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13.12.2007
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  1. @fipsing (18.05.2012)
    Der Charakter der Frau Merkel ist der unbedingte Wille zur Macht. Ob eine Große Koalition wirklich unvermeidbar ist, ist offen. Die... mehr
  2. SPD-Fraktion überstimmt bei Atalanta Steinmeier und Gabriel  (09.05.2012)
    Die eigene Führungsmannschaft ohne Rücksicht auf die Folgen zu beschädigen ist typisch für das linke Spektrum der Politik. Auch das... mehr
  3. @Farbenseher (09.05.2012)
    Die Wähler in NRW haben es in der Hand. Die Linke wird so wie es aussieht rausfliegen und auch für... mehr
  4. "Wir werden uns keine Religionskriege aufzwingen lassen"  (09.05.2012)
    @DocS Ich stimme Ihnen weitgehend zu. Nur: "Der Islam hingegen kennt eine solche (Aufklärung) überhaupt nicht." Das ist falsch. Der Koran wie auch... mehr
  5. @thomasca (09.05.2012)
    Oh ja, die armen augebeuteten Griechen. Griechenland ist eine Demokratie. Die armen ausgebeuteten Griechen haben ihre Ausbeuter und diese unfähige Politclique... mehr

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NetFiddler
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Einträge

04.07.2011    
 
guter beitrag

 
28.01.2011    
 
Hallo, habe oben Ihren Punkt Interessen gelesen.
Ich glaube ich habe einen interessanten Aufsatz für Sie; wenn Sie wollen, schreiben Sie mir: wschmitt@mweb.co.za

 
14.10.2010    
 
Nachtrag: Wenn Sie sich der Mühe unterziehen und einige Beiträge von mir in Sachen S21 lesen würden, könnten Sie unschwer meine politische Einstellung herausfinden. Falls nicht: in bin kein cDU-Wähler!

 
01.09.2010    
 
ja, diese d.r.e.c.k.s.z.e.n.s.u.r lässt sich nur mühsam austricksen, links gehen immer nur ohne da h t t p etc etc. zum k o t z e n.....

 
01.09.2010    
 
hallo netfiddeler,

Thema iran und unmittelbar bevorstehender angriff durch israel:. Bislang erschien der originaltext nur in der hebräischen ausgabe der ha'aretz.

Israel?s ?Curtis LeMay?: IDF Attack Iran Before U.S. Mid-Term Elections

Israeli Brig. Gen. (res.)Oded Tira, former IDF artillery chief, has the unmitigated gall and impudence to urge that Israel attack Iran just before the Congressional mid-term elections when Pres. Obama?s hands will be tied in terms of any punishment he can mete out for the country?s misbehavior. Here?s a little taste of what the Israeli Curtis LeMay proposes:

The clear conclusion is that we must attack. The best timing would be in October before the U.S. Congressional elections. The punishment that can be meted out to Israel on the eve of elections will be limited, if at all. After November, it appears we will get, or so I hope, a Republican majority which will repay us handsomely for the attack and its aftermath.

I only wonder whether Haaretz has the guts to translate this garbage for its English edition. This is not just incitement for war, it is egregious interference in U.S. political affairs.
www.richardsilverstein.com/tikun_olam/2010/09/01/israels-curtis-lemay-idf-attack-before-u-s-mid-term-elections/

www.haaretz.co.il/hasite/spages/1187226.html
Ich habe überprüft dass der englische bericht zutreffend ist. Und nach wie vor findet sich dazu in der englischen version der ha'aretz kein beitrag zu dem thema.
In anbetracht der tatsache dass es sich um einen sehr hochrangigen militär handelt sehr bedenklich....

 
26.08.2010    
 
guten morgen,

hier ein kurzer hinweis auf eine längere analyse der jüngsten entwicklungen im mittleren osten die ich äußerst spannend fand.
Der Artikel erschien im Original am 5. August 2010 unter dem Titel Obama is Preparing to Bomb Iran bei Global Research und wurde übersetzt auf deutsch.

Der Autor: Webster Griffin Tarpley, geb. 1946, ist ein US-amerikanischer Dozent, Autor, Journalist und scharfer Kritiker der US-Politik.
www.hintergrund.de/201008111073/globales/kriege/obama-bereitet-die-bombardierung-des-iran-vor.html

 
13.08.2010    
 
Ich muß Ihnen meinen Kommentar leider via Gästebuch schicken. Irgendwas soll daran nich zulässig sein:
1. Nein, 2. Nein und 3. Nein.
Die Bundeswehr ist eine Armee und wird so wahrgenommen. Das gilt auch für humanitäre Einsätze. Insbesondere in Krisengebieten wird humanitäre Hilfe erschwert, wenn sie durch bewaffnete Uniformträger ausgeübt wird. Ein flüchtiger Blick nach Afghanistan wird Ihnen das bestätigen.
THW, Rotes Kreuz, Ärzte ohne Grenzen, pp. könnten jeden humanitären Einsatz stemmen, wenn sie entsprechend ausgerüstet wären.
Daß Bundeswehreinsätze als Mittel der Politik von Ihnen so leichthin akzeptiert werden, finde ich erschreckend.

