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16.04.2012 18.05.2008 6004
- ... (11.04.2012)
"Sachliche Kritik an israelischer Politik ist doch aber kein Tabu, auch nicht in Deutschland."
Genau da irren Sie leider, Herr Pollmer
Kritik... mehr - ... (05.04.2012)
Herr Grass hat Recht wenn er die "Gleichschaltung der Meinung" in den Medien in Deutschland anprangert.
In den letzten 10-15 Jahren... mehr - ... (26.03.2012)
"Geh nach Hause in dein eigenes Land. Du bist ein Terrorist", stand darauf geschrieben (...) also ein Verbrechen, das aus... mehr - ... (22.03.2012)
Diese Denkweise dürfte wohl bei 90% der US Soldaten vorhanden sein. Diese Dame, genau wie ihre anderen halbintelligenten Kollegen, würden... mehr - Unglaublich... (22.03.2012)
Mir ist unbegreiflich, dass diese tickende Zeitbombe nicht unter näherer Beobachtung der Sicherheitsdienste stand.
Der Mann war in Pakistan, saß in... mehr
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42 Jahre
Interessen/Themen
A mind for ever voyaging through strange seas of thought, alone...
Wer mich sucht, erkennt mich an ... mit einer guten Nase an 'Fahrenheit' ;-) Wer mich morgens als erster anspricht, erfährt ... dass ich wieder zu wenig geschlafen habe Man fragt mich besser nicht nach ... Henryk Broder Ich mag ... nicht mehr den Spiegel lesen. Mein größter Wunsch ... keine hungernden Kinder auf der Welt Meine Lieblings-Webseite ... Macht mir einen Termin mit ... Stan Laurel und Oliver Hardy (alternativ auch Freddie Mercury) Man nennt mich ... eine interessante Mischung
Gästebuch von khaldoun69 
Einträge
Was uns unsere "Medien" aus Rücksicht gegenüber unseren vermeintlichen Freunden und Verbündeten (USA) vorenthalten (Zensur)
http://www.rollingstone.com/politics/photos/motorcyle-kill-20110327/0692075
http://www.rollingstone.com/politics/photos/the-kill-team-photos-20110327/0543781
Thlo Sarrazins Sohn lebt von Hartz IV
http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/das-schwarze-schaf/
Sarrazin hat es nicht einmal geschafft, seinem Sohn die notwendige Unterstützung für einen sicheren Halt und Stand im Leben mitzugeben.
Aber in Talkshows reißt der Kerl Sarrazin das Maul auf!
Leute was für ein schizophrenes Verhalten!
Text von Claudia Ritzi und Gary S. Schaal, beide politologisch an der Hamburger Universität der Bundeswehr tätig. Einem Untersuchungskonzept von Colin Crouch folgend beschreiben Ritzi und Schaal, wie sich »politische Führung« in den Staaten des Westens zur »Postdemokratie« hin entwickelt: »Auf der formal-institutionellen Ebene bleiben demokratische Prozeduren erhalten, so dass der Blick von außen, ohne Kenntnis des internen Prozesses, sie für normativ intakt halten würde, das entspricht jedoch nicht der Realität, da sie massiv an Bedeutung für die demokratische Entscheidung verloren haben.« Parteipolitik und Wahlkämpfe seien zunehmend von »Inhalten, die später Regierungspolitik programmieren sollen, befreit«. Politische Weichenstellungen würden immer mehr von der »Firma« vorgenommen, worunter die Autoren das feste Bündnis von »politischen und ökonomischen Eliten« verstehen. In marktwirtschaftlichen Begriffen gedeutet, handele es sich um einen Schwenk im Politiksystem von der Nachfrage- zur Angebotsorientierung. Die Folge sei, wie Crouch sie schildert, dass »die Bürgerinnnen und Bürger als Demos zwar nicht de jure, aber de facto entmachtet werden«. Mit »exit« oder mit »voice« könnten diese dann regieren ? indem sie innerlich aus dem Politiksystem in die Politikverdrossenheit auswandern oder indem sie nicht mehr schweigen, sondern sich mit Protest zu Wort melden. Eine lesenswerte Lagebeschreibung, die da im Fachjargon geliefert wird. »Postdemokratie« als gesellschaftliche Zukunft? Der Begriff verharmlost. »Post« bedeutet, wie der Lateiner weiß, einen Zustand nach dem Ende des vorhergehenden Zustandes. »Postdemokratie« wäre demnach ein politisches Entscheidungssystem, in dem die Demokratie abgeschafft ist, die Verpackung aber die alte bleibt, damit keine Aufregung entsteht.
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