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28.11.2011 10.10.2007 2243
- keine Demokraten (28.11.2011)
Die Volksabstimmung gewollt und verloren - und jetzt?
Die Grünen und die "Parkschützer" (besser Parkverschmutzer) kümmert das wenig. Rockenbauch hat schon... mehr - Es kann nur eine Lösung geben (11.11.2011)
Ja wenn das stimmt, dass so viele Baumängel drin sind, dann kann es nur eine Lösung geben - Abreißen!... mehr - Islam nicht das Problem? (09.11.2011)
Über diesen Satz kann ich nur den Kopf schütteln:
"Dennoch warnen die Autoren der Studie davor, das Problem vor allem als... mehr - Wahnsinn (02.11.2011)
Wahn - Rinderwahn - Erdowahn
qed... mehr - Tod Gaddafis (21.10.2011)
Also ich finde das Spekulieren über den Tod von Gaddafi mal wieder typisch für die Medien - nichts Genaues wissen... mehr
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Sehr richtig Ihre Bemerkung. A.A. Köhler geht es nicht um das Opfer. Der Mann möchte die Deutschen vorführen. Man hat das Gefühl er ist von einem gewissen Selbsthass auf das Land besessen. Obwohl selbst Deutscher betreibt er das Geschäft der DITIB, die der Shariah das Wort redet und bis heute die Akzeptanz des Grundgesetz verweigert.
Je mehr schlechtes Gewissen er erzeugt desto schneller fliessen die Ströme für seinen Zentralrat und die Migrationsberater.
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2203587 Ägyptische Studenten in Dresden haben Angst nach dem Mord im Landgericht
---------- Die Angst ist immer da - Migranten in Ostdeutschland ----------
Große internationale Reiseführer warnen vor einem Besuch in Ostdeutschland. Nicht vergessen, nicht vergeben. Ich erinnere an die Vorfälle, als Asylbewerber-Heime angezündet wurden und sich die Bewohner, darunter viele Kinder, mit Leitern über die Dächer in Sicherheit brachten. Polizei und Feuerwehr standen bei der grölenden Menge und schauten tatenlos zu.
Oder, als sich der Asylbewerber Oury Jalloh aus Sierra Leone in einer Dessauer Revierzelle bis zur Unkenntlichkeit "selbst" abfackelte!! Er war an gestreckten Armen und Beinen gefesselt, auf einer nicht entflammbaren Matratze in einer gefliesten Zelle. Die Obduktion stellte Brüche an beiden Handgelenken, sowie Verletzungen des Schädels fest. Wegen der vielen Falschaussagen der beteiligten Polizisten konnte der Fall nicht aufgeklärt werden. Na so was.
In Halle wird ein 30-jähriger N a z i freigesprochen, der seinen 60-jährigen unbewaffneten Nachbarn im Treppenhaus abgestochen hatte. 04.04.2005
Ich trauere immer noch um den kleinen 6-jährigen Josef aus Sebnitz. Ich werde ihn nie vergessen. Er hatte nicht die geringste Chance. Keiner der anwesenden Badegäste machte aus Angst vor Übergriffen der N a z i s eine Aussage. Deshalb war es ein Unfall, stellte der Staatsanwalt fest!!
Fortsetzung: Dresden - Ägyptische Studenten in Dresden haben Angst. Nach der tödlichen Messerattacke auf eine 31-jährige Ägypterin im Dresdner Landgericht fühlen sie sich nicht mehr sicher in der Stadt. "Vor allem Frauen, die Kopftuch tragen, trauen sich nicht mehr aus ihrer Wohnung", sagte Hassan Elsabagh, der gerade in Dresden promoviert. Er ist einer von 31 ägyptischen Kommilitonen an der Technischen Universität (TU).
Regierungssprecher Thomas Steg in Berlin: Gewalttaten dieser Art könnten - ob mit oder ohne fremdenfeindlichem Hintergrund "nur aufs Schärfste verurteilt werden". In Deutschland gebe es keinen Platz für Ausländer- und Fremdenfeindlichkeit und auch nicht für "Islamophobie". Ihr Wort in Gottes Ohren. Die Wirklichkeit sieht leider ganz anders aus. Träumen Sie weiter Herr Steg.
In der DDR gehören Attacken auf Westbürger und andere Ausländer schon zum Alltag!! Das sind keine Menschen, aber auch keine Tiere. Tiere töten nicht zum Spaß.
Meinungsfreiheit...wir sind doch hier im SZ-Forum, da gelten andere Rechte!!
Gruss Axo
"Vox populi vox veritas!"
Demokratie nicht ganz verstanden ?
Die Mehrheit entscheidet zwar, aber sie hat nur manchmal recht.
Im allgemeinen spricht die Stimme des Volkes die Sprüche des Mob nach,
man muss nur einen tumben Reim dichten, schon wird er vox populi.
Gruselige Sache jedenfalls, dass Menschen eine Abschiebung der Familie fordern,
nur weil die Mutter wegen der Haftstrafe ihres Sohnes verzweifelt ist.
Wer so schnell bereit ist, Unschuldige abzuschieben, hat in unserem Kulturkreis nichts verloren. Aber leider können wir unsere deutschen Dummköpfe nicht abschieben, wir müssen sie in unserem Volk ertragen.
dww
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