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  1. Spätestens seit der Affäre... (gestern, 11:05)
    Spätestens seit der Affäre Flick wissen wir doch, daß unsere Politiker käuflich waren und Großunternehmer, die nicht spenden wollten, mit... mehr
  2. Spätestens seit der Affäre... (gestern, 11:05)
    Spätestens seit der Affäre Flick wissen wir doch, daß unsere Politiker käuflich waren und Großunternehmer, die nicht spenden wollten, mit... mehr
  3. Die Staatsanwaltschaft... (10.03.2010)
    Die Staatsanwaltschaft sollte sich darum kümmern, welche kriminellen Regierungszirkel dafür gesorgt haben, daß die Parlamentarier nichts oder Lügen über die... mehr
  4. Der Büroleiter wußte wohl,... (09.03.2010)
    Der Büroleiter wußte wohl, wie man in / mit der csU reich werden kann: Wilhelm Schlötterer, Macht und Mißbrauch Franz Josef... mehr
  5. Körperliche züchtigung war damals offenbar üblich -- jedenfalls in Bayern (09.03.2010)
    Zu meiner Grundschulzeit, mitte der 70iger Jahre, hatten wir auch eine Klassenlehrerin, die Ohrfeigen ausgeteilt hatte. Selbst war ich davon... mehr

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42 Jahre

Interessen/Themen
Die Ballade vom Nachahmungstrieb

Es ist schon wahr: Nichts wirkt so rasch wie Gift!
Der Mensch, und sei er noch so minderjährig,
ist, was die Laster dieser Welt betrifft,
früh bei der Hand und unerhört gelehrig.

Im Februar, ich weiß nicht am wievielten,
geschah's, auf irgendeines Jungen Drängen,
dass Kinder, die im Hinterhofe spielten,
beschlossen, Naumanns Fritzchen aufzuhängen..

Sie kannten aus der Zeitung die Geschichten,
in denen Mord vorkommt und Polizei.
Und sie beschlossen, Naumann hinzurichten,
weil er, so sagten sie, ein Räuber sei.

Sie steckten seinen Kopf in eine Schlinge.
Karl war der Pastor, lamentierte viel
Und sagte ihm, wenn er zu schrein anfinge,
verdürbe er den anderen das Spiel.

Fritz Naumann äußerte, ihm sei nicht bange.
Die andern waren ernst und führten ihn.
Man warf den Strick über die Teppichstange,
Und dann begann man, Fritzchen hochzuziehn.

Er sträubte sich. Es war zu spät. Er schwebte.
Dann klemmten sie den Strick am Haken ein.
Fritz zuckte, weil er noch ein bisschen lebte.
Ein kleines Mädchen zwickte ihn ins Bein.

Er zappelte ganz stumm, und etwas später
Verkehrte sich das Kinderspiel in Mord.
Als das die sieben kleinen Übeltäter
Erkannten, liefen sie erschrocken fort.

Noch wusste niemand von dem armen Kinde.
Der Hof lag still. Der Himmel war blutrot.
Der kleine Naumann schaukelte im Winde.
Er merkte nichts davon. Denn er war tot.

Frau Witwe Zickler, die vorüber schlurfte,
lief auf die Straße und erhob Geschrei,
obwohl sie doch dort gar nicht schreien durfte.
Und gegen Sechs erschien die Polizei.

Die Mutter fiel in Ohnmacht vor dem Knaben.
Und beide wurden rasch ins Haus gebracht.
Karl, den man festnahm, sagte kalt:"Wir haben
Es nur wie die Erwachsenen gemacht."


Erich Kästner (1899 - 1974)


Manche Menschen werden nie erwachsen.

Ich bin ...
der Eurohasenbär

Wer mich sucht, erkennt mich an ...
allem, was mich von anderen unterscheidet

Wer mich morgens als erster anspricht, erfährt ...
daß man sich auch durch lautes Brummen gut verständigen kann

Man liebt mich für ...
mein Geld jedenfalls nicht

Man fragt mich besser nicht nach ...
Unrecht, Unmenschlichkeit, Falschheit, Oberflächlichkeit ...

Ich mag ...
Zauberfeen, die mir meinen größten Wunsch erfüllen können

Mein größter Wunsch ...
ist unerfüllbar

Meine Lieblings-Webseite ...

Macht mir einen Termin mit ...
einer Zauberfee

Man nennt mich ...
beim Namen
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Einträge

13.03.2010    
 
"Das Netzwerk des Guido Westerwelle"

"Begleiter auf Auslandsreisen des Aussenministers":


http://www.sueddeutsche.de/politik/637/505825/zoom_0_5/

 
10.03.2010    
 
5 Minuten hättest Du doch warten können!
Gute Nacht !
Du hast mich verärgert.
:-(((((

 
09.03.2010    
 
@ JaAber:

Unsere SüdCafé-Freundin Carlotta.V ist nicht verschwunden!
Sie hat zwar leider ihr Profil gelöscht - kommentiert aber noch:

http://www.sueddeutsche.de/,tt3m1/politik/287/505478/text/

 
09.03.2010    
jaaber  
 
@ carlotta.V

SüdCafé-Freundin Carlotta.V, Du bist leider plötzlich verschwunden.

