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  1. Marx ist wieder in Mode (14.01.2011)
    In den Nachrichten (The Guardian): ?Kommunismus: Eine brauchbare Alternative?? An diesem Wochenende hat das Birkbeck College ein Symposium über die... mehr
  2. Herstellung eines ?Inkubators? für die Menschheit" (14.01.2011)
    Eine Frage, die ich erhielt: Wird die globalisierte Welt Ihrer Meinung nach zweifellos zum Kommunismus gelangen, insofern als Marx wieder... mehr
  3. Warum hat der Kommunismus versagt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (14.01.2011)
    Eine Frage, die ich erhielt: Würden Sie zustimmen, dass die Kabbala dem Marxismus sehr ähnlich ist? Unterstützen Sie tatsächlich den... mehr
  4. Achtung-Die Bibel spricht in der Sprache der Zweige-also nicht im Sinne dieser Welt  (17.12.2010)
    Die Kabbalisten benutzen die Wörter dieser Welt, weil alles, was es darin gibt, aus der spirituellen Welt gekommen ist. Deshalb kann... mehr
  5. das nennt man ganz schlicht und einfach "Mundtot machen" (07.12.2010)
    Uralte Taktik-bloss wird es diesmal nicht helfen!Die Menschheit befindet sich in den Geburtswehen auf dem Weg wirklich Mensch zu werden. Celine... mehr
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Ich bin Studentin von Dr. Rav Michael Laitman-Gründer der Akademie Bnei Baruch für die autentische Kabbalah in Tel Aviv.Wir sind global 2,5 Mio Studenten/inen, welche sich für die spirituelle Entwicklung der Menscheit angagieren.Weiter führende Infos unter
www.kab.tv

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Einträge

18.05.2010    
svensk  
 
Hallo,
ihre Ausführungen zu warum hasst ein jeder Israel. finde ich sehr interessant. Allerdings muss auch ich sagen, dass ich davon ein wenig intellektuell überfordert war, da mir viele Anspielungen als nicht Insider nicht geläufig sind.
Allerdings bin ich der Meinung, dass nicht jeder Israel hasst und nicht jeder Juden hasst. Warum auch? Es gibt keine Grund. Nicht jeder liebt mich und ich liebe nicht jeden. Das ist doch ganz normal. Aber von Hass zu sprechen, das trifft doch ehr selten zu.
Kluge Menschen ( das unterscheidet sich nun von Intelligenz, da leider menschlicher Anstand nicht mit Intelligenz einhergeht, wie wir von den Zeiten vor 1945 her wissen) gibt es überall. Bei Palästinensern, Juden, Deutschen usw. Das grosse Problem ist, dass wir nicht die Gemeinsamkeiten sehen sondern das Trennende. Schalom Benchorin hat darauf immer wieder hingeweisen. Leider ist er nun verstorben, aber ich hatte das Glück 3 mal mit ihm persönlich zu diskutieren. In diesem Punkte waren wir uns aber einig. Es gibt mehr Verbindendes als Trennendes. Und wenn wir keine Rassisten sind dann erkennt man das auch. Ihnen einen lieben Gruss nach Tel Aviv.

 
10.10.2008    
 
Naturgesetze und Menschen-Gesetze.


Jede menschliche Gemeinschaft besteht aus zwei Gesellschaftsgruppen:
-
Die einen erschaffen und transportieren volkswirtschaftliche Nutzgüter mit Hilfe der Natur- und Technikgesetze:
-
Arbeiter, Handwerker, Transporteure, Techniker, Physiker, Chemiker, Chirurgen, Unternehmenslenker, Kaufleute --- etc.
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Diese Natur- und Technikgesetze bestehen seit aller Ewigkeit, sind nicht manipulierbar, nicht interpretierbar, sind ohne Verfallsdatum, sind quasi Schöpfungs-Gesetze.
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Materie wird gemäß den Natur- und Technikgesetzen in eine vorteilhaftere Form gebracht, um die Lebensumstände der Menschen zu erhalten und zu verbessern.
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Die andere Gruppe -beschäftigt- sich gemäß von Menschen ersonnenen, auf ewig unvollkommenen, manipulierbaren, interpretierbaren, mit Verfallsdaten behafteten Menschen-Gesetzen:
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Politik, Justiz, Funktionäre, Pseudo-Wissenschaften, Bürokratien, Geldbetreuer --- etc.
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Dieser Bevölkerungsteil erschafft leider keine volkswirtschaftlichen Nutzgüter, wie Nahrung, Kleidung, Wohnung, Fortbewegung --- ,
Güter, auf die immer mehr Menschen verzichten müssen.
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Diese ? Dienstleister - schaufeln einzig Geld aus den Taschen der einen Bürger in die Taschen anderer Bürger, wie in die eigenen Taschen.
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Wenn diese Gruppe, der so genannten ? Dienstleister -, über alle Maßen angewachsen ist, endet dies immer in der Verarmung weiter Bevölkerungsteile, wie in der Perspektivlosigkeit für die Gesamtbevölkerung.
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Menschen neigen immer wieder dazu, die richtigen, verantwortbaren Proportionen zu verlieren, Korrekturen sind dann unvermeidlich.
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