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Forum
01.08.2011  jean-louis  Ich und alles

 
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Ich glaube in Gott. Doch
jean-louis- -

 
26.04.2011  diego48  lao-c Schlafzimmerblick?

 
Deliver
Ist das "Größere, Ganze, .." nicht das wirkliche, fundierte, "richtige" Verständnis von sich und den Zusammenhängen um sich herum, bis zu den Grenzen des Kosmos?
Der Gläubige hat solches Verständnis nicht und baut sich daher eine Welt, die er glaubt. Der durchschnittliche Gläubige denkt wohl auch selten über seinen eigenen Denkbeitrag, seine Denkmuster, seine Konditionierung nach, die zu seinem Weltbild führt.

Wennn diese Thesen richtig sind, müßtte jeder, der das Größere, Ganze ... sucht, sich wissenschaftlich mit diesen Fragen beschäftigen.
Vielleicht zuerst mit seiner eigenen Konditionierung: Wovon hängt sie ab, wie kam sie zustande? Wie kann ich sie überprüfen? Wie kann ich meine Subjektivität zugunsten von Objektivität vermindern?
Wenn man seine eigene Verhaltensbauart so versucht zu verstehen ("Was ist mein eigener Wahrnehmungs-Beitrag dessen, was ich zu sehen glaube, wenn ich aus dem Schlafzimmerfenster blicke ...") und dann versucht zu verstehen, wie man selbst und der Kosmos samt irdischer Natur entstanden sind, dann ist man wohl dem "Großen und Ganzen .." schon sehr nah. Das liefert innere Freiheit, von allen Glaubens- begründeten Religionen spirituellen Konzepten.
Vgl. "Menschen sind klug, ...archaisch, ...dumm".
diego48
Atheismus eine spirituelle Sichtweise? Hat es etwas mit Spiritualität zu tun, wenn jemand NICHT an z.B. Schöpfungsgeschichten glaubt?
Alle wissenschaftsnahen Überlegungen zeigen, dass wissenschaftsfernes Glauben an übernatürliche Wesen viel wahrscheinlicher auf Irrtümern und Unwissen aufbauen, als unsere Vorfahren noch keinerlei Ahnung hatten, wie die ganz natürlichen Vorgänge um sie herum zu erklären sind. Vgl. "GOTT:mitschuldig?"

 
22.04.2011  lao-c  Schlafzimmerblick

 
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Ja.... das "Grössere Ganze, welches alles Umfasst", lässt sich nicht so einfach erfassen und mit Worten erklären. - Aus diesem Grund sind ja so viele unterschiedliche spirituelle Konzepte und Sichtweisen entstanden.... (wobei für mich auch der Atheismus eine spirituelle Sichtweise ist).

Manchmal empfinde ich spirituelle Sichtweisen so, als würde ich sagen: "Wenn ich aus meinem Schlafzimmerfenster schaue, dann sehe ich einen großer Hof mit Bäumen, Wegen und einem Spielplatz." Nein, du spinnst" ruft ein anderer, "ich sehe eine Umgehungsstraße." "So ein Schmarrn", sagt ein dritter, "wenn ich bei mir rausschaue, dann ist da eine Wiese und dahinter ein Wald".

Auf diese Art und Weise ist es idiotisch zu streiten.... sondern jeder kann einfach nur erzählen, was er aus seinem Schlafzimmerfenster sieht.

---

Für mich persönlich geht es jedoch nicht nur um Philosophien oder Theorien, sondern um eine VERBINDUNG zu dem "GRÖSSEREN".

Ich brauche KEINE Religiosität, die auf Angst, Regeln, Buße und Enge basiert - weil dies eher zu inneren Zwängen, Angst und Tunnelblick führt..... und aus dieser Angst und Tunnelblick heraus zu "Haben-Wollen" und "Um-sich-schlagen".....

Eine gute Verbindung zum "GRÖSSEREN" ist für mich eine Verbindung, die öffnend wirkt, erweiternd, die aus Angst und Tunnelblick heraus zu Innerer Freiheit und zu Innerem Friede führt..... und die mich aus dieser Öffnung und Weite heraus, aus diesem weiten Grundgefühl heraus dazu führt, mich auch anderen Menschen positiv zuwenden zu können..... ja garnicht anders können als mich positiv zuzuwenden.....

 
04.04.2011  diego48  Der größte Irrtum der Menschheit

 
Deliver
Wie hier im Forum kann man heute über Religionen nur den Kopf schütteln.
Und das lässt sich noch erheblich steigern.
Religionen lassen sich ganz logisch als größter Irrtum und Fiktion der Menschheit entlarven, mit Kenntnis menschlichen, unbewussten Grundverhaltens.
Das geht so:
Nach dem Replikationsantrieb ist das Sicherheitsstreben eines der wichtigsten Grundverhalten in jedem Lebewesen. Es zwingt dazu, Unbekanntes aus sicherer Umgebung zu erkunden, um zu lernen, wie man beim nächsten Mal damit umgeht.
Es ist für jedes lernfähige Lebewesen überlebenswichtig.
Als sich das Bewusstsein bei den Hominiden vor vielleicht 100 oder 200 Tausend Jahren auf ein hinreichendes Niveau entwickelte entstand die Frage erstmals, WER denn Tag , Nacht, Sonne, Mond, Sterne, Regen, Dürre, Feuer, Blitz, Donner, Geburt und insbesondere Tod verursacht. Das muss doch, vor dem Weltbild von damals, JEMAND "machen". Jegliche Erkundung lieferte aber kein Ergebnis außer: unsichtbar, übermächtig, willkürlich, etc.... Es müssen Dämonen (das Böse) und Geister sein: Regengott, Sonnengott, Mondgöttin, Fruchtbarkeitsgöttin, Todesgott, Kriegsgott etc... Vielgöttersysteme, wie heute noch in vielen Religionen weltweit.
Entsprechend dem Rangordnungsverhalten: sich gut mit ihnen stellen, huldigen, loben, opfern, nie gegen sie stellen ....
Vermutlich seit Echnaton entwickelte sich daraus tw. der Monotheismus. Die Juden übernahmen das, daraus entwickelte sich Christentum und Islam.
Alles aber fing mit einer Fehlinterpretation zusammen, mit einem Irrtum aus dem sich eine Fiktion entwickelte, mit der man Macht ausüben kann,bis heute, ...
Details dazu in "GOTT:mitschuldig?".
Eine sehr sehr glaubhafte, ganz natürliche Argumentationskette, wenn man die Evolution menschlichen Verhaltens untersucht und ab den frühesten Anfängen der Evolution verfolgt.
Welch schrecklicher Irrtum, der größte Irrtum der Menschheit überhaupt.
So viel Leid, Mord, Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverfolgung wegen Fehlinterpretationen von Naturvorgängen, als es darüber noch kein Wissen gab.
Zu Verhalten: www.gesellschaftsevolution.de.

