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26.10.2009
25.05.2007
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  1. seltsames Preisleistungsverhältnis (21.10.2009)
    Kann ich nur bestätigen - eine Verwandte von mir, mittlerweile dement, sitzt ohne nennenswerte Ansprache in einem Pflegeheim herum, das... mehr
  2. sehe die Funktion ncht wirklich (15.10.2009)
    Ein Integrationsministerium scheint mir nicht sehr zielführend, da immer die Frage ist, was es wirklich leisten kann und welches Aufgaben... mehr
  3. auseinanderhalten (28.09.2009)
    Vielleicht sollte man mal auseinanderhalten, dass sich sicher im Forum keine Terrorbefürworter tummeln oder es Verständnis für Terrorismus gibt -... mehr
  4. Gradwanderung (28.09.2009)
    Abgesehen, dass die Auslegung der nettiquette auch Menschen, die schon Wert auf eine gepflegte Konservation legen manchmal verwundert den Kopf... mehr
  5. bitte noch andere Albernheiten (03.08.2009)
    Sonst noch was? Zum Glück verhindert das holperige Pflaster auch noch skatend durch Bacelona zu düsen - es fehlt noch... mehr
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37 Jahre, aus frankfurt

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Einträge

08.02.2008    
 
Hi phoenics-m,

ein Gruß vom ts.

 
29.12.2007    
 
C u @ 2008 !

 
17.06.2007    
 
Hallo phoenics-m,

Sie schreiben: "mir wurde in dem Interview nicht klar, wie man wirklich gegen destrutives Verhalten vorgehen könnte, wenn das Teil der Struktur ist" (Betriebsklima, Das Idioten-Syndrom)

Die Antwort muss ehrlicherweise lauten: Man kann kaum bis garnicht gegen Mobbing oder andere destruktive Verhaltensweisen vorgehen, wenn die bereits fester Bestandteil der Struktur im Unternehmen sind. Es bleibt -je nach Größe des Unternehmens- nur eine Versetzung in einen anderen Bereich, wobei auch da gesagt werden muss, dass eine Unternehmenskultur, in der sich z.B. Mobbing verankern kann, nirgendwo (!) wirklich Schutz bietet.

Was ein Betroffener aber tun kann ist, selbst Networking zu betreiben, also sich zu firmennternen Weiterbildungen melden, gemeinsame Unternehmungen mit anderen Mitarbeitern organisieren oder daran teilnehmen, Firmenveranstaltungen besuchen und eben mit solchen oder ähnlichen Maßnahmen ein eigenes stabiles Netz gründen. Das ist zwar deshalb schwierig, weil diese Menschen bei einem entsprechendem Betriebsklima normal eher mit Rückzug reagieren, aber es ist nichtsdestotrotz hoch wirksam, wenn man sich dazu durchgerungen hat.

Darüber hinaus gibt es noch eine Anzahl weiterer "Verteidigungsstrategien" die gut gangbar sind. Was aber auf keinen Fall passieren darf, ist, sich das eigene Leben zur Hölle machen zu lassen.

Mit besten Grüßen

Legpatnost