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22.03.2012 03.02.2009 2089
- @Sigi40.de (20.03.2012)
Als ich vor über 5 Jahren hier auf SZ-online zum ersten Mal einen Artikel über diese Thematik gelesen habe, taten... mehr - zweiter Versuch (10.02.2012)
Griechenland wird irgendwann, vielleicht schon bald in die Insolvenz geschickt werden. Aber erst wenn die Finanzoligarchie und ihre politischen Organe,... mehr - ... (10.02.2012)
Griechenland wird irgendwann, vielleicht schon bald in die Insolvenz geschickt werden aber erst wenn die Finanzoligarchie und ihre politischen Organe,... mehr - ... (15.11.2011)
Und manches Geschäft im Iran welches deutsche Firmen aufgrund politischen Drucks sausen lassen, wird gerne von US-Firmen aufgegriffen - über... mehr - ... (15.11.2011)
Die irakischen Massenvernichtungswaffen sind bis heute nicht aufgetaucht, auch wenn deren Existenz zweifelsfrei(!) von Colin Powell vor dem UN-Sicherheitsrat mit... mehr
 barbara23 |  sharlih | |
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39 Jahre, aus Bulle
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Ich bin ... ein Ostbayer in der Westschweiz Wer mich sucht, erkennt mich an ... meinem wallendem Haar Wer mich morgens als erster anspricht, erfährt ... Liebe Ich mag ... Musik (Pop, Chanson, Klassik und Metal!), Gedichte von Heine, ... Meine Lieblings-Webseite ... www.youtube.com/user/Geierberzn Macht mir einen Termin mit ... Tschulpan Nailjewna Chamatowa Man nennt mich ... Grandmaster Flash
Gästebuch von jvaljean 
Einträge
"Wir reden hier nicht über beliebige Einteilungen sondern um die offzielle Untergliederung des Freistaates Bayern und dieser setzt sich eben aus Altbayern, Franken und Schwaben zusammen. Dass es auch in Württemberg Schwaben gibt und der Grossteil des heutigen Österreich einst hauptsächlich von Bajuwaren besiedelt wurde, hat damit überhaupt nichts zu tun."
Österreich war (im Gegensatz zum Sudetenland) einst Teil eines Bayrischen Staates... Auch wenn es schon über 1000 Jahre her ist und der Staat damals das Herzogtum Bayern war... (Interessant an der Bezeichnung "Bajuwaren" ist, dass das von Forschern als "Manner aus Böhmen" gedeutet wird... ;-))
Offiziell ist der Freistaat übrigens mitnichten in Franken, Altbayern und Schwaben eingeteilt, sondern in Ober-, Mittel- und Unterfranken, Ober- und Niederbayern, Oberpfalz und Schwaben.
Abgesehen davon ist Bayrisch-Schwaben nur ein winziger Bruchteil der Schwaben, der größere Teil dieses Stammes ist in Baden-Württemberg heimisch, genauer gesagt in Württemberg, dass ausschließlich schwäbisch ist.
Und was irgendwelche Ministerpräsidenten sagen und ob sie eine historisch mehr als umstrittene Wende für Ihre Außendarstellung "nutzen" ist in diesem Diskurs egal. Oder hat die Partei immer Recht?
Zu Verschriftlichung der bayrischen Mundart: Ich gehe davon aus, dass sie "Haferl" "Hafal" aussprechen, oder? Und "Würstchen" als "Wüaschtal"? Und ich richte mich in der Verschriftlichung nach der Aussprache...
Zum Thema Stadtwald Cheb: Die Grenzen wurden nach dem 2. Weltkrieg willkürlich von den Alliierten gezogen? Aber Eger war doch auch schon von 1919 bis 1939 Teil der Tschechoslowakei und davor Teil der k.u.k.-Monarchie. D.h.: Der Stadtwald muss also die ganze Zeit schon eine österreichische/tschechoslowakische Enklave in der Oberpfalz gewesen sein, oder?
