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13.02.2008
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  1. !!! (heute, 10:40)
    Die Republikaner müssten sich einfach vom dominierenden Einfluss der AIPAC lösen, dann wären sie eine echte Alternative zu den Demokraten.... mehr
  2. !!! (gestern, 12:36)
    Das klingt sehr nach Durchhalteparolen wie in Zeiten Vietnams.... Es ist allerhöchste Zeit aus Afganistan abzuziehen, hätten wir es nur gelassen... mehr
  3. !!! (15.05.2012)
    Das ist gut so, den nur so wird dem griechischen Bürger bewusst in welchem Schlamassel sie stecken.... den bisher gings... mehr
  4. !!! (15.05.2012)
    Wie die SZ dann immer in das "Konjuntiv" wechselt wenn Anschuldigungen gegen USA und Israel seitens Iran verkündet werden.... aber... mehr
  5. !!! (08.05.2012)
    Ach.... wer glaubt schon dem CIA.... ... mehr

wahrheitssu..

barbara23
 
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toni64 hat noch keinen Profiltext eingegeben.

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Einträge

09.07.2011    
 
Ein Staat gilt als demokratisch, wenn die folgenden Kriterien zutreffen:

Es gibt einen Demos (Volk), welcher politische Entscheidungen in kollektiven Prozeduren (Wahlen oder Abstimmungen) trifft.
Es gibt ein Territorium, in dem die Entscheidungen innenpolitisch angewendet werden und in dem der Demos angesiedelt ist. Heutzutage ist dies das Territorium des Nationalstaates und weil dies theoretisch mit der Heimat des Demos korrespondiert, stimmen Demos und Reichweite des demokratischen Prozesses überein. Kolonien von Demokratien werden selbst nicht als demokratisch betrachtet, wenn sie vom demokratischen Mutterland regiert werden. (Demos und Territorium stimmen nicht überein.)
Es gibt für politische Normen eine Entscheidungsfindungsprozedur, welche entweder direkt (als Referendum) oder indirekt (über die Wahl eines vertretenden Parlamentes) funktioniert. Diese Prozedur wird vom Demos bereits dadurch als legitimiert betrachtet, insofern sein Ergebnis ?akzeptiert? wird. In einer repräsentativen Demokratie wird die politische Legitimität der Repräsentanten aus der Bereitschaft der Bevölkerung abgeleitet, die Entscheidungen des Staates (auch die der Regierung und der Gerichte) entgegen individuellen Vorzügen und Interessen zu akzeptieren oder hinzunehmen. Dies ist deshalb wichtig, weil demokratische Wahlen immer Gewinner und Verlierer haben. Zumindest muss die Prozedur geeignet sein, Regierungswechsel herbeizuführen, sofern eine ausreichende Unterstützung dafür existiert. Scheinwahlen, die ein existierendes Regime nur bestätigen können, sind nicht demokratisch.
Im Fall von Nationalstaaten müssen diese souverän sein: demokratische Wahlen sind nutzlos, wenn eine Autorität von außen das Ergebnis überstimmen kann. Ausnahmen kann es im Falle der Suzeränität geben (Bsp. Island).
Ein unverzichtbares Merkmal einer Demokratie ist schließlich, dass durch wiederkehrende verbindlich festgelegte Verfahren die Regierung ohne Revolution wechseln kann. In vorwiegend

 
04.02.2011    
 
Dass Sie für Griechenland Italien und Spanien noch Land sehen liegt an unsrem Geld.
England muss niemand retten. Den Euro wahrscheinlich schon. Hört auf zu jammern

 
02.02.2011    
 
hallo Tonii,
ich hoffe, dass auch bald Europa, Deutschalnd aufbegehrt........
gruß

 
01.02.2011    
 
Guten Morgen,
habe mich nur mal umgesehen.
Schönen Tag weiterhin

 
31.01.2011    
 
ihre Kom gefallen mir sehr - danke
Gruß

 
06.12.2010    
 
Hallo Toni64.

Zu Ihren Post "Werte SZ ..." von 10:34 Uhr:

Bank Transfer - via the not-for-profit Wau Holland Stiftung Foundation:

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Subject: WIKILEAKS / WHS Projekt 04

Beste Grüße
Ihr Feinstpartikel

 
08.04.2009    
toni64  
 
Eine gerechte Welt enzieht jedem Krieg die Grundlage und es könnten Billionen in neue Herausforderungen investiert werden.... blühende Landschaften, Eroberung des Weltraums, Forschung, gigantische Bauprojekte etc... die persönliche Gier und falscher Nationalstolz stehen dem entgegen !

 
18.03.2009    
 
Hallo toni64,
der arme kleine Hund... Aber ansonsten: Ihre Beiträge gefallen mir sehr gut, Sie bringen es wirklich auf den Punkt! Viele Grüsse Barbara

 
20.02.2009    
 
Seit meinen Kommentaren, die dann doch noch veröffentlicht wurden, habe ich nur noch Probleme mit dem PC, so bald ich mich bei der SZ einlogge. Bewertungen kann ich nur gaaaanz langsam vornehmen. Die Seite rauscht immer rauf und runter. Neue Kommentare muss ich mehrmals übertragen, damit sie bei der SZ ankommen, unter Vorbehalt der Prüfung natürlich noch nicht freigegeben werden. Und das dauert ....

Im Wondows Task-Manager habe ich mehrere exe.Dateien gelöscht, z.B. Login.exe, erst dann ging es a bissl besser. Ob STASI oder SZ dahinter steckt, kann ich nicht ermitteln.
So geht das in einem Rechtsstaat.
Grüßle

 
19.02.2009    
 
Kritik gegen Rechts - wird leider in der SZ zensiert:
Liebe SZ - kein Grund zur Panik und zur Löschung - nur mein Kommentar von gestern um 11.15Uhr
Grünuniformierte erhalten die Anweisung, dass man ja nicht immer und überall hinschauen muss. Oder, dass man die Berichte auch langsamer schreiben kann.
Wenn sogar Grünuniformierte seelenruhig keine 50m entfernt zuschauen, wie eine Horde von ca. 20 Personen in Kampfanzügen (Sturm 34) in Chemnitz über mich herfallen und dann so tun, als hätten sie nichts gesehen??? Eine Frage der Mentalität. Der Bumerang Effekt.
Wenn man Investoren aus der DDR prügelt, von der Justiz protegiert, muss man sich nicht wundern, wundern, wundern .....

 
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