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08.07.2009 04.07.2007 5158
- Letzlich spielt es keine Rolle (08.07.2009)
wer Opel kaufen sollte. Die Verlierer stehen schon fest: der über das Ohr gehauene Steuerzahler und die gleichsam über das... mehr - Wenn der Deutsche etwas tut (07.07.2009)
dann tut er es ganz und ohne Nachzudenken, sprich wenn er eine Bank plus Volkswirtschaft ruinieren will dann tu er... mehr - Ohne Sinn und Verstand (07.07.2009)
Die ganze Abwrackprämie ist eine Konstruktion ohne Sinn und Verstand. Das ganze endet spätestens nächstes Jahr in einer Katastrophe für... mehr - Terroristen in Nadelstreifen (07.07.2009)
Was bei den Banken abgegangen ist und dessen Folgen kann bzw. muss man schon mit dem Wort "Terrorismus" umschreiben (die... mehr - @Ostbayer (07.07.2009)
Ich hatte auch nicht die Mitarbeiter weiter unten gemeint die allen Wiedrigkeiten zum Trotz versuchen einen guten Job zu machen.... mehr
 hanskarl66 |  bgresser | |
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45 Jahre
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Gästebuch von rschumacher 
Einträge
Sorry, da habe ich Dein Zitat in der ersten Zeile nicht sauber gekennzeichnet.
Ich hatte nur schon geahnt, dass einige Kommentatoren sich nicht verkneifen können,
nebenher noch zu erwähnen, dass es sich um eine junge, nicht unhübsche Frau handelt.
Verzeih mir meine flapsige Formulierung da unten ...
... aber das mit dem "Playmate" wäre wirklich nicht nötig gewesen.
dww
dieses "Playmate" ist nicht Verfassungstreu.
Oh Mann ... bleib' doch bitte bei den Sachthemen und lass Dein Ding mal stecken. ;-)
dww
Hello rschumacher,
Ihr comment at "BGH-Urteil" hat mir sehr gut gefallen! I guess, wir fighten beide für die gerechte Sache, don´t we?
kind regards,
Robin Hood
Habe ihren Beitrag zu den Politikern gelesen, die gewählt mit kompetent verwechseln. Sie werden nicht nur Zustimmung ernten. Darauf waren Sie wohl auch nicht aus. Weiter gute Einfälle und anregende Zeit
Benedikt Gresser
@ "Haderthauer: Mehr Härte bei Hartz-IV-Missbrauch"
03.09.2008 16:30:04
Bei so einer Forderung ist eigentlich jeder weitere Kommentar überflüssig ...
Parteien und Politiker, die über viele Jahre hinweg einen beispiellosen Raubbau an der Gesellschaft betreiben, fördern und "reformieren" ... die jahrelang die Interessen der Jugend, der Arbeitslosen, der Beschäftigten, der Rentner, der Steuerzahler verraten und verkaufen ... zugunsten der Gewinne von Dax notierten Konzernen und Monopolisten - wo man/frau nach "erfolgreicher" Politik-Laufbahn unterzukommen gedenkt ... die haben jegliches Recht verwirkt - über Anstand und Moral auch nur zu reden ...
Diese Politiker und Parteien gehören rücksichtslos abgewählt, damit sie sich wieder auf ihre alten Werte und auf ihre eigentliche Aufgabe und Funktion besinnen können - nämlich den Bürgern der Bundesrepublik zu dienen und Schaden von ihnen abzuwenden ...
Mit Ihrem Letten Kommentar zu diesem Artikel (Damit hat sich die CSU? 03.07.2008 16:32:40) haben Sie sich als N P D Sympathisant entlarvt denn:
All diesen Sympathisanten ist gemein, dass sie Kommentare gegen den gesunden Menschenverstand machen und ihre Berechtigung nur durch das versprühen von ekelhaften populistischen Absonderungen erreichen.