Und wenn dann wurden die Grenzen 1919 gezogen. Auch wenn die Egerer sich dagegen gewehrt haben und 1939 sich über den Anschluss ans Reich gefreut haben...
@JValjean "Und dass die Sudetendeutschen als 4. Stamm Bayerns bezeichnet werden, sollte man als Bayer auch schon mal mitbekommen haben!"
Ahja... Wenn man dann aber weitergoogelt, dann merkt man doch sehr schnell, dass diese Bezeichnung historisch falsch ist, da der Großteil der Sudetendeutschen aus Österreich kamen. Österreicher als vierten bayrischen Stamm zu bezeichnen wäre schon richtiger, sowohl was die Sprache als die Historie betrifft, aber egal...
Und die Franken wollen ja selber nicht dazugezählt werden. Und as mit den Schwaben... gehören dann alle Schwaben zu den bayrischen Stämmen oder nur die bayrischen Schwaben? Und was ist mit den Alemannen, die im Allgäu zuhause sind? Und die Donauschwaben (= Deutschungarn)?
Ach, immer diese hohlen politischen Floskeln... Hätte ich der ehemaligen Lichtgestalt FJS der CSU gar nicht zugetraut, so einen Humbug...
"Deutsche wehrt euch, kauft nicht bei Muslimen!....."
Der war gut, aber am späten Nachmittag sind die gelangweilten Rentner in der Überzahl, die ihre Bedeutungslosigkeit im Wir-Gefühl kompensieren und ihre Langeweile in Fremdenhass ertränken.
Viele Grüße
xpeten
"Schreibt aber jemand, dass auch im 2.Weltkrieg auf deutsche Zivilisten geschossen wurde, dann ist die Aufregung groß."
Typischerweise wird darauf immer nur dann hingewiesen, wenn man dieses Unrecht gegen ein anderes "aufrechnen" möchte, und das machen eben meistens Rechtsverwirrte, die mit der deutschen Vergangenheit emotional nicht zurechtkommen.
Sie tragen die Haltung des Justiz-Opfers ja bereits im selbstgewählten Nickname,
insofern ergibt beides zusammen eben das typische Klischee des Geschichtsverklärers.
dww
Zu Fazit - klar.
Noch zu Deinem früheren Beitrag: Bestimmte finstere Ereignisse aus unserer Geschichte während und nach 2.WK, wie (als Stichworte erwähnt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit) Jedwabne, Nieszawa/Nessau, Kielce, Lambinowice/Lambsdorf, teilweise verbrecherische Beteiligung an der durch großmachten oktroyierten "Umsiedlung", antisemitische Hetze 1968 u.a. können jeweils eine teilweise Rechtfertigung bzw. ein "Halb-Alibi" finden (verständlicher Haß gen Deutschtum, Verwildung während des Krieges, kommunistische entmündigende Macht nach dem Krieg usw. usf.), bleiben aber eindeutig finster und beschämend.
Die Frage, ob es durch die Deutschen nicht in dem Zwecke gern benutzt wird, um eigene Verbrechen zu relativieren und sich angeblich einen oder mehrere Komplizen zu ernennen. Dafür liegt keine Zustimmung vor, zumindest wegen der Proportionen, manchmal aber auch wegen des klaren Ursache-Wirkung-Verhältnisses.
Unser Widerstand gen derartige Versuche seitens Deutschland und Rußland darf m.E. nicht als die Verteidigung unserer Opferrole qualifiziert weren.
