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Forum
12.01.2011  maler-hans  Crossover und "Saxophonisierung" (11.Januar Seite 12)

 
Deliver
Nun gut, Kristina Maidt-Zinke mag das Saxophon nicht, ihr ist der Zink (!) lieber. Warum sie dafür aber eine halbe Seite zuschreiben und mit dünn verstreuten Negativ-Informationen spicken muss, bleibt ihr Geheimnis. Und wie sie den Zink und sein Kesselmundstück (wie Trompete, Posaune etc.) mit dem Holzblasinstrument (Blattmundstück wie die Klarinette) Saxophon vergleicht, ist auch eher ulkig: Der Zink klinge mehr wie eine menschliche Stimme; dies scheint ein Kriterium zu sein ? wofür?
Natürlich gibt es Ausrutscher im Crossover und nicht jeder liebt "Beatles go Barock". Aber den armen Jaques Loussier als Zeugen gegen das Saxophon aufzurufen ? klar kam er ohne aus ? als Pianist.
Gut, ich hätt's ja nicht lesen müssen, hatte aber auf ein paar Informationen (!) zum Crossover gehofft, der durchaus auch interessante Aspekte eröffnet (Castel del Monte, zum Beispiel, auch ohne Saxohon, aber mit Serpent, Frau Maidt-Zinke ausdrücklich empfohlen).
Klassisch-saxophonische Jazzgrüße!

 
29.08.2010  bflat  Volksmusik in BR2

 
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Gerade habe ich meinen Beitrag vom März 2008 entdeckt und muß ihn sogleich korrigieren:
Der BR hat stark zurückgeschaltet bei der Volksmusik aus Bayern. War früher der "Heimatspiegel" (BR2 06:00 bis 07:00) eine einsame Ausnahme im Einerlei der Morgenbeschallung so ist er jetzt auf den allgemein schlechten Standard zurückgerutscht. Er wurde auf nunmehr 5:00 bis 6:00 vorverlegt und inhaltlich stark reduziert und abgeflacht. Nunmehr ist auch für die verbliebenen Redakteure des BR Volksmusik das, was wir Deutsche allgemein von ihr erwarten: einfaches Amüsement für schlichte Gemüter.
Wer nun Volksmusik erleben will muß sie entweder selber machen (der Verlag bei dem früher etwas zum Thema zu finden war ist schon lange eingegangen) oder zu den wenigen Musikantenstammtischen fahren, die nicht unter touristischen Vorgaben oder einem stupiden "wir samma wir" laufen.


BFlat,
verärgert

 
29.08.2010  bflat  Volksmusik in BR2

 
Deliver
Gerade habe ich meinen Beitrag vom März 2008 entdeckt und muß ihn sogleich korrigieren:
Der BR hat stark zurückgeschaltet bei der Volksmusik aus Bayern. War früher der "Heimatspiegel" (BR2 06:00 bis 07:00) eine einsame Ausnahme im Einerlei der Morgenbeschallung so ist er jetzt auf den allgemein schlechten Standard zurückgerutscht. Er wurde auf nunmehr 5:00 bis 6:00 vorverlegt und inhaltlich stark reduziert und abgeflacht. Nunmehr ist auch für die verbliebenen Redakteure des BR Volksmusik das, was wir Deutsche allgemein von ihr erwarten: einfaches Amüsement für schlichte Gemüter.
Wer nun Volksmusik erleben will muß sie entweder selber machen (der Verlag bei dem früher etwas zum Thema zu finden war ist schon lange eingegangen) oder zu den wenigen Musikantenstammtischen fahren, die nicht unter touristischen Vorgaben oder einem stupiden "wir samma wir" laufen.


BFlat,
verärgert

 
11.03.2010  balldieb  Was geht?

 
Deliver
Geht hier eigentlich noch was? Der letzte Eintrag aus 2008 :-( Na mal sehen, vielleicht wird´s ja 2010 besser...

 
26.11.2008  doran  Tina Turner wird ....

 
Anonymous_small
Tina Turner ? die große Überlebende -
zu diesem Artikelaus der SZ vom Mittwoch, 26.Nov.2008 ließ sich leider Kommentar abgeben.
Daher hier ein paar kurze Bemerkungen über diese ? recht undankbare Mainstreamlulla.
Es ist ihr einfach nachzutragen, dass sie sich bis heute nicht bei den richtigen Musikern, einiger bekannter Gruppen, z.B. The Fixx, besonders bei Jamie West-Oram bedankt hat, die sie für ihr so hochgejubeltes Comeback aus dem tiefsten Dreck geholt haben unterstützt und sogar auf Tourneen begleitet haben. Als diese Musiker bei ihr um Unterstützung nachfragten hat sie diese einfach kalt abserviert.

