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13.03.2011 24.03.2009 1033
- Schwach! (08.01.2010)
Ganz schwacher Artikel.
Ich gehöre ja ganz sicher nicht zu den Guido-Sympathisanten. Aber diesen Artikel kann man meiner Meinung nach nicht... mehr - @Phyton11 (24.06.2009)
Vielleicht auf den ersten Blick nicht viel billiger (außer, dass das Insolvenzgeld nur 3 Monate bezahlt wird) aber es entkräftet... mehr - @anasemanini (23.06.2009)
"Dafür würde sicher helfen, wenn die einzelnen Schulen schon ein kleines Budget zur Verfügung hätten, damit sie z.B. Hausaufgabenhilfe und... mehr - Fakt ist doch, (23.06.2009)
dass in Bayern (leider kenne ich nur das bayerische Schulsystem) eigentlich jeder die Möglichkeit hat Abitur zu machen. Sei es... mehr - @Python11 (23.06.2009)
Insolvenzgeld wird nicht von den Arbeitnehmern bezahlt. Insolvenzgeld wird von den Arbeitgebern bezahlt. Hier wird ein jährlicher Beitrag gemeinsam mit... mehr
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40 Jahre
peterbauer16 hat noch keinen Profiltext eingegeben.
Ich bin ... meistens müde Wer mich morgens als erster anspricht, erfährt ... wie Bayern gestern gespielt hat Man liebt mich für ... was weiß ich warum Ich mag ... meine Familie
Gästebuch von peterbauer16 
Einträge
Hallo Peterbauer, gehe bitte z.B. auf meinen Hinweis ein, dass Du und die restlichen Gehaltsempfänger den Banken bereits das gesamte verdiente Gehalt zinslos zur Verfügung stellt. Bin bereit auf weitere Fragen oder Gegenargumente einzugehen, aber ich kann zeitlich nicht auf einen Punkt mehrfach eingehen. Ich habe Dir bereits zweimal erklärt, dass die Banken auch ohne Zinsen nicht geldlos dastehen werden, da sie alleine jetzt schon 40 Millionen Gehaltszahlungen zinslos bekommen, ohne dass jemand das Geld unter dem Kopfkissen bunkert. Desweiteren sind zwar die Banken heute im Kapitalismus der Zentrale Punkt der Wirtschafts, was genau zu dem Problem des immer wiederkehrenden Crash führt, aber in einer zinslosen Marktwirtschaft spielen sie eben nur noch eine Nebenrolle, was punktgenau zur Vermeidung des zyklischen Crash durch kapitalistische Geldkonzetration durch die Banken verhindern wird. Grüße Enigma
Hallo peterbauer, Du liest und antwortest selektiv, ich habe Dir geschrieben, dass Du Dein Geld bereits zinslos der Bank zur Verfügung stellst. Du und der große Rest der GIRO-Kontoinhaber. Und keiner der GIRO-Kontoinhaber "legt sein Geld unters Kopfkissen". Lese meine vorherigen Einträge noch mal. Das System ist nicht zu reformieren. Da ich in Deiner selektiven Art zu lesen und zu antworten, große Angst verspüre sich mit der Realität und den unbequemen Wahrheiten und Fakten zu beschäftigen, wünsche ich Dir viel Spaß bei deinem Traum, dass ein wenig Kosmetik alles wieder "heilen " wird. Ich habe nicht vor, Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit zu leisten, und schon gar nicht, wenn ich merke, dass die Aussagen nur nach Gusto wahrgenommen werden. Sobald Du bereit bist alle Fakten wahrzunehmen, bin ich gerne bereit, Dir weiter Rede und Antwort zu stehen. Grüße Enigma
Hallo peterbauer, "Aber, wer gibt denn sein Geld noch zur Bank, wenn er dort keine Zinsen bekommt?" Du und alle Gehaltsempfänger, ALG- und Krankengeldempfänger etc. das nennt man GIRO-Konto. Die Bank bekommt dieses Geld ZINSLOS und Du bezahlst noch Kontoführungsgebühren, Überweisungsgebühren, Buchungsgebühren. " Folge, welches Geld sollen die Banken verleihen?" Deines, das Geld, dass Du ihnen jetzt schon ZINSLOS zur Verfügung stellst. "Schließlich könnte es ja sein, dass ich mein Geld nicht mehr bekomme" Frage die Anleger z.B. von Lehmann Brothers, die müssen ihr Geld mühsam vor Gericht erstreiten. Du bist voll und ganz der kapitalistischen Propaganda auf den Leim gegangen, und siehst dadurch die Realität nicht mehr. Aber tröste Dich, ich bearbeite dieses Feld seit mehr als 20 Jahren, genauer seit dem Crash von 1987, der das Ende des jetzigen kapitalistischen Zykluses eingeleitet hat, und bin in der ganzen Zeit nur einer Handvoll Menschen begegnet die nicht auf diese Propagande hereingefallen sind. Zugegeben, die