Gruß aus Warschau
Zu (3) Bleibt nur zu bemerken, daß der polnische Staat 123 Jahre lang gar nicht bestand und erst nach 1918 wieder entstehen konnte. Gerade damals (erst damals) haben sich die politischen Begriffe wie Nationalstaat und Sprache/Nationalität als ein politisches Kriterium der Angehörigkeit entwickelt. Der Krieg war aber nach wie vor als ein übliches Mittel zur Lösung internationaler Interessenkonflikte inkl. Grenzfragen. Gerade damals ist es auch zu ersten sehr schlechten Erfahrungen der Polen mit dem Deutschtum und deutschen Staat (Stichworte Bismarck, Hakata), sowie zu der ganz verständlichen Feindlichkeit gekommen. Dies insgesamt mußte verschiedenste Auswirkungen auf die nachträgliche PL-D haben. Die Polen betrachteten die historischen Gebiete und Städte der Polnischen Krone als ihnen zustehend, Es betraf sowohl Westpreußen, Posen und Teile von Schlesien, als auch Gebiete,im Osten, um welche es im Krieg 1919-1920 mit Bolschewisten ging, und noch Olse-Gebiet, nach wie vor mit polnischer Mehrheit, jeoch durch CZ in 1919 manu militari besetzt und dann ihnen ohne Plebiszit zugeschlagen. Einverstanden, es ist nur 1 der historischen Gesichtspunkte.
kontynuacja/Fortsetzung :-)
(...) Es bleibt zu hoffen, dieser kann Schritt nach Schritt abgebaut werden. Zur teilweisen Rechtfertigung dessen aktuellen Standes: Während den Teilungen und darauffolgenden Kriegen, die letzten 2 Jahrhunderten lang also, war es für die Polen ein der wenigen Verteidigungsmittel eigener Identität gegen die immer wieder drohende Russifizierung, Germanisierung usw. Apropos des 1. Septembers - ich kann verstehen, es war nicht Ihr Hauptziel, uns Polen ausgerechnet an diesem Tage auf die Nerven zu gehen. Uns brüskiert aber leider - und bitte versuchen nun Sie es zu verstehen - nicht nur das, was die Deutschen bzw. Russen direkt an uns adressieren, sonder auch das, was sie in eigenem Kreise denken bzw. reden.
Hallo JValjean, ich habe beabsichtigt, alle Deinen Fragen zu beantworten. Auf die Fortsetzung mußte ich leider verzichten, nachdem mir die Antwort zu (1) mitsemt einem Kurzkommentar in Sachen polnische Diskussionsforen verschwunden hatte, einige Zeit nach deren Erscheinung.
Gerade daher habe ich mit der Aktivität hier vor 1,5 J. aufgehört und erst jetzt wieder versucht. Das Niveau der Moderation hier war und bleibt schlicht erbärmlich und hoffnungslos.
Kannste selber beurteilen, weswegen gerade dieser Text verschwinden mußte...(habe nur einige Tippfehler korrigiert):
?Bei der Empfehlung, Ihre Argumente eher in einem polnischen Diskussionsforum zu präsentieren, war vielleicht ein wenig beißend gemeint, grundsätzlich aber bezweckte etwas anderes. Natürlich gestehe ich, daß nicht nur die deutsche Seele und das deutsche Selbstbild ab und zu korrekturbedürftig sind. Die polnischen ebenfalls, und zwar umso stärker, daß wir bisher etwas weniger Zeit hatten, um unsere Sünden als ganz freie Menschen aufarbeiten zu können. Daher kann jede kritische Stimme von draußen dazu beitragen, daß wir unsere historischen Mythen etwas schneller durchlüften. Hier aber hat unser Diskurs vornehmlich das deutsche Publikum, und schon daher ist besser dazu geeignet, die Mängel des deutschen Selbstbildes als die des polnischen zu beseitigen.
Zu (1) Als Pioniere des modernen Genozids in Westeuropa sind gar nicht die Deutschen, sondern die ach sooo eleganten Franzosen anzusehen, die es bereits im 18.Jh. in Vendee praktizieren konnten, einschließlich der durchaus industriellen Kostenrechnung per (Toten)Kopf sowie Verwertung von Leichen als Rohstoffquelle. Es scheint, so muß jede Revolution aussehen, insbesondere im Namen einer oder anderen schönen Idee, die die Menschheit glücklich machen sollte. Dazu gehören auch alle ?-ismen? inkl. Nationalismen - so stark, daß sie zur Verachtung anderer Menschen führen. Dies gilt sicher ebenfalls für den polnischen Nationalismus. Es bleibt zu hoffen, d
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