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  1. Der Herr H. haha (17.04.2012)
    Das Ganze ist doch sehr stillos. Da möchte wohl jemand Morinho kopieren. Dabei ist doch ganz klar wie die Saison, beim jetzigen... mehr
  2. naja die Bahn (29.03.2012)
    - einfache Lösung - bezahlt die Triebfahrzeugführer ordentlich, - gebt den faire Arbeitsbedingungen (Wartezeiten, Pausenregelung..) die Fahrpreise entwickeln sich ja derzeit umgekehrt... mehr
  3. zu in-spiration der deutsche Frühling (20.02.2012)
    wann rutschen sie auf allen Vieren vor Dankbarkeit nach Berlin. is ja peinlich soviel Unterwürfigkeit. Wollen Sie ein Amt in Berlin?... mehr
  4. Fünf Parteien President? eher halbleer als halbvoll das Glas (20.02.2012)
    Fünf- Parteien Präsident: ist wohl kein Merkmal hoher Gemeinsamkeit oder politischer Qualität, sondern eher Ausdruck von "kleinsten gemeinsamen Nenner". Die einen suchen... mehr
  5. Kunde König oder Dummerchen des ÖVP in München (16.02.2012)
    Das Problem liegt hier tiefer. Für die Unternehmen (es sind privatwirtschaftlich geleitete) ist der Ertrag entscheidend. Deswegen gibt es kaum Reserven, wenn... mehr
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Einträge

13.08.2010    
 
Das sollte eigentlich jeder verstehen, tut auch in der Re|gel jeder, es sei denn, er ist suchtkra|nk.

Nachtrag: Ich weiß ja nicht, was die SZ hier wieder na |zifiltert, aber dieser Wortze|nsor ist ner|vtötend... Entschuldigen Sie daher den Mehrfachpost. Ich musste das "böse Wort" finden.

Es ist "C ocktail". Was ist schlimm an "C ocktail"? Das englische Wort für ein männliches Genital ist darin enthalten, gut. Aber es gibt haufenweise Wörter, die "böse Wörter" enthalten, in diesem Falle schaltet den Filter lieber ab! Er verdirbt die Freude am Schreiben. Und wie Ihr nicht überlesen konntet, nicht nur mir!

 
13.08.2010    
 
"Wenn Frankenberg|er ehrlich gewesen wäre, hätte er eine Kampagne gegen die Tabakindustrie gestartet, hätte für höhere Tabakst|euern gekämpft, höhere Beiträge der Industrie zur Vorbeugung und Hei|ung."

Er hatte ja nicht vor, den Rauchern ihr hei|iges Vergnügen zu nehmen oder zu verteuern. Er wollte - wie etwa 2/3 aller Kneipenbesucher auch - nur nicht mehr davon be|ästigt werden. Sie dürfen ja immer noch quar|zen und wenn sie dafür später jahrelang an der HLM hängen und bei jedem Atemzug einen Eis|pick|el in der Brus|t spüren, bezahlen wir alle ihnen gerne und bere|itwillig die Kosten. Aber wir möchten sic|herstellen, dass wir selbst nicht so en|den, nur weil Sie zu beq|uem sind, wie zum Pin|ke|n auch, ein paar Minuten vor die Türe zu gehen. Und wir wo||en unser Bier, unseren C|ocktai| und unser Essen sch|mecken und nicht Ihre pap|pige Mar|.boro.

 
13.08.2010    
 
"Nur rechtfertigt die Schädigung durch Rauchen wirklich so ein Gesetz? "

Asbest dürfen Sie ja auch nicht mehr in ihrer Kneipe verbauen, obwohl das wesentlich weniger schäd|ich ist.

 
13.08.2010    
 
Hallo,

Sie schreiben: "Es ist unstrittig das Rauchen schädlich ist und Raucher eine Minderheit sind.
Die große Mehrheit der Raucher halten sich an Regeln."

Das ist richtig, aber dazu muss es die Regeln erst einmal geben!

Im Moment bin ich in NRW, da gibt es das Rauchverbot nur auf dem Papier. Schwadronieren Sie mal durch Essen, Köln oder Düsseldorf und suchen Sie eine Bar, ein Café oder eine Kneipe, in der nur Nichtraucher und tolerante Raucher sind - denn ein einziger rücksichtsloser Raucher reicht schon, um die Luft zu verdrecken.

Sie werden wie ich feststellen - es gibt sie nicht oder man muss laaaange suchen! Denn es sind immer eine Handvoll Asoziale in der Umgebung, die es nicht lassen können - bis es Regeln gibt!