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22.05.2012 04.02.2008 16926
Hochschule: Freiburg, Uni
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64 Jahre, Diplompsychologe, aus Göppingen
Interessen/Themen
"Wer alleine vorgeht, addiert, wer gemeinsam handelt, multipliziert." (G.Höhler) Wir sind als Menschen auf die Welt zu kommen, um menschlich zu sein. Viele bleiben in der Vorstufe primitiver egozentrischer Eigenliebe kleben,wo wir nur beachten, was uns nützt ohne Rücksicht darauf, wie es anderen schadet. Wer andere leiden lässt, um zu gewinnen, dem bleibt am Ende die Einsamkeit, wo wir besitzen und beanspruchen, ohne zu schaffen, essen ohne uns um die Nahrung zu kümmern, fordern und erwarten, ohne unseren Anteil beizutragen. Egoisten nennen sich gerne realistisch, weil sie nur das für sie Sichtbare als wirklich akzeptieren und dabei die große Welt übersehen, die sich jenseits ihres Horizonts ausdehnt in Weiten, wo unser Auge kapitulieren muss. Egoisten bleiben ohne Ausstrahlung, und der Schmuck, mit dem sie prahlen, reflektiert nur den Glanz der künstlichen Scheinwerfer, während sie selbst farblos und ohne eigenen Glanz bleiben. Der Egoismus trennt unsere kleine persönliche Welt mit einer unsichtbaren Mauer vor der großen schönen Welt, die uns die Liebe öffnet, die Tür zu dem unbeschreiblichen Glück, das wir uns mit unseren Geschenken öffnen. Liebe lässt uns verstehen, was unserem eigenen Horizont verborgen bleibt, bis wir uns Anderen und der Welt jenseits unseres Gartenzauns öffnen. Die wahren Fronten in dieser Welt verlaufen zwischen denjenigen, die mehr haben wollen als ihnen zusteht und denen, die verzichten können, weil ihnen der gemeinsame Weg zu größeren Zielen wichtiger ist als persönliche Bereicherung. Sie suchen ihr Glück in der Verständigung und in Bündnissen, die unseren großen Anlagen und Potentialen den Weg frei machen. Der Egoismus ist die Triebfeder des Bösen. Besitz ist die Belohnung und gleichzeitig die Fessel, mit der das Böse seine Opfer festhält. Mehr denn je wird es jetzt darauf ankommen, fie ideologischen Gräben, die uns nur vor unangenehmen Einsichten "schützen" zu überwinden und - wo auch immer - in einem ehrlichen Austausch die tatsäc
Ich bin ... ein Mensch, für den Kinder absolute Priorität haben Wer mich sucht, erkennt mich an ... meinem Humor Wer mich morgens als erster anspricht, erfährt ... was sich lohnt anzufangen Man liebt mich für ... mein Zuhören Man fragt mich besser nicht nach ... Recht, falsch, richtig, schlecht Ich mag ... Menschen, die zuhören können und neugierig sind Mein größter Wunsch ... Gute Verständigung, Träume Realität werden lassen Man nennt mich ... Benedikt
Gästebuch von bgresser 
Einträge
Sehr richtiger Kommentar zur "Schuldenkrise".
Viele liebe Grüße
GS_Treiber
Hallo Freunde.
Der Online-Auftritt der SZ hat ja einen neuen Chefredakteur bekommen, Stefan Plöchinger heißt der Mann und er gab journalist ONLINE nun ein Interview.
DIESES INTERVIEW IST ABSOLUT LESENSWERT UND ERKLÄRT AUCH EINIGES AM VERHALTEN DER MODERATOREN IN LETZTER ZEIT. AUßERDEM ZEIGT ES DEUTLICH, DASS DIESER STEFAN PLÖCHINGER UNSER FORUM NULL KOMA NULL BEGRIFFEN HAT UND SEINE ARBEIT LOBPREIST, WIE ANGELA MERKEL DEN AUFSCHWUNG IN DEUTSCHLAND. ALSO VÖLLIG AUßERHALB DER REALITÄT.
Lest und staunt unter: www.journalist.de/ratgeber/handwerk-beruf/stellungnahmen-und-meinungen/stefan-ploechinger-bei-uns-gibt-es-die-besseren-texte.html
Einen schönen Sonntag Euch Allen freygeist
Das Gedicht zu meinem neuen Avatar:
Der Pinkelstrahl dieses kleinen Jungen, er gehört in hellsten Tönen besungen. Fröhlich plätschert er dem schießwütigen Narren auf den behelmten Kopf. Jetzt wisst ihr endlich, ihr Waffen-Narren, ein Helm ist auch nur ein umgedrehter Pinkeltopf.
Darum: Den Friedensnobelpreis für diesen Pinkelstrahl. Kinder dieser Welt, pinkelt alle Waffennarren kahl! Denn steter Tropfen höhlt den Helm. Hoch lebe dieser Pinkel-Schelm
Wieder einmal hat das Bundesverfassungsgericht entscheiden müssen und den Arbeitnehmern Recht gegeben:
http://www.ukgm.de/infosys/news/list.php?a=9788
Damit hat die Rhön-Klinik den Prozess verloren.
Werter Benedikt Gresser.
Danke für Ihre Antwort auf meine gereimten Zeilen. Ihre Gedanken dazu haben mich sehr gefreut, da Sie den Kern des kleinen Werkes punktgenau treffen.