 
10.08.2010    
 
hallo netfiddeler,

lustig einen kommentar mit exakt dem gleichen inhalt wurde bei mir gerade nicht freigeschaltet. Mal schauen wie es ihrem so ergeht.

gruß sk8erBLN
Natanjahu droht nun der UN mit einer Aufkündigung der Zusammenarbeit mit der UN-Untersuchungskommission wenn diese israelische Soldaten befragen will. Warum? Was erhofft sich Netanjahu davon? Zitat:"Netanjahu sagte: "Ich bin überzeugt, dass am Ende der Untersuchung klar werden wird, dass der Staat Israel und die Streitkräfte in Einklang mit dem internationalen Gesetz gehandelt haben." Was mag der bloß geraucht haben? Auch diese UN Kommission wird nicht umhin kommen, festzutellen, das der Angriff auf das Türkische Schiff in internationalen Gewässern, und die nachfolgende Verschleppung dieses Schiffes in einen israelischen Hafen, nach internationalem Recht ein Akt von Piraterie war. Ein zudem nutzloser Akt der Piraterie. Was die israelische Armee in der Folge an sogenannten 'Waffen' auf den Schiffen gefunden hat waren Gebrauchsgegenstände und Werkzeuge wie sie auf jedem Schiff zu finden sind. Waffen oder Sprengstoff für Hamas, fanden sich auch nicht. Die Friedesaktivisten an Bord des gekaperten Schiffes starben, als sie den Akt der Piraterie verhindern wollten. Sie starben bei der Ausübung ihres Rechts auch Notwehr. Das wird das Ergebnis des UN Berichts sein. Und es wird weder Netanjahu noch seinen Freunden von Jisra'el Beitenu gefallen. Und diese Freunde sind was sie sind ob das dem Zensor gefällt oder nicht!

 
13.07.2010    
 
Mir fehlen schlicht und einfach zuverlässige Informationen, um Bashir beurteilen zu können. Fakt ist jedoch, dass der Darfur-Konflikt NICHT von der Regierung, sondern 2003 von den Rebellenorganisationen JEM und SLA begonnen wurde. Beide Organisationen werden vom Ausland unterstützt, bei Organisationen sind kein Haar besser als die hierzulande so berüchtigten Janjawid, um begehen massenweise Verbrechen, Vergewaltigungen etc.


 
13.07.2010    
 
Da die SZ meinen Kommentar nun schon zum wiederholten Mal zensiert hat hier per PN:

In Darfur sind ALLE Schwarzafrikaner, ALLE moslemisch und ALLE sprechen arabisch.

"Alle Bewohner des Darfur sind dunkelhäutig, sunnitische Muslime und sprechen Arabisch. »Sudan« bedeutet nicht ohne Grund »Land der Schwarzen«.

"So basiert schon die gängige Aufteilung in »Afrikaner« und »Araber« auf einem etymologischen Missverständnis. Von den Bewohnern Darfurs werden traditionell alle berittenen Viehzüchter als »Araber« bezeichnet. Auch die dämonisierten »Dschandschawid«, deren Name ? ursprünglich durchaus in bewunderungsvollem Sinn ? etwa als »Teufelskerle, die alle Grenzen überschreiten« zu übersetzen wäre, sind eigentlich nomadische Hirten und nicht von der Zentralregierung gesteuerte Killer.


Der Darfur-Krise liegt der seit prähistorischen Zeiten bestehende Konflikt zwischen Nomaden und Sesshaften zu Grunde, welcher seit der Dürreperiode der 1980er Jahre kontinuierlich eskalierte. Aufgrund der Verknappung der Ressourcen und einer Ausweitung der Anbauflächen wurden seitdem von sesshaften Stämmen wie den Fur die Durchzugs-, Wasser- und Weiderechte der Kamel- und Rinderzüchter zunehmend eingeschränkt.

Im Darfur-Konflikt spielen ethnische, rassische oder religiöse Motive keine Rolle. Die Begriffe Völkermord und ethnische Vertreibung passen deshalb nicht auf die Gewaltverbrechen, die in Darfur begangen werden.

In Wirklichkeit gilt auch in Darfur das »humanitäre« Interesse hauptsächlich den Rohstoffen.[

. Allein die Erdöl- und Erdgasreserven im Süd-Sudan wurden von dem US-Ölkonzern Chevron, der 1980 die ersten Testbohrungen durchführte, angeblich als größer als die Iraks und Saudi-Arabiens zusammen eingeschätzt.


So erfordert die Vorstellung wenig Fantasie, dass es gerade der gegenwärtigen US-Regierung im Wirtschaftskampf mit dem neuen »Global Player« China darum geht, den sudanesischen Ölexport durch Sanktionen lahm zu legen und regionale Gegensätze zu

 
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