Es geht hier nicht um die CSU. Sie haben in extremer Art und Weise eine demokratische Parte mit Dreck besudelt. Und jetzt will sie Lesereinen und Lesern damit Sand in die Augen streuen indem sie sich als ehrlicher Kommentator aufspielt. Wenn sie sich den 50-x Gewiss wäre, dann würde Sie nicht solche Kommentare verfassen verlangen. Sie sind moralisch Bankrott.
Na wie schmeckt das?
09:07:16 @ "Katholische Kirche - Kardinal Meisner attackiert CDU"
Kardinal Meisners Kritik grenzt an "Majestätsbeleidigung"
- bei den klüngelnden, maßlosen "Eliten" ...
Wolfgang Bosbach möchte man gerne zurufen, dass "solche pauschalen Äußerungen" sehr wohl hilfreich sind - wenn man den Blick für die Realität nicht gänzlich verloren hat ...
Wenn Bosbach im Kölner Express auf die berechtigte Kritik antwortet, dass "viele in der Union sich "redlich und nicht erfolglos" darum bemühen, christlichen Positionen Geltung zu verschaffen" - dann belegt dies nur die Empfänglichkeit der Politiker für Lobbyismus ...
Denn Kardinal Meisner hat doch ganz eindeutig NICHT fehlende "christliche Positionen" bemängelt und eingefordert - als vielmehr "Verstöße gegen die guten Sitten" und "mangelnde soziale Verantwortung" kritisiert ...
Es geht um das Berücksichtigen, Einhalten, Umsetzen und Vorleben von christlichen Werten in unserer Gesellschaft - durch Gewerkschaften, Politik, Verwaltung und Wirtschaft!!!
Das egoistische "Schalten und Walten" einer "Führungselite" auf Kosten und zu Lasten einer breiten Bevölkerung, ist in der Tat äußerst unchristlich - und verstößt gegen alle christlichen Werte und gegen alle guten Sitten ...
Naturgesetze und Menschen-Gesetze.
Jede menschliche Gemeinschaft besteht aus zwei Gesellschaftsgruppen:
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Die einen erschaffen und transportieren volkswirtschaftliche Nutzgüter mit Hilfe der Natur- und Technikgesetze:
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Arbeiter, Handwerker, Transporteure, Techniker, Physiker, Chemiker, Chirurgen, Unternehmenslenker, Kaufleute ?.etc.
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Diese Natur- und Technikgesetze bestehen seit aller Ewigkeit, sind nicht manipulierbar, nicht interpretierbar, sind ohne Verfallsdatum, sind quasi Schöpfungs-Gesetze.
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Materie wird gemäß den Natur- und Technikgesetzen in eine vorteilhaftere Form gebracht, um die Lebensumstände der Menschen zu verbessern.
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Die andere Gruppe ?beschäftigt? sich gemäß von Menschen ersonnenen, auf ewig unvollkommenen, manipulierbaren, interpretierbaren, mit Verfallsdaten behafteten Menschen-Gesetzen:
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Politik, Justiz, Funktionäre, Bürokratien, Geldbetreuer ..etc.
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Dieser Bevölkerungsteil erschafft leider keine volkswirtschaftlichen Nutzgüter, (Nahrung, Kleidung, Wohnung, Fortbewegung ? ) ,
Güter, auf die immer mehr Menschen verzichten müssen.
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Diese ?Dienstleister? schaufeln einzig Geld aus den Taschen der einen Bürger in die Taschen anderer Bürger, wie in die eigenen Taschen.
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Wenn diese Gruppe, der so genannten ?Dienstleister?, über alle Maßen angewachsen ist, endet dies immer in der Verarmung weiter Bevölkerungsteile, wie in der Perspektivlosigkeit für die Gesamtbevölkerung.
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Menschen neigen immer wieder dazu, die richtigen, verantwortbaren Proportionen zu verlieren, Korrekturen sind dann unvermeidlich.
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