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  1. Chauvikasse.... (30.12.2011)
    ab darein! Svensk würde auch gerne mit Geld Mädels überzeugen oder? Ärmlich erbärmlich. Und das mit Firmengeld. Muss das ein... mehr
  2. Profil um des Profils willen (15.06.2011)
    Matussek kämpft mit zunehmendem Alter um sein Profil, er ist fast zwanghaft oppo, wer seine Kolumnen sieht/hört/liest mag sich trotzdem... mehr
  3. Berater? (20.07.2009)
    Die kommentierte Dame hat entweder gar keine Berater, ist grottenschlecht beraten oder gar beratungsresistent (hört also nicht auf Berater). Deswegen... mehr
  4. Ergebnisfälschung (22.06.2009)
    lesenswerte Ausführungen zu den veröffentlichten Ergebnissen hier: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/06/20/AR2009062000004.html?hpid=opinionsbox1 Zusammgefasst: Die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass die Ergenisse nicht gefälscht sind, beträgt 0,5 %, das... mehr
  5. wer hat sie untersuchtß (24.04.2009)
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53 Jahre, Rechtsanwalt, aus Lemgo

Interessen/Themen
Wortgewandt, humorvoll, charismatisch - das ist Thomas Hentzschel.
"Meine Stärken sind verhandeln und argumentieren", sagt er in seiner offenen Art über sich selbst. Deshalb wurde er Anwalt aus Überzeugung. Früh im Studium schon sammelte er praktische Erfahrungen in einer expandierenden Sozietät.

Bei seiner Arbeit berücksichtigt er eine individuelle Philosophie:
Hentzschels Maxime ist das optimale Ergebnis für den Mandanten. Dabei hat er jedoch immer die Interessen beider beteiligten Seiten im Blick und schafft so neue Lösungswege. Sein Verhältnis zum Mandanten ist ehrlich und direkt. Die Mandantin oder der Mandant soll verstehen, was er meint.

Streitmensch ist er nur, wenn es drauf ankommt und oft führt sein Vermittlergeist zu einer "Win - Win - Situation".
Schwerpunkte hat er im Straf-, Steuer-, und Unternehmensrecht, sowie seit 1997 mit einem Fachanwaltslehrgang in Familienrecht, gesetzt.

Aus erster Ehe hat Thomas Hentzschel drei Kinder. Die eigene Trennung überstand er ohne Streit. Stolz spricht er von einer "glücklichen Scheidung". Den Anteil seiner Ex-Frau daran übersieht er nicht.

Seit 2002 ist Christin Behle die angetraute Frau an seiner Seite (und zur Konfirmation der Töchter war sie selbstverständlich dabei.)

Neben einer ausgeprägten Ski - Leidenschaft und einem Sitz im Kirchenvorstand von St. Nicolai bringt er sich gerne im Internet "up - to - date".

Liebstes Hobby bleibt jedoch die Frau.

Thomas Hentzschel steht nach Anmeldung jederzeit für ein Beratungsgespräch zur Verfügung, beruflich stark eingebundene Mandanten (Unternehmerscheidung) besucht er gern in der Firma oder zu Hause. Er arbeitet bundesweit, auf Wunsch komplett online.

- geboren am 25.07.1958 in Lemgo
- Polizeibeamter in Dortmund und Köln 1977 - 1980
- Jurastudium mit Referendarzeit in nur 6 1/2 Jahren an der Universität Bielefeld
(1980 - 1987)
- Zulassung zum Rechtsanwalt 1987, bei allen Oberlandesgerichten seit 2002
- Gründung der eigenen Kanzlei gemeinsam mit Andreas Röhe 1989
- 19

Ich bin ...
für einen Fischkopf ein passabler Skifahrer

Wer mich sucht, erkennt mich an ...
der hohen Stirn- meinem Arbeitsplatz...

Wer mich morgens als erster anspricht, erfährt ...
viel zu viel- sagt jedenfalls mein Schatz.

