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04.11.2008 19.09.2008 7011
- könnte es sein, dass das Niveau immer weiter sinkt ... (04.11.2008)
solche Plattitüden haben nicht einmal mona_7 und ich vorhin losgelassen.... mehr - @Meerrettich (04.11.2008)
Der Ausweg für die SPD? Man akzeptiert die Linke als Partei die links der SPD steht, überläßt dieser die Salon-Bolschewiken... mehr - @mona_7 (04.11.2008)
Keine Argumente oder warum scheuen Sie die Diskussion? Oder schaffen Sie es nicht ihre Beiträge im Rahmen der hier geltenden... mehr - @mona_7 (04.11.2008)
"Diesen Kommentar können wir leider nicht veröffentlichen. Bitte beachten Sie unsere netiquette und unsere AGB. "
Sag ich doch, es liegt... mehr - @ mona_7 (04.11.2008)
"nun, ich habe zweimal versucht SIE zu zitieren... das geht aber nicht, denn meine Beiträge wurden deshalb nicht veröffentlicht..."
Liegt vielleicht... mehr
 peter.49 |  stefka1210 |  eichholz1 |
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34 Jahre
Interessen/Themen OpenSource, Politik, Literatur, Europa, Kunst, Libertär, Jugendstil, katzen, Autofahrer,gern schnell,auch bekennend, lobbycontrol
sajasen hat noch keinen Profiltext eingegeben.
Ich bin ... multikultureller Europäer & Schwabe (Württemberger, Sachse, Niederrheiner, Westerwälder, Holsteiner, Wirzitzer und Brabanter) ... Man liebt mich für ... meinen gesunden Zynismus Man fragt mich besser nicht nach ... meiner Meinung über Politiker Ich mag ... das Leben leben Mein größter Wunsch ... einmal mit einem Segelboot um die Welt segeln Meine Lieblings-Webseite ... Macht mir einen Termin mit ... zum Essen mit Helmut Schmidt, Gregor Gysi, Roman Herzog und Gerhart Baum
Gästebuch von sajasen 
Einträge
Es geht um die Irrationale Vernichtung eines lange hier existierenden Profils welches mit einem Schlag von der Moderation vernichtet worden ist, das heißt es kann jeden treffen
je mehr einen Kommentar reinschreiben um so größer wird der Titel im Suedcafe
http://suedcafe.sueddeutsche.de/tag/hanskarl66denkmal#browseTag
wir mögen ja nicht alle der gleiche Meinung sein aber mindestens sollte das Profil so weit zurückgeführt werden das man seine Beiträge sehen kann.
Servus, Sajasen, jetzad hama a so a zintige Krise und wer geht ab? Genau, unsa Bundeshorst, da Köhler. Zwengs dem hob I jetzad amoi a neies Thema aufgmacht: "Schwammerlzeit: mia suachan unsan Bundespräsidenten" Es seitses olle recht herzlich eiglodn diesem Forum beizutretn . Vielleicht find man ja! Servas, da Stoiz vo da Au
Ich möchte Sie bitten, dies sofort zurückzunehmen, sonst dürfen Sie davon ausgehen, daß ich Ihren Ausschluß aus dem Forum beantragen werde.
Noch was, habe es soeben erst gelesen: "Gesunder Zynismus" gefällt mir, über den glaube ich auch zu verfügen. Wobei Zynismus und Sarkasmus, über den ich auch verfüge, ja nahe beieinander liegen können. Im Letzteren steckt nur eine große Portion Resignation.
Eine "echte" Alternative sehe ich auch nicht. Man könnte überlegen die Linke zu wählen, da diese zumindest Arbeitnehmerinteressen vertritt. Wobei klar ist, das da populistische Phrasen gedroschen werden und im Falle einer Regierungsbeteiligung alles nicht mehr so heiß gegessen wird wie es gekocht (verkündet) wurde. Siehe Landesregierung in Berlin. Wobei diese Partei den Charme hat, die Vertreter der etablierten Parteien und die neoliberalen Gierhälse ziemlich zu verärgern und zu beunruhigen. Daher die Hetze in fast allen Medien gegen diese Partei. Es ist traurig, das man keine Partei zur Wahl hat, die man sich tatsächlich als Regierungspartei wünschen würde. Aber man kann, wie gesagt, auch einfach nur Protestwählen, bzw. boshaft wählen. Das verändert teilweise mehr als man zu hoffen wagt.
........um ein vorgegebenes Produkt zu produzieren ......
Da haben Sie recht: von 40 Mill. Beschäftigten in der BRD arbeiten noch 4 Mill. in der Metall- und Elektro-Industrie!
Das haben Sie gut gesagt:
...... Robert Bosch, Ferdinand Porsche, Gottlieb Daimler, Carl Benz, Werner von Siemens, Johann Georg Halske, Wilhelm Schaeffler, Georg Schaeffler, Wiedeking. Piech ........
waren und sind -- Werkleiter ---!
Gesamt-Unternehmen Deutschland ?!
