54 Jahre
Interessen/Themen
was ich gerne mache: viel reisen, gut essen, einen schönen wein trinken, in den biergarten gehen, ins theater oder zu konzerten gehen, viel lesen, museen und ausstellungen besuchen, über gute kabarettisten lachen, am sonntagvormittag über das sommer-tollwood-gelände schlendern, auf kitsch- und krempelmärkten herumstöbern und noch viel mehr. ich mag einfach das leben.
bin schon sehr viel in der welt herumgekommen, habe aber noch lange nicht alles gesehen, was ich sehen möchte. ich hatte das glück meine leidenschaft fürs reisen zu meinem beruf machen zu können :-)
Ich bin ...
ein ziemlich unkomplizierter mensch
Wer mich morgens als erster anspricht, erfährt ...
nichts - ich mag morgens nicht viel reden
Man liebt mich für ...
meine gelassenheit
Man fragt mich besser nicht nach ...
deutschen politikern
Ich mag ...
abenteuer, balance, charisma, energie, frieden, geschichte, humor, impulse, jobs, köpfchen, liebe, musik, natur, oliven, phantasie, quergedanken, räume, spontanität, träume, utopien, visionen, weitsicht, xenologie, yachten, zeit
Mein größter Wunsch ...
sechs monate durch die südsee und neuseeland reisen
Man nennt mich ...
einfach nur bei meinem vornamen
Einträge
Liebe Mitkommentatorien/innen,
Seit heute ist das Kommentieren auf meinem Blog möglich. Der Blog entstand nach mehreren Anregungen von SZ-Kommentatoren, die Berichte über Korruption, Justizskandale, sowie Politik- und Wirtschaftskriminalität zu sammeln und zu diskutieren.
Adresse: http://blog.daniele-coscia.de
Diese Mail haben innerhalb des Südcafes nur Mitglieder erhalten, die auf meiner Freundesliste sind. Gerne darf der Link auch an andere weitergegeben werden, für die dieser Blog interessant sein könnte. In Zusammenarbeit mit Mitgliedern der Universität Marburg und Heidelberg werden die Beiträge bewertet und ich freue mich natürlich auf jede Menge kritischer Kommentare aus euren Reihen.
Viele Grüße und einen schönen Start in die neue Woche
Daniele
Liebe Freunde und Mitkommentatoren,
ein Jahr voller gesellschaftlicher und politischer Ereignisse ist vergangen und es gab eine Menge schlechter Nachrichten, aber auch einige gute Hoffnungsfunken. Mit dem Satz:
?Der innere Friede, das ist etwas anderes als Zufriedenheit. Der innere Friede, das ist das Licht, das uns inmitten unseres Elends und unserer Schuldhaftigkeit die Ahnung von einer erdumfassenden Liebe gibt.?
beende ich das Jahr 2009 für mich und wünsche euch von Herzen allen inneren und äußeren Frieden, eine ehrlicheres und humaneres Zeit und viel Gesundheit und Stärke für das Jahr 2010!
Euer AmadeuS
Sehr gut, Ihre Haltung zum Thema Burma und Burma-PR auf Einladung! Weiter so, liebe Kollegin, und viele Grüße: D.Wachholz