Herzliche Grüße freygeist
Stramm halten sie Gewehre in den Händen, marschieren alte Lieder singend im Gleichschritt durch die Gassen.
Ja, wenn diese Schützen das alte Reich neu erfänden, stünde die Vernunft händeringend einsam inmitten jubelnder Massen.
Nein, braun das wollen sie nicht sein. dem widersprechen sie vehement. Frei möchten sie zum Himmel fliegen.
Reden sie jedenfalls anderen Leuten ein mit Worten wie gemeißelt in Zement. Und Andersdenkende werden sie bekriegen.
Ach was sind das doch für arme Geister, nennen andere Menschen Pack nur sie selbst, sie seien die wahren Guten.
Mit jedem Stechschritt werden ihre Köpfe verwaister jegliche Energie rutscht Richtung Hodensack. Ach die süßen Zuckerschnuten.
Flott pressen sie zusammen ihre Hinterbacken damit der Kamerad die Reihe hinter ihnen im Freudentaumel nicht das falsche Glied ausfährt.
Später werden sie dann saufen und versacken rutschen im Festzelt untern Tisch und grienen. Wie sich das seit hundert Jahren schon hat bewährt.
Fesche Burschen, mittelalterliche Tradition Selbstdarstellung wie auf Kitschpostkarten Dabei sind solche Typen schlimmer noch als Grippeviren.
Sie halten sich tatsächlich für eine Sensation und denken, die Welt würde nur auf sie warten. Nee, also wirklich, da würde ich doch lieber ein Stück Limburger Käse adoptieren.
freygeist im Juni 2011
Man sieht, es widerstrebt dem Griechen,
in Körperöffnungen zu kriechen.
Statt das zu tun was andre meinen,
ruft Hellas "Streik!" und wirft mit Steinen.
Das Volk rumort und füllt die Gassen;
man will sich nichts gefallen lassen
Der Michel siehts und fragt sich blaß,
ist das erlaubt, darf man denn das?
Muß man nicht, wenn die Herren pfeifen,
erfreut in die Schatulle greifen?
Um hinzugeben Hemd und Hose,
für Ackermannsche Rubbellose.
So ist es wohl, muß man erkennen;
der Deutsche Bürger würd noch pennen,
wenn Heim und Hof wären verpfändet,
die Taschen ihm auf links gewendet.
Die Griechen gehen protestieren;
der Deutsche läßt sich treu barbieren.
Wollte nicht einfach grußlos verschwinden. Darum: Schönen Abend wünscht freygeist
Hallo Benedikt, zu Deinem Kommentar: ?Ein Strauss-Kahn verfügt über genügend Mittel und Einfluss, um sich einen ganzen Harem für sexuelle Befriedigungen zu leisten?
Ich hatte von 1999 ? 2003 ein Studio für Erotik-Live. Meine camgirls zwischen 18 und 50Jahren alt, chatteten, strippten und arbeiteten mit dem Dildo. Sie verdienten super, obwohl sich alles nur online, also in der Phantasie abspielte.
Bitte sei mir nicht böse, aber die größten und perversesten Schweine waren die aus Justiz und Politik. Die sich vor ihrem Partner schämten, solche Wünsche zu äußern, weil sie so pervers und verklemmt sind. Mehrmals habe ich solche Chats mitverfolgt, nachdem die Mädels fragten: ?Siggi, schon wieder so ein perverser, was soll ich machen??. Die haben sogar noch damit geprahlt, dass sie Richter am ....gericht sind. In der Hoffnung, dass ihn die Mädels mal besuchen und die sich gegen viel Geld ihre perversen Fantasien LIVE ausleben können.
Strauss-Kahn incl. seinen vielen Vorgeschichten passt da in dieses Raster, ohne eine Vorverurteilung vornehmen zu wollen. In den USA wird er keinen Richter finden, der unter ähnlichen perversen Vorstellungen leidet, die nur dann einen Kick haben, wenn sie Gewalt anwenden können.
Lese mal den Text: Im Internet chatten, mit Tastatur und webcam ... und Du verstehst auch SK. Gewaltanwendung, da geht erst vielen einer ab. Das benötigen die und erregt sie erst. http://www.siggi40.magix.net/website#Priv2
So long, Siggi
Unbestätigten Berichten aus schlecht informierten Kreisen zufolge, wollen Frau Silvana K. - M., Veronica S. und ein gewisser Karl-Theodor v.u.z. G. eine neue Dokusoap auf RTL2 ins Leben rufen. Der Titel der Sendung lautet: "Pimp Your Life!" Die Sendung wendet sich an Aufschneider, Hochstapler, Müßiggänger und talentfreie Minderbegabte jeden Alters, die mit einem Minimum an Aufwand ein Maximum an Ansehen und Vermögen erzielen wollen. Die drei einschlägig verhaltensauffälligen Moderatoren wollen dem geneigten Publikum praktische Anregungen geben, wie man mit Hilfe von großspurigen Ankündigungen, schmalspurigen Leistungen, überheblichem Duk- und Habitus sowie jeder Menge Haargel ruckzuck zu den "Drei großen K" (Kopulationspartner, Karriere und Kohle) kommt.
Der Sender rechnet mit einer grandiosen Zuschauerquote von rund 40%, da sich vermutlich kein schwarz-gelber Sympathisant diesen medialen Knaller entgehen lassen wird.
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