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  2. Erschreckend... (21.03.2012)
    ...die Qualität dieses Kommentars. Die hohen Niederlagen der beiden relativ etablierten Vereine werden einfach mal als Basis für einen unqualifizierten Rundumschlag... mehr
  3. Politische Partner (14.03.2012)
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  4. Einfache Umverteilung... (08.03.2012)
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Einträge

05.06.2008    
 
Vielen Dank, dass sich noch jemand bereit erklärt hat, rellama mal die Wahrheit zu sagen.

 
04.06.2008    
 
na wenns so ist, kann ich leider nichts daran ändern,

 
04.06.2008    
 
würd mich nur interessieren welchen artikel von mir, oder welche , sie derart in rage gebracht haben, danke

 
04.06.2008    
 
danke für ihren kommi, die welt wartet sicher auf ihre
weisheiten jeden tag,

 
07.09.2007    
ucr  
 
Ein Urteil verändert tatsächlich nicht die Realität. Allerdings sollte es im Idealfall die Realität wiederspiegeln. Wenn Sie mit einem "gefühlten" schuldig argumentieren stoßen Sie die Tür zum "Gesinnungsstrafrecht" wieder auf, in dem man nichts beweisen muß, wenn man nur "weiß", daß jemand etwas getan hat. Die Argumentation, "die wurden nur freigesprochen, weil man ihnen die Tat nicht beweisen konnte" ist schlicht ein logischer Irrtum. Wenn ich nicht beweisen kann, daß jemand ein Verbrechen begangen hat, kann ich auch nicht sagen, er hätte sich trotzdem eines Verbrechens schuldig gemacht. Es gibt keinen Unterschied zwischen etwas nicht "beweisen zu können" und entwas nicht getan zu haben. Wenn man diesen fundamentalen Grundsatz unserer Rechtsordnung negiert, dann frage ich mich, nach welchen Kriterien wollen Sie denn dann klären, ob jemand etwas getan hat oder nicht. Nach Ihrem "Gefühl" ? Lesen Sie mal die letzten Kommentare zu diesem Thema, dann wissen Sie, wo uns unser "Gefühl" hinführen kann. Ich kann Ihnen aus eigener beruflicher Erfahrung sagen, daß die Staatsanwaltschaften sowie die Polizei naturgemäß einmal mehr Anklage erheben oder Ermittlungen einleiten, als einmal zu wenig. Um diesen systemimanenten Hang zur vorzeitigen Anklage zu kompensieren, ist es unerlässlich, die Gerichte an ein formales Beweisverfahren zu binden, ansonsten machen die Gerichte, was sie wollen. In einem Punkte, so denke ich, sind wir jedoch einer Meinung. Es gibt sicherlich Verhaltensweisen, die moralisch verwerflich, aber sich dennoch einer juristischen Bewertung entziehen. Dies ist aber wieder ein ganz anderes Problem.
ucr

 
07.09.2007    
ucr  
 
Ich denke, jetzt haben Sei wirklich Stammtischniveau erreicht.
Nur weil Ihnen in Ihrer Rührseeligkeit ein gewisses Differenzierungsvermögen fehlt, berechtigt Sie das nicht, mich zu beleidigen.
Das von ocean2 beschriebene Verständnis von Schuld ist eben gerade nicht logisch. Schuld beschreibt auch im allgemeinen Sprachgebrauch die individuelle Vorwerfbarkeit eines Tuns. Zur Beurteilung der Frage, ist jedoch denknotwendig Voraussetzung, daß jemand auch tatsächlich das getan hat, woran er schuldig sein soll und dies ist im vorliegenden Falle eben gerade nicht der Fall. Dies ist Logik und nicht Juristerei.

 
05.09.2007    
 
Tach! Sie haben auf einen meiner Beiträge geantwortet (3.9.) und mir vorgeworfen, ich argumentiere gegen Thesen, die ich selbst erfunden habe, um sie anschließend leichter widerlegen zu können, in short: ich könne den Artikel nicht richtig gelesen haben.

Ich hab ihn darauf nochmal gelesen. Und was soll ich sagen (nur Freundliches, versteht sich, obwohl es mich gerade jetzt reizt, mal 'n bischen schärfer zu werden, aber vielleicht ein anderes Mal): DIES ist der Satz IM Artikel, auf den sich meine von Ihnen beanstandete These bezog:

"Die deutsche Industrie dagegen wirft immer neue PS-starke Karossen auf einen Markt, den es dafür eigentlich nicht mehr gibt."

Fröhliches Kommentieren weiterhin! Wir treffen uns sicher nochmal. Gruß, dbb

 
05.09.2007    
 
Hallo Lati,
schön, dass Sie mal eine andere Meinung präsentieren. Leider muss ich Sie aber enttäuschen, mit der freien Presse ist es bei uns nicht so weit her. Ich weiß z.B. aus erster Hand, dass sämtliche Springer-Journalisten nach dem 11.9. einen Passus in den Arbeitsvertrag aufnehmen mussten, der ihnen untersagte, die Politik der USA und der NATO zu kritisieren.
Ein gesunde Skepsis heißt noch lange nicht, dass man Verschwörungstheorien bastelt!

Schönen Tag noch.
M

 
29.06.2007    
 
Hallo lati2578,
danke für die anregende Diskussion, sie hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Und ich kann mein Unbehagen, dass ich zum Afghanistaneinsatz habe, nun besser fassen.
Ich war bei der Truppe und habe mich als SaZ 2 verpflichtet. Ich tat dies mit der Überzeugung, dass in gewissen Situationen es nur eine militärische Lösung gibt und dass dies von der Politik nur als ultima ratio angewandt wird. Das glaube ich auch heute noch. Nur habe ich in der Zwischenzeit das Vetrauen in die Politik verloren. Die Politik fordert von Soldaten das höchste Gut das es gibt, den Einsatz des eigenen Lebens. Daher verlange ich von der Politik alles dafür zu tun, dass gerade in Auslandseinsätzen die Gründe, die Strategie, die Ausrüstung und Unterstützung stimmt. Gerade im Afghanistaneinsatz habe ich Zweifel. Ich frage mich, warum Politiker Soldaten die Hände schütteln, aber nicht mit dem afghanischen Volk sprechen. Ich frage mich, warum das Kriegsgerät der Bundeswehr thematisiert wird, aber kaum was unsere Soldaten denken. Ich frage mich, warum in der Presse das Thema nur marginal behandelt wird, es ist kaum möglich, sich ein Bild über die aktuelle Lage in Afghanistan zu machen.
Wie gesagt, ich traue unseren Politikern nicht und ich zweifle, ob die wirkliche Zielsetzung der Aufbau einer Demokratie in Afghanistan ist. Meine Befürchtung ist, dass unsere Jungs für niedere machtstrategische Außenpolitik verheizt werden sollen.

 
27.06.2007    
 
Hallo lati2578,
Die Verantwortung für den Tod von Zivilisten liegt beim Bombenwerfer, alles andere sind schlicht billge Ausreden. Wenn man so wie sie über den Tod von unschuldigen Zivilisten argumentiert, dann stellt man sich auf eine Stufe mit Terroristen. Genaus das finde ich an der Kriegslogik so abscheulich.
Von einer zivilisierten Armee fordere ich eine Untersuchung, wie es zum Tod von Unschuldigen kommen konnte und dann müssen entsprechende Konsequenzen daraus gezogen werden. Aber eine Bemühung in diese Richtung sehe ich nicht, nur zynische Rechtfertigungen.
Lg sw

 
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