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16.10.2008
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nicht online


  1. Ist schon recht (08.12.2011)
    Holt euch die Mark zurück und verhackstückelt Euren Wirtschaftsraum. China, Indien und Brasilien werden es Euch danken.... mehr
  2. Hm... (20.09.2011)
    Ehrlich gesagt finde ich die Abgesänge auf die Grünen ein wenig albern. Die Partei hat in Berlin 4,5 Prozentpunkte zugelegt... mehr
  3. @ Willem Fart (25.08.2011)
    Zum Nachlesen: de.wikipedia.org/wiki/Arabische_Welt... mehr
  4. @Willem Fart (25.08.2011)
    "Wo war denn auf der arabischen Halbinsel eine Revolte?" Erstens ist die Rede von der arabischen Welt und nicht von der... mehr
  5. Toll! (18.08.2011)
    Ich freu mich schon auf den Ausfall der Klimaanlage in 10km Höhe.... mehr

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Ich bin ...
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Einträge

05.11.2010    
 
"Wenn Sie Ihre Gutmenschen-Phobie mal einen Augenblick ablegen würden,"

Das hast Du sehr schön geduldig und sachlich ausgedrückt.
Ich selber habe schon wieder aufgegeben (mit der Geduld und Sachlichkeit).

dww

 
22.01.2010    
 
Hehe, vielen Dank für Ihren Kommentar, aber so ganz recht behalten habe ich ja doch nicht... Es ist sogar noch schlimmer, als ich befürchtet hatte, oh weh, oh weh... (-;
Und echt schön, dass wenigstens einer der Foristen meinen Avatar erkannt hat, ich bin ja schon als Gläubiger Christ und Missionar "angefeindet" worden, buhahahar...

 
04.12.2009    
 
Wenn User prabig erstmal in Fahrt kommt, bekommen wir seine Kommentare meistens gar nicht erst zu lesen.
Die Welt ist schön. :-)

dww

 
27.08.2009    
 
Hallo,

jetzt hab ich meine Frage dummerweise schon unter den Artikel geklatscht, ohne Sie direkt zu fragen.

Im Artikel über den Haushaltsausschuss schrieben Sie u.A.:
"Man kann das Verhalten von Schmidt, Merkel und Guttenberg mit gutem Recht kritisieren. Nur sollten sich die ganzen Schreihälse mal fragen, ob sie mit ihrer reflexartigen Verachtung für die Politiker nicht auch an der Würde der Demokratie insgesamt kratzen."

Was meinen Sie mit "an der Würde der Demokratie kratzen"?

Viele Grüße :-)
Peter

 
12.08.2009    
svensk  
 
Ihre Frage für die neuen Absatzmärkte zu beantworten, die sich durch eine Gesundheitsreform ergeben würde: Medikamente sind in den USA wesentlich teurer als in Kanada, wo man ein staatliches Gesundheitsystem hat. Da wirkt der Staat mit auf die Preise der Pharmaunternehmen. Das macht auch der deutsche Staat und hier wird auch das nur widerwillig von der Pharmaindustrie geduldet. Was die Pharmaindustrie nun befürchtet, ist dass sie gezwungen werden ihre Preise zu senken.
Egoismen von einzelnen Gruppen sind bei einer so grossen Sache, wie der Gesundheit einer Bevölkerung, unangebracht. Hier in Deutschland und in den USA. Die Balanse zwischen den unterschiedlichen berechtigten Interessen zu halten ist allerdings in der Praxis sehr schwierig.
Ich möchte Ihnen einen schönen Tag wünschen.

 
28.05.2009    
 
Danke für den Kommentar zur Unglücklichkeitsstudie.

Gruß,
Lila

 
15.04.2009    
cuulja  
 
Grüßchen aus Offenbach, Uwe http://www.motionbox.com/videos/3097d3b01b1eedcbbe

 
02.04.2009    
 
Lieber neuer.morgen,

vielleicht probieren Sie einfach den entsprechenden Artikel mit "Shift" und "STRG" zusammengedrückt neu zu laden und dann ihren Kommentar erneut zu verfassen.

Bitte leiten Sie uns die entsprechende URL an community@sueddeutsche.de weiter.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Moderator

 
11.03.2009    
 
Ein Sohn fragt den Vater:
"Papi, was ist eigentlich Politik?"

Da sagt der Vater:

"Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalist.
Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung.
Der Opa paßt auf, dass hier alles eine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft.
Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse.
Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist du das Volk.
Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft.

Hast Du das verstanden mein Sohn?"

Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte.

In der Nacht wird der kleine Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht
hat und daher furchtbar brüllt. Da er nicht weiß was er tun soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern. Da liegt aber nur die Mutter und die schläft so fest, dass er
sie nicht wecken kann. So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt, während Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut! Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der kleine Junge vor ihnen steht. Also beschließt der Junge unverrichteter Dinge wieder schlafen zu
gehen.

Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politk ist.

"JA", antwortete der Sohn:

"Der Kapitalist missbraucht die Arbeiterklasse.
Die Gewerkschaft schaut dabei zu während die Regierung schläft.
Das Volk wird vollkommen ignoriert, und die Zukunft liegt in der Scheiße."

 
13.02.2009    
 
Hallo, Gruß an Ananke und Fatum! .-) Freut mich, jemanden zu treffen, der die beiden (auch) kennt. Freundlichen Gruß, dbb

 
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