Man liebt mich für ...
alles oder nichts.

Man fragt mich besser nicht nach ...
Politik.

Ich mag ...
meinen Schatz, skifahren und Rotwein.

Mein größter Wunsch ...
ab 55 nicht mehr (normal und jeden Tag) arbeiten

Meine Lieblings-Webseite ...

Macht mir einen Termin mit ...
Harald Schmidt.

Man nennt mich ...
Pommes.
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Einträge

28.08.2008    
 
Hallo Thentzschel,

im www mit Klarnamen zu bloggen ist schon recht leichtsinnig. Egal wo. Man gibt eh schon viel zu viel von sich preis.
Bei der Steuerreform 2000 haben Eichel und Schröder Steuern für Kapitalgesellschaften und Spitzenverdiener gesenkt, und zwar dramatisch. Reingeholt haben sie das wieder bei der Mittelschicht. Meines Erachtens ein Unding!

Dass die kalte Progression Humbug ist, hat mittlerweile sogar die bayerische CSU eingesehen. Man müsste den Anstieg verflachen und später "aufschlagen" lassen. Die Spitzensteuerschwelle auf 80.000 für Ledige zu erhöhen wäre gewiss sinnvoll. Dafür dann den Satz leicht anheben.

Zusätzlich zu diesem Unfug bei der Einkommensteuer haben Schröder und Eichel auch noch Gewinne aus Beteilgungsveräußerungen steuerfrei und Kosten aus ausländischen Standorten abzugsfähig werden lassen. Das war Stümpertum ersten Ranges! Damit konnten Siemens oder AEG Betriebsverlagerungen ins Ausland qua Steuerabzug subventionieren lassen.
Gleich im Folgejahr brachen die Haushaltseinnahmen um 25 Mrd EURO ein. Im Gefolge brach den Kommunen die Gewerbesteuer weg. Öffentliche Einrichtungen verrotteten oder mussten geschlossen werden.

Es mag sein, dass es Schmarotzer und Faulpelze gibt. Die gibt's auch bei den Absahnern und Großverdienern! Ich bin Mathematiker und habe eine abstrakte Perspektive. Es gibt optimale und suboptimale Wertschöpfungsverteilungen. Optimal hinsichtlich Wohlfahrt und ökonomischer Prosperität. Und die Verteilung in Deutschland wird immer polarer und somit suboptimaler. Das schadet der Wirtschaft und der Gesellschaft.

In einem Land mit derart hoher Wertschöpfung wie in Deutschland dürfen nicht 5 Prozent der Bürger 80 Prozent des Vermögens usurpieren. Und es kann nicht angehen, dass die Unterschicht immer ärmer wird und immer mehr Zulauf bekommt. Ganz gleich, wie phlegmatisch das ein oder andere Individuum sein mag.

 
28.08.2008    
 
Hier schläft die Politik und versäumt es, ihre Hausaufgaben zu machen. Die Folgen werden uns noch um die Ohren fliegen. So sieht das übrigens auch Georg Schramm!

Grüße aus Regensburg

 
27.08.2008    
 
Hallo "Fischkopp"! ;-))
Kennen Sie den Olli Welke? Der ist doch auch aus Ihrer Ecke.

Zu Ihrem Kommentar habe ich was anzumerken respektive anzumäkeln:

"Allerdings halte auch ich es für einen Fehler von Rot/Grün, den Spitzensteuersatz von 53 bis auf 42 % gesenkt zu haben. Das mästet die Einkommensmillionäre (immerhin etwa 10.000) und schürt zu Recht eine Gerechtigkeitsdebatte."
- Schlimmer als dieSenkung war die Linkstranslation der Progression und deren Versteilerung (Steigerung der Steigung): Der Spitzensteuersatz beginnt nach Schröder/Eichels "Reform" bei 53.000 ? brutto, was ein Aberwitz ist! Das ist mitten in der Mitte!

