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  1. Eine kleine Freude (27.03.2012)
    Abruestung, Kontrolle und Weiterverbreitung ausschliessen. Wie schoen das ist, aber leider ist es keine Loesung des Problems die Menschheit vor... mehr
  2. Das kenne ich doch (22.03.2012)
    "Man wolle das wettbewerbsfähigste Steuermodell in Europa schaffen, erklärte der Minister." Das ist doch genau was die Iren gemacht haben. Die... mehr
  3. Niemand scheint es zu wissen.. (24.02.2012)
    Ich kann nur berichten von den Menschen um mich herum. Wir wohnen nun in Moskau seit einigen Jahren. Familie und... mehr
  4. Kunde und Unkunde (10.02.2012)
    Ich sehe schon seit Jahren die Krise, Fehlentscheidung, Fehlinterpretationen, Fehlvorhersagen, usw. Meistens ist dies beschraenkt auf Wirtschaftswissenschaftler die offenbar von... mehr
  5. Ich bin entsetzt! (10.10.2011)
    Wie kann ein Mensch auf solcher Gedanken kommen? Klar, die Motorradfahrer verursachen viel Laerm, Abgas und sind manchmal ziemlich Frech auf... mehr
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Einträge

09.07.2009    
 
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2203587
Ägyptische Studenten in Dresden haben Angst nach dem Mord im Landgericht

---------- Die Angst ist immer da - Migranten in Ostdeutschland ----------

Große internationale Reiseführer warnen vor einem Besuch in Ostdeutschland.
Nicht vergessen, nicht vergeben. Ich erinnere an die Vorfälle, als Asylbewerber-Heime angezündet wurden und sich die Bewohner, darunter viele Kinder, mit Leitern über die Dächer in Sicherheit brachten.
Polizei und Feuerwehr standen bei der grölenden Menge und schauten tatenlos zu.

Oder, als sich der Asylbewerber Oury Jalloh aus Sierra Leone in einer Dessauer Revierzelle bis zur Unkenntlichkeit "selbst" abfackelte!! Er war an gestreckten Armen und Beinen gefesselt, auf einer nicht entflammbaren Matratze in einer gefliesten Zelle.
Die Obduktion stellte Brüche an beiden Handgelenken, sowie Verletzungen des Schädels fest. Wegen der vielen Falschaussagen der beteiligten Polizisten konnte der Fall nicht aufgeklärt werden. Na so was.

In Halle wird ein 30-jähriger N a z i freigesprochen, der seinen 60-jährigen unbewaffneten Nachbarn im Treppenhaus abgestochen hatte. 04.04.2005

Ich trauere immer noch um den kleinen 6-jährigen Josef aus Sebnitz. Ich werde ihn nie vergessen. Er hatte nicht die geringste Chance. Keiner der anwesenden Badegäste machte aus Angst vor Übergriffen der N a z i s eine Aussage. Deshalb war es ein Unfall, stellte der Staatsanwalt fest!!

 
09.07.2009    
 
Fortsetzung:
Dresden - Ägyptische Studenten in Dresden haben Angst. Nach der tödlichen Messerattacke auf eine 31-jährige Ägypterin im Dresdner Landgericht fühlen sie sich nicht mehr sicher in der Stadt. "Vor allem Frauen, die Kopftuch tragen, trauen sich nicht mehr aus ihrer Wohnung", sagte Hassan Elsabagh, der gerade in Dresden promoviert. Er ist einer von 31 ägyptischen Kommilitonen an der Technischen Universität (TU).

Regierungssprecher Thomas Steg in Berlin: Gewalttaten dieser Art könnten - ob mit oder ohne fremdenfeindlichem Hintergrund "nur aufs Schärfste verurteilt werden". In Deutschland gebe es keinen Platz für Ausländer- und Fremdenfeindlichkeit und auch nicht für "Islamophobie". Ihr Wort in Gottes Ohren. Die Wirklichkeit sieht leider ganz anders aus. Träumen Sie weiter Herr Steg.

In der DDR gehören Attacken auf Westbürger und andere Ausländer schon zum Alltag!!
Das sind keine Menschen, aber auch keine Tiere. Tiere töten nicht zum Spaß.