Eigentlich kann man nur jeden beglückwünschen, der sich erfolgreich aus diesem Forum herauslöst. Denn, obwohl hier die SZ-Artikel von unten kritisch beleuchtet, hinterfragt und mit viel Wissen ergänzt oder in einen erweiterten Kontext gestellt werden: Die Welt schreitet ohne das Forum voran und wird ohne das Forum verändert - Entscheidungen fallen hier nicht. Wahrscheinlich dringen nur unbedeutende Impulse an die Außenwelt und bleiben dort bei ihren Transmittern, den Forumisten, stecken.
Erfolgreicher wäre Dein Abschied aber gewesen, hättest Du uns daran teilhaben lassen.
Ich werde Dich gelegentlich vermissen!

Alles gute Carlotta.V, bis bald vielleicht!
(Oder, in Deinem Interesse, vielleicht auch besser nicht)

JaAber

 
09.03.2010    
 
Wir machen Mittag guten Appetit Bärli.
Bis Später Bärli.

 
08.03.2010    
 
Teil 1 - Nachlese zur Fastenpredigt auf den "NachDenkSeiten ":

"Das Verbot des N@zivergleichs schuetzt die neuen Faschisten."

"Die heutigen Machenschaften der Oberschicht muss
man mit den N@zimethoden vergleichen duerfen"

"Dies aus verschiedenen Gründen:


Erstens ist die heute gängige Propaganda in weiten Bereichen ähnlich gemein, Menschen
verachtend, umfassend und zerstörerisch wie zu Goebbels Zeiten. Die Agitation gegen
Andrea Ypsilanti bei Bild und Spiegel zum Beispiel (die wir ausführlich beschrieben haben)
und der Umgang mit einzelnen HartzIV-Empfängern und den Schwachen insgesamt, ihre
Bloßstellung und penetrante Diffamierung unterscheidet sich nicht grundsätzlich von der
diffamierenden Propaganda der N@zis. Volksverhetzung wird üblich.

Gerade jüdische Mitbürger sollten doch erkennen, dass auch hier wie in der Propaganda der Vergangenheit Schuldige gesucht werden, um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken.

Zur zerstörerischen Wirkung: Die fälschende Propaganda gegen die gesetzliche Rente und
für die Privatvorsorge z.B. hat eine nachhaltig zerstörende Wirkung. Und Propaganda mit
gefälschten Belegen dient auch heute der Vorbereitung von kriegerischen Interventionen.

Die Dimension bei allen diesen Vorgängen mag mehrere Stufe unter der Dimension von
Propaganda und Zerstörung durch die Faschisten und N@zis liegen. Aber wer garantiert
uns, dass die Stufe von Propaganda und Zerstörung nicht gesteigert wird und ein verheerenderes Niveau erreichen kann?

Wehret den Anfängen. Das ist heute keine gefällige Redensart sondern notwendige Vorsicht. Und die jüdische Gemeinde tut uns und sich keinen Gefallen, wenn sie solche Vergleiche wie jenen von Barnabas auf dem Nockherberg mit Hinweis auf die Einzigartigkeit des Holocaust kritisiert..

/

 
08.03.2010    
 

Teil 2 - Nachlese zur Fastenpredigt auf den "NachDenkSeiten ":

Zweitens trägt der Umgang der herrschenden Kreise mit den Schwachen und den unteren Schichten insgesamt deutlich Züge faschistischer Herablassung und Aggression. Auch rassistische Züge.


Die verteilten Etiketten wie "Abzocker" und "anstrengungsloser Wohlstand" zeigen einen nicht akzeptablen Hang zur Herablassung. Das leisten sich bei uns Personen, die erkenn-
bar und nachweisbar politisch korrupt sind, die demokratische Willensbildung durch ein LobbySystem ersetzen und damit die Demokratie insgesamt zum Gespött machen.

Westerwelle betreibt dieses Geschäft gegen besseres Wissen. Dazu hatten wir heute
in den Hinweisen auf einen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung aufmerksam gemacht.

Es ist deutlich erkennbar, dass die heute meinungsführenden Kräfte im Kern gar nicht zur Gleichwertigkeit der Menschen stehen und eine Aufteilung in oben und unten für selbstver-
ständlich halten. Die Spaltung unserer Gesellschaft wird nicht bedauert sondern gefördert.."


Quelle: http://networkedblogs.com/p29127903


 
08.03.2010    
 
Ja! Sie wünschen :-))

 
07.03.2010    
 
Korrektur:
Es muß heißen "[...] in Anspruch nehme."
und
"Daß für Bildung [...]"

 
07.03.2010    
 
Guten Abend pira26,
das ZDF steht nicht unbedingt für Qualität. So etwas undifferenziertes muß Sie doch auch stutzig machen.
Unter Soziales fallen auch die Renten. Wollen Sie keine Rente? Natürlich muß man dafür einzahlen. Natürlich kosten die Leistungen des Staates Geld. Und wenn ich in den privaten Supermarkt gehe, dann werden mir die Produkte dort auch nicht geschenkt.
Ich muß auch immer bezahlen, wenn ich die Dienste des Friseurs in Anspruch nehmen.
Und für Wohnen muß man auch bezahlen, wenn man kein Wohneigentum besitzt.

Das für Bildung zu wenig getan wird ist unstrittig und skandalös.

Es grüßt
der Eurohasenbär

 
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