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03.09.2010 10.04.2007 9947
- Er möge sich verteidigen (02.09.2010)
das wird ein Skandal fürs Geschichtsbuch.... mehr - jetzt wird Josef Fischer hier beschimpft (02.09.2010)
dabei ist er eigentlich jemand, der schneller merkt, wie s läuft. Beispiel Schröders gedopter Auftritt an seinem letzten Wahlabend: Fischer... mehr - mal ganz praktisch gedacht (02.09.2010)
sehr gutes Deutsch (mit umfangreichem Wortschatz) gehört in der einen oder anderen Form zu den Grundvoraussetzungen für das Abitur.
Daß viele... mehr - @kratzbuckel (02.09.2010)
mir ist nicht bekannt, daß man die Juden wegen Öl verfolgt hätte. Mag sein, daß es manchmal auch um Schuldscheine... mehr - @commander cool (02.09.2010)
doch, da machen wir jetzt was draus: keinen Eklat, aber gern eine Diskussion.
Die Frage nach der Schuld der einzelnen Soldaten,... mehr
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Gästebuch von josky01 
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Danke, habe mich schon im Gb des Mods abreagiert....neuer Versuch...mfG
Ich lese zwischen den Zeilen,dass sie den "Islam" anscheinend wenig verstehen. Was soll denn bitte ein "westlicher Imam" sein?? Ein Moslem-wenn man das so sagen kann-sieht die Welt,sein Leben,alles,was passiert-als göttliches Wirken....oder anders gesagt sich selbst "als ein Buchstabe in dem Buch,was "Leben" heisst",und dass in seiner Komplexität von "Allah" kommt,"Allah" ist. Da geht es nicht um "Menschenrechte" wie wir sie verstehen.....
Das ist die Einleitung zu meiner Koranausgabe-Vorwort Annemarie Schimmel
"Im Jahre 1955 fragten einige Studenten der Islamisch-Theologischen Fakultät in Ankara ihren Lehrer in Koranlesekunst,einen gebildeten höheren Staatsbeamten,nach einer feinen Ausspracheveränderung in der Rezitation des Korans,indem sie behaupteten,seine Aussprache sei nicht der arabischen Grammatik entsprechend. "Aber der Koran ist doch nicht arabisch!" rief er entsetzt,"er ist doch Gottes Wort-wie könnt ihr ihn an der arabischen Grammatik messen wollen?"
Verstehen Sie,was ich meine.....mfG
Die "blutenden Energiekonzerne" zeigen sich wütend über weitere Abgabenpläne, nach denen ca. 4 Mrd Euro an zusätzlichen Steuern und Abgaben nach der Laufzeitverlängerung fällig würden (dies ist der erste quantitative Ansatz der Regierung, wird aber dank der schwarz-gelben Lobbynähe mit Sicherheit noch mit wenig Tamtam unternehmerfreundlich reduziert).
Gehe ich überschlagsmäßig von 19 laufenden AKW aus, die täglich 1 Mio Euro Gewinn erwirtschaften (wie es kürzlich in der Presse hieß), so sehe ich, dass es genau 210 Tage dauert, bis in der 210. Nacht diese Abgaben finanziert sind. Ab dann fahren die Konzerne wieder Reingewinn wie eh und je. Und ganz nebenbei sind somit längere Laufzeiten legitim. Genial.
So genial und aalglatt dass es laut SZ dieses Kommentars überhaupt nicht bedarf.
Danke für Grün. Aber es geht mir eigentlich nicht um die Bewertung meiner Beiträge, sondern um die Sache, aber das sehe ich an Ihren Beiträgen ebenso.
In diesem Sinne einen schönen Tag in die Heimat.
"Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit finden sie in Deutschland vielleicht weniger als in anderen Ländern. Fragen Sie mal einen Türken, was er von "den Russen" hält oder umgekehrt. Sie werden bei deutlich mehr als 20 Prozent Sachen hören, die Sie nicht für möglich gehalten hätten. Den Vogel schoß ein Türke ab, der auf seiner Baustelle keine Türken haben wollte, das Haus sollten nur Deutsche bauen... Mir blieb bei einigen Diskussionen nach mehrfach erfolgloser Gegenrede oft nur der höflich Rückzug. Ich bin multikultureller Architekt, aber kein integrationsbeauftragter Volkserzieher. "
Ich gebe Ihnen Recht soweit man von manch dummen Kommentar in der SZ absieht. Letztlich verhält und argumentiert man genauso wie in den Arabischen Emiraten u.ä. Staaten. Und das sollten aufgeklärte Menschen so nicht tun.
