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08.11.2009 15.04.2007 11485
Hochschule: Braunschweig, TU
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50 Jahre, Mobbing-Gegner Hartz IV durch VW
Interessen/Themen
Auf der Seite mobbing-gegner.de versuchen einige Mitmenschen eine Vernetzung für eine "Lobby geggen Mobbing" zu erschaffen.
Nicht immer habe ich die Kraft zu schreiben. Stoppt das Unecht in Deutschland! Leider ist an jeder Ecke Bedarf!
Damals wurde auch nicht hingesehen und heute sind wir wieder soweit. Überall in Deutschland! mobbing ist nur die Spitze des Verfalls. mobbing-gegner.de für mehr Ethik in Deutschland
!! Wir verändern Deutschland !! (google-suche) Helft bitte alle mit!
Ich bin ... Mobbing-Gegner Wer mich sucht, erkennt mich an ... nicht tätoviert Wer mich morgens als erster anspricht, erfährt ... was von mobbing Man liebt mich für ... nicht mehr so wie früher Man fragt mich besser nicht nach ... Mobbing Ich mag ... Aufrecht gehende Menschen Mein größter Wunsch ... Mobbing freie Arbeitswelt Meine Lieblings-Webseite ... Macht mir einen Termin mit ... dem Bundespräsidenten Man nennt mich ... madet -- zuerst war da der Schrei --
Gästebuch von macdet 
Einträge
Der SZ-"Moderator" hat mir meinen Kommentar zur Siedlungspolitik der herrschenden Parteien in Israel gestrichen. Ich nenne das Zensur. Wo "Moderation" zur Zensur wird, ist die Pressefreiheit in Gefahr!
rokna
Liebe Mitforisten: am 13.11.09 hat Forist fassungsloser mitgeteilt,dass mein Account auftaucht, wenn er posted. Ich habe SZ sofort informiert und man bemüht sich um Erhellung. Pos. 3 meines GB zeigt nun erneut einen Post, der sich auf Pos. 1 bezieht. Wer hat eine solche Erfahrung gemacht? Es dankt Donata.
Für die, die es betrifft:
Wer unlängst noch den Sebastian Deisler nach seinem sehr mutigen Buch, in dem er seine eigenen Probleme und seine Depressionen dargestellt hatte, als ein "Waschweib" oder ein "Wei.chei" beschimpft oder geschmäht hatte, dessen nun zur Schau getragene Betroffenheitsbekundungen zum Suizid von Robert Enke hinterlassen bei mir einen sehr schalen Beigeschmack. Denn genau mit den Schmähungen von Sebastian Deisler vorher treibt man / frau einen anderen wie Robert Enke in den Suizid hinein, denn wer möchte schon gerne als "Waschweib" oder "Wei.chei" verunglimpft werden als junger Mann?
Die das also vorher taten, die sollten jetzt besser mal ihr du....s Schandma.l halten und sich jetzt ihre vorherigen Entgleisungen dem Sebastian Deisler gegenüber noch einmal gut überlegen und sich schämen.
Denn die jetzige zur Schau getragene "Betroffenheit" könnte sonst unter der Rubrik "Krokodilstränen und Heuchelei" einzuordnen sein.
meint Fr. Doll
Guuure! Wer andern eine Bratwurst brät - der braucht ein Bratwurst-Brat-Gerät ...... Wer andern eine Grube gräbt - der braucht ein Gruben-Grab-Gerät .......
Alte Volksweisheiten .....
Fr. Doll
Es ist nicht damit getan, Marx als widerlegt zu bezeichnen. Wenn Sie mir einen Ökonomen aus der entsprechenden Zeit nennen, der Ihre Kritikpunkte aus der Ökologie untersucht hat, könnten wir evtl. noch in einen Dialog kommen. Wenn Sie nicht völlig abgestumpft und ignorant sind, ist Ihnen die "ausschließliche Dualität von Arbeit und Kapital" gerade aktuell präsent.
Die ökologischen Probleme sind eine Folge der kapitalistischen Produktionsweise. Daß der Marxismus es nicht geschafft hat (bis jetzt), eine wirkliche Alternative dem entgegenzusetzen, steht auf einem anderen Blatt. Im Gegensatz zu Ihrem Entwurf der Gesellschaft, der ja auf dem Kapitalismus beruht, hat es in der linken Ecke Lern- und Aufarbeitungsprozesse bis zum, na ja, ad nauseam, gegeben. Der Kapitalismus hat sich in den Grundzügen nicht geändert: Oben, unten, basta. Und die unten durften sich für die oben krummlegen und in Kriegen restlos alles geben.
Daran hat eine zugegeben freiere Gesellschaft nichts geändert. "Nett, daß wir darüber geredet haben" ist die treffende Floskel, die den Zynismus einer Ideologie offenbart, die diese Welt prägt. Eine Milliarde Menschen auf diesem Globus hungern, eine weitere Milliarde vegetiert unter Bedingungen, die jeder Beschreibung Hohn spotten - schöner Fortschritt das!
Zum Thema Kuba, Castro et al. empfehle ich Ihnen, die Berichte in der Hurrican-Saison zu verfolgen. Sie werden mit Regelmäßigkeit über Todesopfer auf Jamaica, Haiti usw. hören. Kuba wird kaum mal in dem Zusammenhang erwähnt. Klar die iPods und Porsches auf der Insel sind überschaubar, aber was nützt dieser Wohlstand für wenige, wenn damit massig Elend einhergeht?
Bleibt ein Antagonismus festzustellen zwischen Ihnen und mir; Dialog wird das keiner mehr.
Fundstück aus dem Internet bei Verein Ziehende Wolke:
Der Pfarrer von St. Lamberti in Münster soll das Jahr 1883 in seiner Gemeinde mit
folgendem Gebet begonnen haben:
Herr, setze dem Überfluß Grenzen und laß die Grenzen überflüssig werden.
Lasse die Leute kein falsches Geld machen, aber auch das Geld keine falschen Leute.
Nimm den (Ehe-)Frauen das letzte Wort und erinnere die (Ehe-)Männer an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden Wahrheit und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute, die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.
Gib den Regierenden besseres Deutsch und den Deutschen eine bessere Regierung.
Herr, sorge dafür, daß wir alle in den Himmel kommen, aber nicht sofort!
Sonnige Grüsse
Pat
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