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50 Jahre, aus München
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"Es liegt nicht in der Absicht der Natur, dass die Menschen von acht Uhr morgens bis Mitternacht arbeiten sollen ohne die Erquickung eines gesegneten Vergessens." Winston S. Churchil
Ich bin ... eigentlich ziemlich gerne hier Wer mich sucht, erkennt mich an ... den Haaren Wer mich morgens als erster anspricht, erfährt ... dass er mich am besten nicht morgens als erster anspricht. Man liebt mich für ... meine frischen Bemerkungen am Morgen, wenn man mich morgens als erster anspricht. Man fragt mich besser nicht nach ... dem frühen Morgen Ich mag ... Abende, Nächte, weniger die Morgen Mein größter Wunsch ... den Tag insgesamt später angehen lassen zu können Meine Lieblings-Webseite ... Macht mir einen Termin mit ... Prof. Jürgen Zulley Man nennt mich ... fitten Turnschuh
Gästebuch von bgraff 
Einträge
Teil 1
Newton vs. Bush Wie Newtons drittes Axiom Bushs Lügengebäude nur durch Gravitation zum Einsturz bringt
Am 11.9.2001 wurde der Nordturm (110 Stockwerke) des World Trade centers von einer Boeing 767 der American Airlines (Flug AA 11) in Höhe der Stockwerke 94 bis 98 getroffen. Das Flugzeug explodierte, wodurch noch einige Etagen oberhalb und unterhalb beschädigt wurden.
Die offiziellen Untersuchungen behaupten, daß durch das Herabstürzen der oberen Stockwerke auf die unteren das gesamte Gebäude nur unter Einfluß der Gravitation zusammenstürzte.
Nehmen wir also an, die Stockwerke 90 - 110 (21 Stockwerke) seien im freien Fall(!) auf die darunter liegenden Stockwerke 0(?) - 89 gestürzt. Was passiert dann? Nun, zunächst wird das Stockwerk 89 komplett zerstört, aber gleichzeitig wird auch das fallende Stockwerk 90 komplett zerstört. Das verlangt Newtons 3. Axiom, bekannt als Actio gleich Reactio, oder Kraft gleich Gegenkraft. Es geht weiter. Nun wird Stockwerk 88 komplett zerstört und gleichzeitig das fallende Stockwerk 91. Nehmen wir an, das geht so weiter, bis alle 21 fallenden Stockwerke (90 - 110) zerstört sind, dann sind wir bei Stockwerk 69 angekommen. Von nun an fällt kein kompakter Körper mehr auf die Stockwerke, sondern tausende Tonnen Schutt und Stahl. Da von oben gesehen die Fläche der Kernträger und der äußeren Träger sehr klein ist verglichen mit der Fläche der Stockwerksböden, fällt auch nur ein entsprechend geringer Bruchteil des Schutts und der Trümmer von oben auf diese Stahlträger. Da sich die 47 Kernträger im Zentrum des Turms befinden, verteilt sich der Schutt einigermaßen symmetrisch um den Bereich der Kernträger herum. Die Belastung der Stockwerksboden links und rechts von den Kernträgern ist in etwa gleich groß. Daher kompensieren sich etwaige Querkräfte und Drehmomente, die von den Stockwerksboden auf die Kernträger übertragen werden.
Quelle: Eurohasenbär, SZ-Forum
Teil 2
Es ist nicht möglich, daß die äußeren zur Turmwand gehörigen Stahlträger (über 200 an der Zahl) nach innen gebogen werden, denn der innere Bereich ist komplett mit Schutt gefüllt. Da die Traglast des Stockwerksbodens wohl erheblich überschritten werden dürfte, bricht dieser nach unten durch. Die auf die Kernträger senkrecht nach unten wirkende Kraft ist damit durch die Tragfähigkeit des Stockwerksbodens begrenzt. Dieser Durchbruch der Stockwerksböden setzt sich nach unten hin fort, wohingegen die Kernträger stehen bleiben. Nach dem Zusammensturz hätten also mindestens die Kernträger, wahrscheinlich auch die äußeren Stahlträger etwa bis zum Stockwerk 69 stehen bleiben müssen. Dies ist nicht geschehen. Ein rein gravitationsgetriebener Einsturz ist daher ausgeschlossen.
Anmerkungen: Die Stockwerke, die oberhalb des Brandherdes lagen, also dieselben, die später im freien Fall heruntergestürzt sind dürften erheblich mehr durch den Brand geschwächt worden sein, als die Stockwerke unterhalb des Brandherdes. (Man halte die Hand einmal über eine Kerzenflamme und einmal dicht unterhalb)
Die Tatsache, daß etwa ab Stockwerk 69 kein kompakter Körper mehr als Stoßpartner auf die Stockwerke fällt wirkt sich kraftmindernd auf den "Stoß" aus. Die dynamische Belastung nimmt ab. (Bei gleichem Kraftstoß dF*dt nimmt mit vergrößerter Stoßzeit dt die Kraft dF im selben Maße ab.)
