62 Jahre, Holzblasinstrumentebauer, Musiker, Musikpädagoge
Interessen/Themen
Was ist zu sagen
wer fragt die Fragen
wer will was sehen
wer
was verstehen?
warum,warum warum
sind Ideologisierte nur so
blind???
Ich bin ...
ebenfalls ein dickes EGO, im Abbau begriffen
Wer mich sucht, erkennt mich an ...
meiner rosa Brille
Wer mich morgens als erster anspricht, erfährt ...
ob ich schon meinen Tee gehabt habe oder nicht
Man liebt mich für ...
meine Herzlichkeit
Man fragt mich besser nicht nach ...
Karriere
Ich mag ...
meine Frau,, Musik, Osho, Pletts Küste,u.v.m.
Mein größter Wunsch ...
ist keine Wünsche mehr zu haben
Meine Lieblings-Webseite ...
bollerman-jetzt.de
Macht mir einen Termin mit ...
dem "Lieben GOtt", - dem werd ich was erzählen...........!Oder besser doch mit Arno Schmidt
Man nennt mich ...
Wuddy
Einträge
(1) Nachdem einige Leute, wie z.B. "the-eggs", sich über die
falsche Verwendung der Begriffe "neoliberal" und "Neo-
liberalismus" endlos ereifern(...), wollte ich gestern einmal
der Sache auf den Grund gehen und klären, wie man die
"Geisteshaltung" besser und treffender bezeichnen kann ...
Im Ergebnis gibt es für diese momentan vorherrschende, egoistische und unsoziale, politische Geisteshaltung noch nicht einmal einen konkreten und richtigen Begriff ...
Auf der Google-Suche nach einer treffenderen Bezeichnung bin ich immer wieder beim Begriff "Neokonservatismus" gelandet, der in den 1930er Jahren in den USA wurzelt ...
Als intellektuelle Gründer des Neokonservativismus werden bei Wikipedia Daniel Bell,
Nathan Glazar, Irving Howe und Irving Kristol genannt.
"Als wichtiger Theoretiker für die Neokonservativen gilt der Philosoph Leo Strauss. Vielfach wird Strauss' Einfluss dafür verantwortlich gemacht, dass der Neokonservatismus sehr ausgeprägte Züge des Machiavellismus aufweist.
Insbesondere geht auf Strauss die Idee des "Mythos" zurück (insbes. Religion und Nation). Dieses Konzept ist eng verbunden mit Strauss' Ansatz, dass das Volk von der Elite belogen werden müsse. Dies ergibt sich aus Strauss' tiefem Misstrauen gegen bzw. seinem Entsetzen über die liberale Gesellschaft. Der Mythos sei zwar nicht wahr, aber eine notwendige Illusion. Notwendig sei dies, weil die individuelle Freiheit die (einfachen) Menschen dazu verleite, alles in Frage zu stellen, was dann die Gesellschaft insgesamt zerstören würde. Die Elite müsse diese Lügen öffentlich vertreten und leben, privat müssten sie diese natürlich nicht glauben."
"Der Machiavellismus bezeichnet politisch-ideologische Auffassungen, Zielsetzungen und theoretische Konzeptionen von Herrschern und nach Herrschaft Strebenden, die unter Berufung auf ein von ihnen verzerrtes und entstelltes Erbe des Werkes von Machiavelli eine Position der Machtpolitik einnehmen." (Wikipedia)
Hallo Wuddy,
Ihren Vergleich Bush - Wilhelm II finde ich sehr gelungen.
Viele Grüße
xjj