bekannt als Actio gleich Reactio, oder Kraft gleich Gegenkraft.
Es geht weiter. Nun wird Stockwerk 88 komplett zerstört und gleichzeitig das fallende Stockwerk 91.
Nehmen wir an, das geht so weiter, bis alle 21 fallenden Stockwerke (90 - 110) zerstört sind, dann sind wir bei Stockwerk
69 angekommen. Von nun an fällt kein kompakter Körper mehr auf die Stockwerke, sondern tausende Tonnen Schutt und Stahl.
Da von oben gesehen die Fläche der Kernträger und der äußeren Träger sehr klein ist verglichen mit der Fläche der Stockwerksböden,
fällt auch nur ein entsprechend geringer Bruchteil des Schutts und der Trümmer von oben auf diese Stahlträger.
Da sich die 47 Kernträger im Zentrum des Turms befinden, verteilt sich der Schutt einigermaßen symmetrisch um den Bereich
der Kernträger herum. Die Belastung der Stockwerksboden links und rechts von den Kernträgern ist in etwa gleich groß.
Daher kompensieren sich etwaige Querkräfte und Drehmomente, die von den Stockwerksboden auf die Kernträger übertragen werden.

Quelle: Eurohasenbär, SZ-Forum

 
12.05.2009    
 
Teil 2

Es ist nicht möglich, daß die äußeren zur Turmwand gehörigen Stahlträger (über 200 an der Zahl) nach innen gebogen werden,
denn der innere Bereich ist komplett mit Schutt gefüllt. Da die Traglast des Stockwerksbodens wohl erheblich überschritten
werden dürfte, bricht dieser nach unten durch. Die auf die Kernträger senkrecht nach unten wirkende Kraft ist damit durch
die Tragfähigkeit des Stockwerksbodens begrenzt. Dieser Durchbruch der Stockwerksböden setzt sich nach unten hin fort, wohingegen
die Kernträger stehen bleiben.
Nach dem Zusammensturz hätten also mindestens die Kernträger, wahrscheinlich auch die äußeren Stahlträger etwa bis zum
Stockwerk 69 stehen bleiben müssen. Dies ist nicht geschehen.
Ein rein gravitationsgetriebener Einsturz ist daher ausgeschlossen.


Anmerkungen:
Die Stockwerke, die oberhalb des Brandherdes lagen, also dieselben, die später im freien Fall heruntergestürzt sind dürften
erheblich mehr durch den Brand geschwächt worden sein, als die Stockwerke unterhalb des Brandherdes.
(Man halte die Hand einmal über eine Kerzenflamme und einmal dicht unterhalb)

Die Tatsache, daß etwa ab Stockwerk 69 kein kompakter Körper mehr als Stoßpartner auf die Stockwerke fällt wirkt sich kraftmindernd
auf den "Stoß" aus. Die dynamische Belastung nimmt ab.
(Bei gleichem Kraftstoß dF*dt nimmt mit vergrößerter Stoßzeit dt die Kraft dF im selben Maße ab.)

Quelle: Eurohasenbär, SZ-Forum

 
06.03.2009    
 
Vielleicht liegt es auch "nur" an technischen Problemen ?!?!?

Seit zwei Wochen wird hier im sued-café an der Technik
herumgebastelt, weshalb man auch laufend leere, weiße
Seiten beim Akualisieren oder Laden hat - es ist mühsam ... :-((

 
11.11.2008    
 
Hallo Gérard mon ami.

Schon einmal hatte ich auf das chinesische Bankwesen hingewiesen ...
... dort findet sich auch die zur Zeit wertvollste Bank der Welt, die Industrial Bank of China (ICBC).
"Sie macht ihr Geschäft zu 90 Prozent mit schnöden Zinsen und nicht mit spekulativen Finanzprodukten ..." war in DIE ZEIT am 25.09.2008 zu lesen.
Kompletter Artikel "China - Die neue Geldmacht " unter
http://www.zeit.de/2008/40/China?page=1
"Die asiatischen Zentralbanker, allen voran die chinesischen, »gehen als Gewinner aus der Krise hervor«, räumt das einflussreiche US-Magazin Businessweek ein.", ist dort weiter angeführt.

Ein äußerst aufschlussreicher Artikel - und das, obwohl DIE ZEIT und insbesondere der Verfasser des Artikels nicht gerade als China-freundlich gelten dürfen.


Einen schönen Abend wünscht Dir
Dein Freund Feinstpartikel

 
11.11.2008    
 
Paul de Grauwe: Banken vom Kapitalmarktgeschäft fernhalten
"Blasen und Zusammenbrüche gehören seit Jahrhunderten zur Geschichte der Kapitalmärkte dazu. Den Banken zu erlauben, sich stark an den Finanzmärkten zu engagieren, ist ein sicheres Rezept für die Katastrophe. Die Lösung besteht darin, die Banken auf ihre traditionelles Kerngeschäft mit zu beschränken. Bei Unternehmen, die stark an den Kapitalmärkten partizipieren, muss darauf geachtet werden, dass Vermögenswerte und Verbindlichkeiten ähnliche Fristigkeiten aufweisen."

Paul De Grauwe ist Professor für internationale Wirtschaft an der Universität von Leuven in Belgien. Er berät Manuel Barroso, den Präsidenten der EU-Kommission.