Quelle: Eurohasenbär, SZ-Forum
Servus, bgraff, jetzad hama a so a zintige Krise und wer geht ab? Genau, unsa Bundeshorst, da Köhler. Zwengs dem hob I jetzad amoi a neies Thema aufgmacht: "Schwammerlzeit: mia suachan unsan Bundespräsidenten" Es seitses olle recht herzlich eiglodn diesem Forum beizutretn . Vielleicht find man ja! Servas, da Stoiz vo da Au
Ich stelle bei den Zensoren von SZ-Online eine gewisse spießig-sadistische Blockwart-Wolllust, anderen den Saft abzudrehen, fest.
Diese kleinen Geister, deren Zahl in allen Hierarchien und Amtsstuben Legion ist, dürfen nun auch "Moderatoren" spielen.
(Journalisten spielen durften sie schon lange, siehe Bernd Graff.)
Hallo Frank,
deine ruppige Art kommt unwahrscheinlich schlecht an in der Community. Keiner liebt dich, was die herzlich egal sein kann. Aber du bist dadurch nicht in der Lage auch unpopuläre Entscheidungen zu kommunizieren. Nicht gut für dich, nicht gut für alle deine Kollegen. Solches Image macht die Arbeit als MODERATOR nicht einfacher. Wärest du ein Oberstabsfeldwebel bei den Panzergrenadieren?
Ok, was ich hier schreibe ist auch nicht gerade freundlich. Tja, nun stehe ich da und kann nicht anders. Ein Troll, eben.
Hallo! Beleidigen tun wir nicht - der dbb zeigt's ja hier unten wie's besser geht. Aber für ihren nicht mehr ganz so fitten Turnschuh-Artikel werden sie wahrscheinlich, flankiert von viel fundierten Werken, über kurz oder lang in's Archiv eingehen. Das ist eine andere Tragik.
Gruß zuvor!
Einer meiner Dozenten,
(hach, ja!), sagte den weisen Satz:
"Kulturpessimismus ersetzt die Diagnose nicht."
Es fällt mir schwer (zugegeben), auf Ihre Provokation (nicht wahr?) nicht ironisch zu reagieren. Ironie macht das Leben ja leichter (man bleibt auf Abstand), ebenso wie das von keinerlei Sachkenntnis getrübte emphatische Bekenntnis zu den wahren Werten, denen Sie, verehrter Herr Graff, in einer Art barocker Aufzählung verschiedene Defizienz-Symptome gegenüberstellen - die sich bei kurzer Betrachtung in Luft (pardon: Wind) auflösen, der das Hirn freiblasen kann. Wenn man das zuläßt.
Ich will gar nicht weiter darauf eingehen; jeder halbwegs technikversierte 14-jährige könnte Ihre Bedenken Punkt für Punkt zerstreuen (zur "Anonymität" etwa: die IP-Adresse jedes users ist gespeichert, die SZ hat sogar die Klarnamen der Kommentatoren), nur soviel: blogger, Graswurzeljournalisten und temporäre Kommentatoren sind nicht dieselbe Mischpoke.
Und ein nachgerade vordemokratisch zu nennendes Partizipationsverständnis, wie Sie es, verehrter Herr Graff, darlegen, ist nicht/kann nicht die adäquate Antwort auf eine der größten technischen Revolutionen der Neuzeit sein, von deren Kinderkrankheiten Sie sich, verehrter Herr Graff, offenbar eine Hirnhautentzündung zugezogen haben.
"Der Geist wehet, wo er will" - auch dies ist wahr, und oft ist er nur ein müder Furz. Daß dies aber sowohl für "blogger" als auch für "Qualitätsjournalisten" gilt, ist schon lange nicht mehr so deutlich geworden, wie nach der Lektüre Ihres Beitrages, lieber Herr Graff.
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## AUFRUF ZUM BOYKOTT DES SUEDCAFE' S ##
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http://www.sz-unzensiert.de
Hallo! Nach der Uhrzeit wollt ich Sie fragen - und was Sie von den (wohl stark im Trend liegenden) sehr großen Uhren halten. Vor kurzem ersteigerte ich eine Laco-Sport automatic (aus den 60er Jahren??). Klein und fein. Eine Freude sie anzuschauen. Herzliche Grüsse beau_geste
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