 
10.03.2008  bflat  Musik in den Medien

 
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Hallo Hobbits,
wegen Texttbeschränkung mußte ich meinen Beitrag in zwei Teile zerhacken
(2) Ruhe am Morgen
Auch ich lasse den Tag gerne ruhig anklingen. Da ich geschäftlich viel unterwegs bin stört mich die Happy-sound Berieselung in allen Frühstückslokalen weltweit.
Ausnahme:
BR2 von 06:00 bis 07:00
Dort hört man Volksmusik aus Oberbayern, weitab vom sattsam bekannten Mitklatsch-Diktat der Fernsehanstalten. Wenn man Glück hat, moderiert David Friedmann und man hört auch noch witzige Kommentare. Die Musikstücke sind handgemacht und von aller Effekthascherei befreit. Sie atmen all die Morgenfrische, die uns bei einem Spaziergang über grüne Wiesenhügel und durch dunkle Wälder unserer bayrischen Voralpen entgegenströmt. Doch: Achtung! wenn man dann später beim zappen versehentlich durch einen Kanal kommt wo vor Sperrholzkulissen zum Schlagzeug gejodelt wird, so ist Brechreiz mit noch grüßerer Sicherheit vorprogrammiert.

Seltsam: wir haben zumeist keine Probleme Volksmusik aus Irland, Schweden, den Inkaländern oder den US-amerikanischen Südstaaten zu hören, doch unseren eigenen Wurzeln nachtzuspüren fällt uns schwer.

Gruß BFlat

 
10.03.2008  anjabelaga  mainstream und mainstreet

 
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hm... hier ist die rede vom maintream im radio.
stimmt alles natürlich.
es gibt allerdings auch den underground-maintream, e-musik-maintream.
zündfunk oder deutschlandfunk sind gute beispiele für.
und was machen dann leute wie ich, die auch diesen avantgarde-mainstream nicht mögen? tja, die hören halt eben auch so gut wie nie radio. außer beim duschen.
sonnigen tag euch allen!

 
10.03.2008  bflat  Musik in den Medien

 
Deliver
Hallo Hobbits,
in Deinem Beitrag vom 1.März sprichst Du gleich zwei Themen an, die auch mir unter den Nägeln brennen.
(1) Die Abhängigkeit der Rundfunkstationen vom Mainstream:
Eigentlich bestimmt die Einschaltquote den Erfolg einer Rundfunkstation, vermutlich leider auch bei den eigentlich unabhängigen öffentlich-rechtlichen Anstalten. So muß ein Musikredakteur eben dem nachhecheln was Du treffend als "Mainstreet" bezeichnest. Wehe er bummelt durch abgelegene Gassen!
Eine der erfreulichen Ausnahmen ist der "Zündfunk" des BR2. Die Musik dort ist zumeist schrill und manchmal schlecht verdaulich, wie eben junges, unreifes Obst. Aber stets ist es erfrischend neu und rüttelt Hörgewohnheiten auf. Spontan fällt mir "Coco-Rosie" ein. Damals, als ich sie zum ersten Mal hörte ...natürlich im "Zündfunk" weit abseits des Mainstreams war ich wirklich irritiert. Heute hört man zahlreiche Interpretinen, die ihre Stimme zerbrechlich klingen lassen und so auf Kurs zu einem Mainstream schwimmen.

Leider wird die Medienlandschaft weitgehend von den privaten Stationen beherrscht. Wenn man in den S-Bahnen den Youngsters zuhört so ist jeder stolz darauf "seine" Station gefunden zu haben und diese auch möglichst den Anderen aufzudrängen.

bis gleich,
BFlat

 
07.03.2008  hobbits  Chris Rea

 
Deliver
Also ich finde es gut, dass Chris Rea nach seiner schweren Krankheit sich wieder entschlossen hat, nicht nur eine neue CD aufzunehmen sondern auch wiede auf Tournee gehen will. Er macht wirklich gute musik und seine letzte CD ,, Blue Guitars ist einfach super. Elf CDs mit verschieden Bluesrichtungen Country Blues, Irisch Blues, Texas Blues bis New OrlenansBlues. Wer sie noch nicht gehört hat, sollte einmal reinhören. Es gibt sie bestimmt noch. Ist wie ein Songbuch. Erschienen 2007

 
01.03.2008  hobbits  Musik allgemein

 
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Hallo yopi, ich muss dir recht geben. Die beste Musik kommt immer ab zweiundzwanzig Uhr . Ich glaube das liegt daran, dass die meisten Menschen um diese Zeit vor dem Fernseher sitzen. Heutzutage regiert die Mainstreetmusik und die Hitparade. Was da nicht drinnen ist, hat allgemein bei Radiostadtionen keine Chance. Es wird ja auch immer behauptet, dass man die beste Musik spielt. Bei den Bayrischen Radiostadtionen heißt es immer so. Dabei spielen sie ja nur die 80er, 90er und die Hits von heute. Als gäbe es vor den 80er, keine gute Musik. Es ist verrückt. Also wenn ich Programmdirektor einer Radiostadtion wäre, ich würde die 5oer, 6oer und 70er, sowie Jazz( Das Stiefkind der Radios) Blues, Klassik, sowie Hörspiele und Hörbücher mit einbauen. Dazu Infomationen aus Politik, Kultur, Sport. Da ich um Fünf Uhr aufstehe, brauche ich eine ruhige Musik. Die kommt bei mir von CDs. Lese dabei die SZ .

 
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