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  1. Akku (18.05.2012)
    Ja die Batterie ist eben das Problem. Und wie viele Jahre sich Akku-Firmen auch bemühten, der Durchbruch, den wir erstreben,... mehr
  2. nicknoris (15.05.2012)
    Schulden machen? Aber mit Verstand! Das sollte Ihnen doch nicht unbekannt sein!... mehr
  3. nicknoris (15.05.2012)
    Es ist schon interessant wie Sie die griechischen selbst gemachten Probleme ignorieren. Schuld sind immer die anderen! Wer Schulden macht,... mehr
  4. nicknoris (15.05.2012)
    ...oder der Schuldner zahlt gar nicht zurück. Sollte Ihnen als Wirtschaftsmensch nicht so ganz unbekannt sein!... mehr
  5. Molasky (03.05.2012)
    Ja, alles ist außerordentlich betrüblich unter dem Aspekt, daß die Deutschen einmal die totale Strangulierung der Medien unter einer... mehr
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79 Jahre, Elektroingenieur, aus Erasmuskloof/Pretoria

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Man fragt mich besser nicht nach ...
den Miesmachern und Sauertöpfen der deutsch-sprachigen (Un)Kulturszene a la Jelinek und all den schiefen Schlingerern

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Einträge

23.06.2011    
legis  
 
Wieder einmal hat das Bundesverfassungsgericht entscheiden müssen und den Arbeitnehmern Recht gegeben:

http://www.ukgm.de/infosys/news/list.php?a=9788

Damit hat die Rhön-Klinik den Prozess verloren.


 
10.05.2011    
 
Guten Morgen w.schmitt,
vielen Dank für die Büchertipps.
Viele Grüße
GS_Treiber

 
11.04.2011    
 
Hallo w.schmitt,
ich glaube nicht dass egal welche Form der zentralisierten Energiebereitstellung zukunftstauglich sein wird.
Wärmenutzung aus der "Abwärme" der Stromproduktion funktioniert ausschliesslich in kleinen Einheiten und auf kurze Distanzen.
Flüsse zu überwärmen oder drei viertel der eingesetzten Energie einfach durch die Kühltürme zu blasen spricht einer auch nur halbwegs intelligenten Nutzung jeglicher Energieträger Hohn.
Ebensolches gilt für die Versuche, Elektrischen Strom aus Sonnenländern in Schattenländer zu transferieren.
Energie muss anders gedacht werden als bisher, wir müssen uns vom Dampfmaschinenkonzept verabschieden und zum gemischten Spar-, Sonnen- und Windkonzept gelangen, zu einem Energieverständnis für das einundzwanzigste Jahrhundert.
Wenig verbrauchen und dabei nichts verschenken, dezentralisiert ortsbezogen akkumulieren was unumgänglich gebraucht wird (aus Biomethan, aus Wind, aus Sonne, aus Geothermie, aus Zweitverwendung "lästiger" Energiemengen wie z.B. Abwärmenutzung aus Produktionsprozessen, ich selbst habe einige Biogasanlagen auf bayerischen Bauernhöfen getunt, indem die Abwärme der Milch im Winter zusätzlich zur Reaktorvorwärmung ("Odelgrubenheizung") eingesetzt wurde... kleinräumig und nach Möglichkeiten eben) und energiehungrige, stromfrssende Wirtschaftsbereiche die wahren Preise zahlen lassen, wodurch es zu einer Preisexplosion bei z.B. Aluminium und vermutlich auch bei synthetischen Mineralölkunststoffen käme, die sofort Platz schüfen für grosse, tiefgreifende Veränderungen im Stoffkreislauf und bei der Nachhaltigkeit bzw der Recyclingquote (neues Alu braucht ein vielfaches des Stromes, der für Recyclingalu aufgewandt werden muss) ... das ist natürlich revolutionär, und das wird ausser den Stoffströmen auch die Geldströme betreffen müssen, aber anders werden wir's nicht schaffen.
Wenn überhaupt.
Fukushima ist kein gottgewolltes Menetekel und kein überraschender Unfall, sondern der Logik von Grössenwahn und Hybris gezollt.

 
10.04.2011    
 
Beste Grüsse Montagsgast

 
10.04.2011    
 
Hallo Schmitt
ich bezieh' "den Schwafel" mal zumindest zum Teil auch auf meine Einschätzung dass Siemens zu gross, zu zentralistisch und dadurch völlig ungeeignet ist für jede wirklich zukunftstaugliche Art der Energiebereitstellung.
Dabei geht es eben NICHT um Atom oder Wind.
Dabei geht es um dezentrale, kleinräumige und intelligent integrierte Energiebereitstellung ohne die immensen Verluste durch gigantomane Produktion im Mega- oder gar Gigawattbereich und natürlich auch ohne die ebenso unintelligente wie unnötige Herumtransportiererei der elektrischen Energie per Überlandleitungen.
Die Arbeit bzw. der (erzeugungsindustrielle) Bedarf hat sich am Produktionsstandort der Kraft zu orientieren, wie das über hunderte Jahre so intelligent wie unwidersprochen bei der Wasserkraft der Fall war.
Und die bestehenden Strukturen im Bereich urbanes Wohnen und Leben mit Transportbedarf, Beleuchtungs- wie sonstigem (Wärme-) Energiebedarf brauchen selbstverständlich so grundlegende wie tiefgreifende Veränderungen, um endlich aus dem dreissig-Prozent-Tal beim Wirkungsgrad heraus schnell und intelligent in Richtung der neunzig Prozent oder noch darüber zu gelangen.
Einer der Wege z.B. ist die Verdreifachung der Stromverkaufspreise bei gleichzeitiger direkter Verrechnung der eingespeisten Kilowattstunden jedes einzelnen Einspeisers.
Wobei natürlich die CO2-Inhalte der verschiedenen primären Energieträger entsprechend zu besteuern sind, um nicht jedem Hanswurschten irgendwelchen Dieselgeneratorstrom zu wirtschaftlich den selben Bedingungen abzunehmen wie dem intelligenten Solartüftler oder Geothermienutzer den seinen ...
Natürlich ist das zu komplex, um es in drei Sätzen zu beschreiben, aber sicher ist dabei, dass es niemals mit grossen, zentralistischen Institutionen oder gar mit der kurzfristigen Renditeerwartung von Aktienhältern und deren ökonomistisch verblendeten CEOs auf Bonusjagd zu schaffen sein wird.