Aussagen der "Wirtschaftsexperten" klingen oberflächlich betrachtet, auch wirklich schlüssig. Den Sparzins kannst Du ruhig vernachlässigen, denn der liegt immer unter der langfristigen durrchschnittlichen Inflationsrate, die wiederum nicht anderes ist als der durchschnittliche langfristige Zentralbankzins. Am Rande sei noch erwähnt, dass Inflation nicht wie allgemein behauptet wird, steigende Preise sind. Steigende Preise sind die Folge von Inflation, die nichts anderes ist, als steigende Geldmenge, die dadurch Geldentwertend wirkt. Folglich ist dadurch Pro Wahreneinheit mehr von dem wertloser gewordenem Geld zu entrichten. Sehr schön im Falle einer Hyperinflation, und da in Reinkultur zu beobachten. Der Zins z.B. von 5-6%, steigert die Geldmenge um genau diesen Betrag, ohne dabei einen Gegenwert zu schaffen. Grüße Enigma
Wir würden sie so zu Dienstleistern in die Marktwirtschaft integrieren. Wir würden der Innovationskraft der Menschen damit sogar Raum öffnen. Ist Dir eigentlich schon aufgefallen, dass alle Hilfspakete aller Regierungen zu den Banken gingen, damit diese "endlich wieder Kredite vergeben" um so angeblich die Wirtschaft anzukurbeln. D.h. Staaten haben sich im Namen ihrer Bürger zu Zins Geld geliehen, es den Banken gegeben, damit die es gegen Zins dann an die selben Bürger noch mal verleihen. Wird Dir die Methode hinter diesem Wahnsinn langsam bewußt? Grüße Enigma
Hallo peterbauer, ist Dir bewußt geworden, dass Kapitalismus nicht Marktwirtschaft ist?Nein, wenn der Zins verschwindet, verschwindet nicht der menschliche Trieb. Natürlich haben die Kapitalisten größtes Interesse daran, diese Korrelation herzustellen, aber was würde das denn bedeuten? Wenn diese Annahme richtig wäre, wäre der Mensch eine antriebslose Masse, die nur durch den Zins in der Lage ist, seine elementaren Bedürfnisse zu befriedigen und sich weiter zu entwickeln. Doch dieses kann ja wohl keiner wirklich behaupten. Nimm´s nicht persönlich, aber ja, diese Denkweise ist zu eingefahren, aber sie wird auch mit allen medialen Möglichkeiten den Menschen ins Hirn gezwungen. Wie würde eine Wirtschaft ohne Zins denn aussehen? Wenn jemand ein Vorhaben verwirklichen will, dann kann er Geld von einem KREDITINSTITUT erhalten , so wie jetzt auch, der einzige Unterschied ist, dass dieses Kreditinstitut einzig eine einmalige Gebühr ihrer Dienstleistung eheben darf, die sich aus der tatsächlichen Tätigkeit der Bearbeitung ergibt. Sollte dieses Institut jedoch der Meinung sein, den entgangenen Zins auf einmal als Gebühr zu erheben, und somit das Zinsverbot zu umgehen, dann stelle Dir bitte die Gebühr für eine 30ig jährige Hypothek ? 300.000.- zu 6% vor, also ? 540.000.-( simplifizierte Rechnung, ohne Zinseszins) zu zahlen am Tag des Abschlusses. Völlig unmöglich und als Wahnsinn sofort zu erkennen. Stattdessen leistet die Bank einen Dienst wie Fußpflege, TÜV, Krankenschwester etc. Ergebnis Preis-Leistung sind transparent und angemessen und Wettbewerb belebt dann auch hier das Geschäft. Hier würde dann auch die Marktwirtschaft greifen können. Was würden wir damit auch verhindern? Wir würden die Möglichkeit der Kapitalkonzentration weg vom Markt hin zu Banken, also zum Kapitalismus verhimdern. Übrigens hätten die Banken ja noch das zweite Standbein, als Geldbewahrer gegen Gebühr. Wir würden sie so zu Dienstleistern in die Marktwirtschaft integrieren. Wir würden der Innovations
Wenn Sie die Kapitalisten jetzt einmal vom Marktsystem trennen, werden Sie feststellen, dass es völlig egal ist, ob sie als Marktwirtschaft oder als Planwirtschaft den Zins auf den Kredit an den Kapitalisten zurück zahlen. Und da ist das Dilemma, denn der Erfolg des Kapitalismus ist nicht gleich der Erfolg des Wirtschaftssystems. Nein sogar im Gegenteil. Der Kapitalismus muß darauf bedacht sein, dass das Wirtschaftssytem in eine immer größere Verschuldung gerät, denn je höher die Schuld, umso höher der Ertrag, und damit der Erfolg des KAPITALISMUS. Und zu diesem Zweck haben die Kapitalisten Keynes ins Boot geholt. Denn immer dann, wenn der Markt sich korrigieren und seine Schulden abbauen wollte, hat nach Keynes der STAAT "helfend" mit neuen Schulden eingegriffen, und somit einen Schuldenabbau und damit das Schlimmste was dem Kapitalismus passieren kann verhindert. Erst mal Pause, gehe gerne auf Fragen ein. MfG. Enigma 123 PS. Wenn Sie den Zins verbieten, beenden Sie den Kapitalismus