"Verstehen kann ich jeden, der deshalb links wählt, besser wird dadurch aber mit Sicherheit nix."
- Schlechter aber mit Sicherheit auch nix.

 
03.10.2007    
cuulja  
 
Hallo Friedensfreunde,

Betrifft: Internet Friedensdemonstration im Südcafé der Süddeutschen Zeitung am 12.10.07 ab 0,00 bis 24 Uhr

Anfrage: Machst Du mit ?

Info: Eine kleine Anfangsgruppe unterbreitet den Vorschlag, im Cyberspace eine bundesweite Friedensdemonstration durchzuführen, die sich in der Süddeutschen Zeitung zentriert.
Erkennungsmerkmal aller Teilnehmer ist im Bild, ein Friedenssymbol zu zeigen. Unter "Friedenssymbole" findet man bei Google eine schöne Auswahl.

Am 12.10.07 sollen sich für 24 Stunden alle Teilnehmer in das Südcafé bewegen und das Café für 24 Stunden mit Friedenssymbolen besetzt halten. Ein einheitliches Friedenssymbol um Geschlossenheit zu zeigen wird von der Anfangsgruppe unterstützt. Es wird jedem freigestellt es so zu machen aber Individualität ist auch geschätzt.

Kriegerisch, politische Themen wird es am 12.10. sicherlich wieder reichlich in der SZ zu lesen geben. Der 12.10. soll ein Tag werden, an dem Bürgermeinung gefragt ist. Das bedeutet, jeder sollte zu einem friedenswichtigem Thema eine Meinung schreiben. Die e-mails sollen an die Kommentarräume geschickt werden. Ein Satz kann mehr sagen als viele Worte.

Das ist eine Anregung zum gemeinsamen, menschlichen Handeln, unabhängig von politischen Inhalten. Das Internet bietet den Weg mit wenig persönlichem Aufwand aus jeder Ecke Deutschland dabei zu sein.
Wer mag kann diese Nachricht kopieren und im Schneeballverfahren weiterschicken.
Zu der Friedensdemo im Cyberspace gibt es ein Video im Internet unter:

http://uncutvideo.aol.de/tags/germany/c650c439827c06a66921901c663dd50f?index=0

Das Video kann frei eingebaut und verschickt werden.

John Lennon wird bald wieder singen:
"Now it is X-mas and what have you done ?"
Laßt uns darauf am 12.10.07 eine Antwort finden.

 
12.07.2007    
isaac  
 
Trotz aller Umwelt gibt es Menschen, die mit sich und der Welt zufrieden sind. Das lob' ich mir.

 
27.06.2007    
cuulja  
 
eine kleine Geschichte hier aus dem Café von Daniela alias sei-frei. Vielleicht gefällt sie Dir auch. Ich habe sie bei Kaffee,Kuchen und Eis Freunden im Café erzählt. Sie haben sich gefreut und gleich ihr Herz für München entdeckt.
Viele Grüsse, Uwe und hier die kurze Geschichte:
Die kleine Maus
Heute morgen, an der U-Bahn, am Bahnsteig, da war eine kleine zerrupfte Springmaus, die war so frech... die haben die ganzen Menschen nicht interessiert... und des Rätsels Lösung:
CHIPS-RESTE!!!
Sie schnappte sich ein riesengroßes Stück und hüpfte ein paar Sprünge weg... und die Menschen blieben stehen und ALLE hatten ihre Freude daran, dieser kleinen, schmuddeligen, zerrupften Maus, mit dem stück Chips, dass größer war als sie, zuzusehen....
Und alle lächelten...
München hat eben doch noch ein Herz, und heute früh, hat eine kleine Maus, dieses Herz geweckt..

 
19.05.2007    
 
Traurige Mitteilung:Kathrin von Ehrensenf wird aufhoeren.Gruß St.

 
22.04.2007    
cuulja  
 
Kurz gesagt, mit dem Hobby verheiratet. Was sagt die Frau dazu ?
Viele Grüsse, Uwe