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13.09.2010 subroutine Marcel Reif, alte Plaudertasche!
Daß Sie gestern beim Bundesligaschlager Bayern München gegen Werder Bremen den Werderaner Neuzugang Mikael Silvestre inmitten ihres gewohnt beliebigen Kommentatorengeplappers plötzlich als Erik Silvester ? seines Zeichens verstorbener Schlagerbarde und Produzent ? bezeichneten, steigert die Vorfreude auf die die Partie St. Pauli gegen Hamburg nächste Woche um einiges; spielen dann ja Größen wie Ze Roberto Blanco und van Nistelroy Black mit. 05.05.2010 tinca Respekt vor Schalke 04 Es ist kein Kunststück mit der Millionentruppe des FC Arrogant Meister zu machen, es war aber ein Kunststück mit der Mannschaft von Schalke 04 Vizemeister zu werden. Meinen Respekt haben die Mannschaft und der Trainer von Schalke 04. "...Kennst Du den Unterschied zwischen einem Handwerker und Schalke 04?" "Ein Handwerker kann Meister werden." ...Finke kann sich der HSV leisten?
Am Ende soll doch nicht der Neurührer, oder? ...und Veh packt die Koffer in seinen Golf. Muss Hoeneß nun die Doppelspitze spielen? Interimstrainer UND Manager ...und Veh packt die Koffer in seinen Golf. Muss Hoeneß nun die Doppelspitze spielen? Interimstrainer UND Manager 12.11.2009 baby_doll To whom it concerns.....  Für die, die es betrifft:
Wer unlängst noch den Sebastian Deisler nach seinem sehr mutigen Buch, in dem er seine eigenen Probleme und seine Depressionen dargestellt hatte, als ein "Waschweib" oder ein "Wei.chei" beschimpft oder geschmäht hatte, dessen nun zur Schau getragene Betroffenheitsbekundungen zum Suizid von Robert Enke hinterlassen bei mir einen sehr schalen Beigeschmack. Denn genau mit den Schmähungen von Sebastian Deisler vorher treibt man / frau einen anderen wie Robert Enke in den Suizid hinein, denn wer möchte schon gerne als "Waschweib" oder "Wei.chei" verunglimpft werden als junger Mann?
Die das also vorher taten, die sollten jetzt besser mal ihr du....s Schandma.l halten und sich jetzt ihre vorherigen Entgleisungen dem Sebastian Deisler gegenüber noch einmal gut überlegen und sich schämen.
Denn die jetzige zur Schau getragene "Betroffenheit" könnte sonst unter der Rubrik "Krokodilstränen und Heuchelei" einzuordnen sein.
meint Fr. Doll Darmstadt, Einschulung 1. Klasse
Die Lehrerin will sich gleich am 1. Schultag beliebt machen und sagt voller Stolz, dass sie Lilien Fan sei und fragt die Klasse, wer sonst noch Darmstadt 98 Fan ist. Alle Hände gehen nach oben, nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht.
Die Lehrerin fragt: "Warum meldest Du dich denn nicht?" "Weil ich kein Darmstadt Fan bin." "Zu welchem Verein hälst Du dann?" "Ich bin Hessen Kas*sel Fan und stolz drauf." "KSV Hessen, um Himmels Willen... warum denn Kas*sel?" "Naja... mein Papa kommt aus Kas*sel und meine Mama auch. Und beide sind KSV Fans, also bin ich es auch."
"Aber mein Kind, Du musst doch deinen Eltern nicht alles nachmachen. Stell dir mal vor, deine Mutter wäre eine N.u.t.t.e und dein Vater ein Drog*en-de.aler oder ein V-e-r-g-e-wa-l-t-i-g-e-r. Was wäre dann?"
"Tja, dann wäre ich wohl auch ein Darmstadt 98 Fan.
Nur um unsere wackere deutsche Nationalelf wie pomadige Zirkusbären tanzen zu lassen, wird das heutige Länderspiel gegen Russland nicht auf echtem, sondern auf Kunstrasen ausgetragen. Der ist nämlich zwar auch grün, sonst aber komplett anders. Da drängen sich Fragen auf:
1. Wenn echter Rasen in Rußland angeblich wegen des Wetters so schnell kaputt geht, wieso haben die dann da nicht gleich Laminat verlegt? 2. Ist es nicht egal, auf welchem Untergrund Klose und Gomez nicht treffen? 3. Wie wäre der Zweite Weltkrieg wohl verlaufen, wenn in Rußland nicht Schnee und Eis, sondern feinster Kunstrasen gelegen hätte? 17.08.2009 subroutine Alemania Aachen vs. St.Pauli 0:5 da hilft auch kein Jammern. Ohne Raumaufteilung und Stellungsspiel ist man als Mannschaft nun einmal ausgeliefert. Dürftiges Stellunsgsspiel der Öscher ermöglichte St.Pauli ein Überzahlspiel auf jedem Teilfeld des Platzes in der neuen Arena. Ich meine, dsas es eine überzeugende darbietung biederer Zweitliga Fußballkunst war, die diesen Erfolg ermöglichte.
Viel Arbeit für aachen und keine Zeit für die Kiezkicker, sich auf den Loorbeeren auszuruhen.
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