Müssen wir die Werkleiter bei Bosch, SIEMENS, DAIMLER, VW, BMW, Porsche ?. darauf aufmerksam machen, dass sie der qualifizierte Bevölkerungsteil sind, in deren Hände nicht nur die Geschicke der Unternehmen, sondern auch die Geschicke des Gesamt-Unternehmens -- Deutschland -- gehören ??
-- Werkleiter -- sind sowohl Techniker, wie Psychologen und dadurch befähigt, die Erschaffung von Nutzgütern zum Erhalt und der Verbesserung der Lebensumstände zu managen! Sie führen bereits erfolgreich Betriebsgemeinschaften von 10 bis 1.000 Personen. Dies kann kein -- Politiker -- aufweisen!
Hierarchische Demokratie
Einzig nach Natur- und Technikgesetzen vorteilhaft geformte Materie ist die Grundlage für den Wohlstand der Menschen.
Nahrung, Kleidung, Wohnung, Fortbewegung...!
Zur Erreichung dieser Ziele setzen die Menschen körperliche und geistige Anstrengungen ein, um mit Hilfe der Naturgesetze, die auf der Erde vorhandene Materie, in diesem Sinne umzuwandeln.
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Dies alles geschieht in den Produktionsbetrieben unter der Anleitung von Meistern, Betriebsleitern, Unternehmensleitern.
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Diese besonders qualifizierten Komplett-Persönlichkeiten, führen mit praktischem Geschick, praktischer Vernunft und praktischer Humanität (Dreiklang von Körper, Geist, Seele); Mensch und Technik ( Naturgesetze ) zusammen.
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Leider findet man diesen besonders befähigten, qualifizierten Menschentyp nicht mehr in den Parlamenten; dort tummeln sich minderqualifizierte Advokaten, Bürokraten, Funktionäre, Lehrer, .... .
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Ein nachrangiger Personenkreis kann jedoch keine erstrangigen Aufgaben wahrnehmen!
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Wer nicht an der Güterproduktion beteiligt ist, kann auch nicht über deren Verteilung befinden.
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Wer sich zu weit von Werkbänken, Werkstätten, Werkhallen .... entfernt hat, hat keine Legitimation zur Repräsentation der in den Werken Tätigen.
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Abhilfe schafft nur eine ?Hierarchische Demokratie?:
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Arbeiter delegieren ihre Betriebs- und Unternehmensleiter in die Stadtparlamente,
die Stadtparlamente wählen die Landesparlamente,
die Landesparlamente wählen das Staatsparlament,
dieses die Staatsführung.
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Die römisch-katholische Kirche praktiziert das Prinzip der hierarchischen Demokratie seit 800 Jahren.
(Es geht hier einzig um das Prinzip der Führungsfindung; nicht um die ?Glaubensinhalte?.)
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Parteien, Direktmandate und Listen. Tja schön wäre es ja, wenn wir alle Mandatsträger direkt wählen könnten aber das würde die Macht der Parteien wahrscheinlich nicht schmälern. Ohne Parteien geht es wohl auch nicht.
Ist es nicht anders eher richtig? Parteien verlieren ihr Macht, wenn sie ihre Alleinstellung verlieren.
Viele Parteien mit gleichartigem Inhalt können zwar koalieren aber sie geben ihre Eigenständigkeit nicht auf sondern stehen im Wettbewerb untereinander. Sollten sie ihr Profil aufgeben, geben sie ihre Klientel (Wähler) auf.
Parteien sind personenabhängig. Fehlt das Charisma, der Inhalt, das Programm. Ende.
Listenwahlplätze verschwinden, denn nur Persönlichkeit, Programmatik und Engagement sorgen für Stimmen der Wähler.
Regionale Aspekte, Ängste und Zielsetzungen (Bildungswesen, Infrastruktur usw.) der Wähler ermöglicht eine regionale Differenzierung und Bedeutung.
Aber das wichtigste Element wäre eine Neuausrichtung der Parteien am Bürger. Und genau das haben die etablierten Parteien erkannt und kämpfen mit aller Macht dagegen. Nehmen Sie das aktuelle Beispiel Bayern. Sollte die CSU jetzt den Fehler machen die Wählerkritik nicht auf zu nehmen, dann wird sie ihren Status endgültig verlieren und auf das Niveau der CDU schrumpfen. Und seien sie sicher, Seehofer wird aus Machtgier diesen fehler machen. Und das wars dann.
Wäre in Hessen bereits den Antritt der FWG realisiert worden, dann wären die FDP und die Grünen in eine neue Position gezwungen worden. In einem allerdings unterstütze ich ihre Argumente alle. Parteien haben eine neue gesellschaftliche Struktur geschaffen die nur über Vorteilsnahme und Verflechtung mit Wirtschaft und Geldadel sich etablieren konnte. Dieses erweiterte Establishment ist das eigentliche Problem unserer Gesellschaft weil es sich zum geschlossenen Kreislauf entwickelt hat. Kapital und Wirtschaft waren immer eine undurchdringbare Macht, mit dem politischen Establishment hat es seine Machtbasis deutlich erweitert
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