Radfahren
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Forum
Ich glaube, in die Schwalbe Alberts, die ich vor einiger Zeit gefahren habe, hatte sich irgendein Splitter reingebohrt, den ich zwar nicht ertasten konnte, der aber unter Belastung den Schlauch killte. Fahre jetzt seit einiger Zeit wieder die alten Fast Fred ohne Probleme. Warum allerdings jemand, der schon als Kriegsminister eine totale Null war, zum Radfahrerchef gekürt wird, bleibt mir ein Rätsel. Einer, der mit ehrlicher Begeisterung dem Radfahren zu angemessener Aufmerksamkeit verhilft, wäre sicher besser. Die meisten Radfahrer sind mit zu wenig Reifendruck unterwegs, infolgedessen vergrößert sich natürlich die den Boden berührende Reifenfläche, außerdem ist der Reifen insgesamt weicher...dieser umstand ist in den meisten Fällen für den sogenannten Platten verantwortlich. Ich bin in Hamburg (einer Stadt in der jede Menge Scherben am Boden herumliegen, vor allem Richtung Kiez) auf einem Rennrad unterwegs, die Mäntel sind bekanntermassen sehr dünn und somit auch sehr empfindlich und habe nach mittlerweile ca. 6000 km noch nicht einen Platten (OHNE Mantel/Schlauchwechsel !!!) gehabt. Alles eine Frage des Luftdrucks, punktum. Scharping war übrigens mal Verteidigungsminister, bis er seine Inkompetenz unter Beweis gestellt hat bzw. diese zu offensichtlich wurde. Nun ist er Präs. des BDR... Im Radio läuft gerade mal wieder was über Doping, da stolpere ich doch über den Namen Scharping. Klar weiß ich, daß der Typ der Chef des Bundes Deutscher Radfahrer ist, was ich aber nicht weiß, ist: Wie kommt ausgerechnet der an diesen Posten?! Der macht nicht gerade den Eindruck des gestählten Helldrivers, der macht noch nicht mal den Eindruck, als könne er überhaupt Rad fahren oder bis 3 zählen. Immer diese Postenmauscheleien, ätzend. So, mit Rauch in der Nase und dem Anblick der brennenden Müllberge beende ich das leidige Thema Kulturhauptstadt 2010. Scheint mir etwas aus dem Ruder gelaufen zu sein, tut mir leid. Ist ja eigentlich das Fahrradforum. Ich glaube, vom Dach des Rathauses kann man auch noch die Sonne sehen.Grüsse,Nina. Damit wir uns recht verstehen, pfeif`auf die Leute hier, ich kämpfe nicht für unerreichbare Ziele, aber frage die Eingeborenen und auch die Immigranten, sie werden mir zustimmen. Es ist überall gleich schlecht. Habe auch schon auf dem Land gewohnt, am Ende der Welt, auch nicht der Hit. Ausserdem kann man das am besten kritisieren, was man am besten kennt. Und in Essen läuft nun mal einiges schief. Hier machen sie Sportplätze und Schulschwimmbäder dicht, die Folge: Kinder werden immer dicker und ertrinken. Zuviel Geld geht in die falschen Projekte, auf dass(?) sich die Lokalpolitiker profilieren; die breite Masse muss darben.Wofür ein neues Fussballstadion, wenn Rot-Weiss Essen in der Bedeutungslosigkeit versinkt? Das ist hier einfach nicht bürgerfreundlich. Um mehr geht`s nicht,aber auch nicht um weniger. Ist es besser, wo Du wohnst? 14.07.2008 stubbi37 schrott-muell-essen.................... Liebe(r) Nina, wenn Du solche Probleme mit Deiner Umgebung und offensichtlich auch mit Dir selbst hast.dann verlasse Essen und sieh' Dich um nach Dir passenden Leuten.Erfolg wuenscht Dir Stubbi Gestern noch Reifen geflickt,heute schon der nächste Platten. Essen ist einfach nur eine grosse Müllkippe. Sollte sich einer von euch mit dem Gedanken tragen, die künftige Kulturhauptstadt zu besuchen, lasst es; ist nur schmierig, dreckig, hässlich. Ich weiss es , ich wohne hier. Was in Essen auch super ist,ist das Glas,das überall herumliegt.Fahre die guten,alten Schwalbe Albert,die eigentlich als ziemlich unverwüstlich gelten,aber hier ist man chancenlos,Platten sind angesagt.Zum Titel der künftigen Kulturhauptstadt gehört ein bisschen mehr als Zeche Zollverein,das sogenannte "Leuchtturmprojekt". Strassenverkehr ist lebensgefährlich.Ich fahre nur Fahrrad,kein Auto oder Bus,Bahn,Zug oder sonstwas.Würde ich immer auf meinem Recht bestehen,hätte ich mindestens drei tödliche Unfälle täglich.Okay,lebe in Essen,einer absolut asozialen Stadt,aber ob es woanders besser ist?
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