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- Da fehlt ein Wörtchen ... (28.03.2012)
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Die Bundeswehr setzt Lariam nach eigenem Bekunden nur ein, wenn ein Malaria-Risiko besteht. Und dieses wird mit Hilfe von Tropenmedizinern... mehr - Druck in der Tiefsee (26.03.2012)
Die 170.000 Tonnen Wasserdruck stammen von einer Agentur. Da die Zahl weder erklärt wird noch auf den ersten Blick zu... mehr - Fehler bzgl. Soli (20.03.2012)
Natürlich wird der Solidaritätszuschlag im Westen und Osten gezahlt. Der Fehler wurde korrigiert. Aber - wie so oft - die... mehr - Fichten-Fehler (07.03.2012)
Tatsächlich blühen Fichten. Der Hinweis von pekkaharni ist korrekt. Die Autoren der Meldung hier sind Presseagenturen, auf die wir uns... mehr
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Ich bin ... nicht von diesem Planeten. Wer mich sucht, erkennt mich an ... meinen weißen Socken. Wer mich morgens als erster anspricht, erfährt ... dass man mich nicht ansprechen sollte, bevor ich einen Kaffee hatte. Man liebt mich für ... meine unkomplizierte Art, unkomplizierte Dinge kompliziert zu machen. Man fragt mich besser nicht nach ... meinen weißen Socken. Ich mag ... Euch alle - sofern Ihr auch nicht von diesem Planeten seid. Mein größter Wunsch ... ist längst in Erfüllung gegangen. Danke, S. Meine Lieblings-Webseite ... ist natürlich furor.de. Macht mir einen Termin mit ... Gott. Man nennt mich ... PC - und das ist nicht die Abkürzung für personal computer, sondern die andere ...
Gästebuch von markusschultevondrach 
Einträge
Teil 1
Newton vs. Bush Wie Newtons drittes Axiom Bushs Lügengebäude nur durch Gravitation zum Einsturz bringt
Am 11.9.2001 wurde der Nordturm (110 Stockwerke) des World Trade centers von einer Boeing 767 der American Airlines (Flug AA 11) in Höhe der Stockwerke 94 bis 98 getroffen. Das Flugzeug explodierte, wodurch noch einige Etagen oberhalb und unterhalb beschädigt wurden.
Die offiziellen Untersuchungen behaupten, daß durch das Herabstürzen der oberen Stockwerke auf die unteren das gesamte Gebäude nur unter Einfluß der Gravitation zusammenstürzte.
Nehmen wir also an, die Stockwerke 90 - 110 (21 Stockwerke) seien im freien Fall(!) auf die darunter liegenden Stockwerke 0(?) - 89 gestürzt. Was passiert dann? Nun, zunächst wird das Stockwerk 89 komplett zerstört, aber gleichzeitig wird auch das fallende Stockwerk 90 komplett zerstört. Das verlangt Newtons 3. Axiom, bekannt als Actio gleich Reactio, oder Kraft gleich Gegenkraft. Es geht weiter. Nun wird Stockwerk 88 komplett zerstört und gleichzeitig das fallende Stockwerk 91. Nehmen wir an, das geht so weiter, bis alle 21 fallenden Stockwerke (90 - 110) zerstört sind, dann sind wir bei Stockwerk 69 angekommen. Von nun an fällt kein kompakter Körper mehr auf die Stockwerke, sondern tausende Tonnen Schutt und Stahl. Da von oben gesehen die Fläche der Kernträger und der äußeren Träger sehr klein ist verglichen mit der Fläche der Stockwerksböden, fällt auch nur ein entsprechend geringer Bruchteil des Schutts und der Trümmer von oben auf diese Stahlträger. Da sich die 47 Kernträger im Zentrum des Turms befinden, verteilt sich der Schutt einigermaßen symmetrisch um den Bereich der Kernträger herum. Die Belastung der Stockwerksboden links und rechts von den Kernträgern ist in etwa gleich groß. Daher kompensieren sich etwaige Querkräfte und Drehmomente, die von den Stockwerksboden auf die Kernträger übertragen werden.
Quelle: Eurohasenbär, SZ-Forum
Teil 2
Es ist nicht möglich, daß die äußeren zur Turmwand gehörigen Stahlträger (über 200 an der Zahl) nach innen gebogen werden, denn der innere Bereich ist komplett mit Schutt gefüllt. Da die Traglast des Stockwerksbodens wohl erheblich überschritten werden dürfte, bricht dieser nach unten durch. Die auf die Kernträger senkrecht nach unten wirkende Kraft ist damit durch die Tragfähigkeit des Stockwerksbodens begrenzt. Dieser Durchbruch der Stockwerksböden setzt sich nach unten hin fort, wohingegen die Kernträger stehen bleiben. Nach dem Zusammensturz hätten also mindestens die Kernträger, wahrscheinlich auch die äußeren Stahlträger etwa bis zum Stockwerk 69 stehen bleiben müssen. Dies ist nicht geschehen. Ein rein gravitationsgetriebener Einsturz ist daher ausgeschlossen.
Anmerkungen: Die Stockwerke, die oberhalb des Brandherdes lagen, also dieselben, die später im freien Fall heruntergestürzt sind dürften erheblich mehr durch den Brand geschwächt worden sein, als die Stockwerke unterhalb des Brandherdes. (Man halte die Hand einmal über eine Kerzenflamme und einmal dicht unterhalb)
Die Tatsache, daß etwa ab Stockwerk 69 kein kompakter Körper mehr als Stoßpartner auf die Stockwerke fällt wirkt sich kraftmindernd auf den "Stoß" aus. Die dynamische Belastung nimmt ab. (Bei gleichem Kraftstoß dF*dt nimmt mit vergrößerter Stoßzeit dt die Kraft dF im selben Maße ab.)
Quelle: Eurohasenbär, SZ-Forum
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