Einen schönen Nachmittag
Svensk
Frieden hat, wie Sie zu Recht sagen, einen Wert. Aber damit sagen Sie genau dasselbe wie ich. Die BRD hat lange Zeit damit geworben, dass es in ihr selten zu Arbeitskämpfen gekommen ist. Genützt hat das den deutschen Löhnen und der D-Mark, m.a.W. war es die vorhandene Alternative, wie sie in anderen europäischen Ländern damals zu beobachten war, welche Deutschland ein Druckmittel gegeben hat, sich Frieden bezahlen zu lassen.
Verstehen Sie?
Die anderen Europäer haben für uns die Drecksarbeit gemacht und Investoren gezeigt, was passiert, wenn sie nicht spuren. Deshalb mussten wir es nicht und konnten umso mehr an unserem Frieden verdienen.
Da heute aber Gewalt nicht zu befürchten ist, können sich Investoren alles herausnehmen und sie tun es auch, sie lassen die EU die Gesatze schreiben, welche sie gerne hätten. Das ist die Situation.
Freiheit ohne Drohpotential gibt es nicht.
Nein, Josky, es geht gar nicht darum, irgendjemanden zu besiegen, sondern darum, den reibungslosen Ablauf zwecks Schutzgeldforderungen zu stören.
Denken Sie, Somalia wäre reicher, wenn es keine Piraterie betreiben würde?
Die Gewalt erzwingt Beschwichtigungszahlungen, welche ohne Gewalt ausblieben.
Wie es in "Dune" heisst: "He, who can destroy a thing, controls a thing."
Das Ding ist die Volkswirtschaft. Wenn Sie, z.B. durch einen Generalstreik, die Volkswirtschaft zerstören können, dann können Sie Forderungen nach Urlaub, Unfallversicherung etc. stellen, sonst nicht.
Es ist klar, dass die Herrschenden heute versuchen sämtliche Arbeitnehmerrechte abzubauen, weil sie sich davon mehr Profit versprechen. Nur wenn Gewalt einen höheren Schaden anrichtet als dieser Gewinn, nur dann werden wir Arbeitnehmerrechte behalten.
Danke für den Hinweis. Ja, hatte das auch beim Mod schon gelesen. Mein genereller Eindruck: Die Souveränität des Mods wechselt tageweise;-))
Ich gebe dir voll recht. Die Intelligenten haben sich schon immer aus dem Staub gemacht und kommen dann als Freiheitskämpfer zurück. Siehe Willi Brandt, der auch erstmal in Schweden den Ausgang des 2. Weltkrieges abgewartet hat.
"josky01: Leistungsanforderng wird heute gern als "Aussortieren" verleumdet. Ohne Anstrengung gehts nicht (spätdeutsche Dekadenz). Früher strengte man sich an: "damit es meinen Kindern mal besser geht". Heute geht es den Kindern besser. Der Schlendrian ist alt. Ich erinnere mich, daß 1986 ein Erdkundelehrer in meiner Klasse runtergemacht wurde, weil er schlecht bewertet hat, daß eine Schülerin der 10. Klasse (Mittelreife) auf der Europakarte kein Großbritannien gefunden hat. Als ein Lateinlehrer eine Buchführung aufgelegt hat: wer die Hausaufgabe 3x nicht hat, kriegt eine Mitteilung, nochmal 3x nicht einen Verweis... gab es einen Elternaufstand. Dieser Druck hier, also wirklich... Noten kann man nicht nach Gerechtigkeit oder wohltätig vergeben, auch nicht nach Proporz. Es kann nicht sein, daß immer ein Einser und ein Sechser rauskommen müssen. Es müssen externe Jahrgangstests - also ein Jahresabitur verbindlich sein, die Mindestanforderungen an Bildung festlegen. Es gibt Sachen, die muß man wissen/können. Wer das hat, der kann sich viel Spezialwissen später selbst aneignen."
Vielen Dank! Sie sprechen mir aus der Seele!
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