Hallo peterbauer16, mit dieser falschen Annahme sind Sie nicht alleine.Da ist den Protagonisten des Kapitalismus ein wirklich "guter Zug" gelungen, indem sie den Kapitalismus in den Köpfen der Menschen unauflöslich mit der Marktwirtschaft verknüpft haben. Ich hoffe, dass es mir möglich sein wird, in der Enge dieses GB´s den Kern "rüber zu bringen". Wer ist Kapitalist? Kapitalist ist eine Person, die AUSSCHLIEßLICH von der Rendite einer Geldanlage lebt. Im engsten Sinne ist das eigentlich der klassische BANKER. Bei der Definition des Kapitalisten hat Karl Marx einen irreparablen Schaden angerichtet, indem er "Fabrikbesitzer"/Unternehmer als Kapitalsiten bezeichnet hat. Diese sind nämlich keine Kapitalisten. Zwar setzen diese Kapital ein und erwirtschaften eine Rendite, aber sie erwirtschaften diese Rendite mit Warenproduktion und nicht mit GELD. Aus der Produktion der Ware wird ein realer WERT an sich. Die Marktwirtschaft ist das Regulativ, das über die Produktion der Ware entscheidet. Hier wird über die Annahme/ Ablehnung und den Preis der Ware entschieden. Hier wird in einer "brutalen", ehrlichen und eindeutigen Weise entschieden, ob eine Ware weiter hergestellt werden soll oder nicht, und wenn ja, zu welchem Preis. Dieser Vorgang funktioniert völlig
OHNE KAPITALISMUS. Der Kapitalismus ist ein von der Marktwirtschaft völlig unabhängiges Finanzmanipulationssystem. Kapitalismus können Sie auch in einer Planwirtschaft betreiben. D.h. Sie haben Banken, die den Teilnehmern in der Planwirtschaft einen, und jetzt kommen wir zum Kern des Kapitalismus, Kredit gegen Zins zur Verfügung stellen. Diese Teilnehmer an dem PLANMARKT müssen den Kredit dann mit Zinsen zurückzahlen. Ob die den Kredit jetzt einer Markt- oder einer Planwirtschaft zur Verfügung stellen ist völlig egal. Wenn Sie die Kapitalisten jetzt einmal vom Marktsystem trennen, werden Sie feststellen, dass es völlig egal ist, ob sie als Marktwirtschaft oder als Planwirtschaft den Zins auf den Kredit an den Kapi
Ich sags mal so. In Forschung und Wissenschaft hat der gesamte Ostblock durchaus Spitzenresultate erzielt.Und auch die medizinische versorgung war lange auf West Niveau (lassen wir den Technischen Fortschritt außerhalb der Disziplin mal beiseite) Und das, obwohl sich z.B. in der DDR ein Bergmann über eine gefülltere Lohntüte freuen konnte als ein Arzt. Ein KfZ Mechaniker angesehner (beherter zumindest) war als ein Physiker. Und trotzdem machte sogar die Merkelin ihren Doktor.
Vielleicht hilft auch ein Blick nach Dänemark weiter. Sich mit dem dortigen System eingehend zu beschäftigen wäre durchaus interessant. Die Menschen dort bezaichnen sich immerhin als die glücklichsten der Welt. Ein Grund könnte ja sein, dass die de facto nie in ein Loch fallen können, weil der Sozialstaat zwar fordert aber auch fördert...
Ich denke man müsste es autesten. Viele kommunizierende Röhren, die da wirken. Wie ändert sich z.B. das Preisniveau? Inflationieren wir zu sehr? Wie entwickeln sich die Löhne? Was passiert mit unserem BIP? Wie rational verhält sich der Arbeitnehmer? Wieviel Kreativität und damit Fortschritt setzen wir frei, weil wir damit ja auch quasi jedem ein entspanntes Studium ermöglichen würden... Mit solchenModellrechnen inst die Volkswirtschaft ja erst unlängst voll gegen die Wand gefahren, weil sich Menschen nicht nach Programm verhalten. Man müsste es einfach ausprobieren.
Er hat ihn versprochen, wörtlich. An das grausame Spiel mit der Kerze von Auge sowie dem Eigentor von Aumann erinnere ich mich fast so gut wie an Barcelona (99 und 09). Ich werde nur Jupp Heynckes nie vergessen, dass er bei Bayern verbrannte Erde hinterlies. M.E der Zweitschlechteste Trainer den Bayern je hatte... Nummer 1? nicht so lange her (3 Tage...)
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