 
17.09.2010  mouricio  me voy

 
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Religion isr Privatsache - auch wenn der Papst auf seiner Englandreise mal wieder den Machtanspruch der Kirche und Religionen gegenüber allen geltend machen will. Dabei intressiert schon lange nicht mehr was die Kirche oder Kirchenvertreter sagen: Verhütung verboten sagt die Kirche - pfeif drauf! Geschiedene sind von der Abendmahlsgemeinschaft ausgeschlossen, sagt die Kirche. Wir sagen: Schlimmer wird es, wenn die Gläubigen die Kirche aus ihren Familiengemeinschaften ausschließen! Unfug kommt vor den Fall!
Frauen dürfen nicht Priester werden, sagt die Kirche. Der unzählige und unsägliche sexuelle Missbrauch von Geistlichen an Kindern und Jugendlichen ist nur die Spitze einer pervertierten Sexualmoral der katholischen Kirche.
Der Papst ist in seiner Lehrmeinung unfehlbar, sagt die Kirche. Wer sich für unfehlbar hält, verliert die Legitimation für Menschen zu sprechen.
Wer in "wilder Ehe" lebt dem darf in den vielen sozialen Einrichtungen der Kirchen bis heute fristlos gekündigt werden. Dabei rühmt sich die Kirche soviel für die Menschen zu tun. Könnte das soziale Mäntelchen nicht ein geschickter Schachzug sein, um Macht über die Menschen zu behalten? Wer Menschen die Lebensgrundlage nimmt, nur weil sie in "wilder Ehe" leben oder geschieden sind, dem ist der Mensch nicht wirklich wichtig.
Und weil es in Europa dank Bildung immer mehr merken, rekrutieren die Kirchen heute verstärkt in der sog. dritten Welt ihre neuen Mitglieder. Apropos Rekrutieren: Wer unnmündige Säuglinge als Mitglied rekrutiert und nicht abwarten kann, bis sie mit eigenem Verstand selbst eine Entscheidung treffen können, verrät ja wie es um die Glaubensinhalte bestellt ist.
Nun ja, die Zeiten als die Kirche das Bildungsmonopol durch ihre Klöster und damit maximale Macht ausüben konnte, ist halt vorbei. Und vorbei ist es auch mit meiner katholischen Mitgliedschaft, auch wenn mir meine Eltern das sehr verübeln. Wenn die katholische Kirche es ernst meint mit der Hilfe für die Armen, dann verkauft sie zuerst Teile ihres üppigen Reichtums. Ein Reichtum der in nicht in geringem Umfang aus Zeiten der Inquisition, Hexenverfolgung und Enteignung derer Familien herrührt. In Engalnd verlangte der Papst aktuell mal wieder Eintrittsgelder für seine Messen! Wie pervers! Stellen wir uns vor Jesus hätte Eintrittsgeld für die Teilnahme an seinem Abendmahl verlangt. Liebe katholische Kirche! Wie krank bist Du geworden!

 
20.04.2010  wm2000  "Mitschäler" muss natürlich Mitschüler heiißen

 
Deliver
Entschuldigt?

 
20.04.2010  wm2000  Ich verzeihe Ihnen Herrn Mixa für die ?Watschn?.

 
Deliver
Ja, ich kann ihre Entschuldigung in dem Punkt Ihrer Verfehlungen einer ?Watschen? an Kindern für mich annehmen. Auch die Kopfnüsse die ihr Lehrer verteilt habt und das ziehen an den ? Koteletthaaren?, damals ?normal? und die ich auch ?erspüren? durfte, kann ich anhand der damaligen Einstellung noch vergeben. Selbst das Miterleben von einer Tat an einem Mitschäler der von einem Lehrer an die Zentralheizung ?gewatscht? wurde ist entschuldigt.
Was ich Ihnen und Ihres gleichen nicht verzeihen werde ist Euer Schweigen. Ihr wusstet der Täter und habt geschwiegen! Ihr wusstet der Täter und habt das ?Treiben? weiter zugelassen!

 
20.04.2010  schnolfi  Schnolfi: @FritzKatzfusz

 
Deliver
"Ich sehe nicht ein, warum Bischof Mixa zurücktreten soll. "
_____________

Stimmt - Gott scheint ihm schon lange vergeben zu haben, und er kann auf keinen Fall auf jemanden in führender Position verzichten, der seine Gebote so strikt gegen Kleinvieh verteidigt hat. Und weiß Gott, wann er jemals wieder so einen Kämpfer in der katholischen Abteilung kriegt ?

 
16.10.2009  lao-c  God loves what he is doing...

 
Anonymous_small
God loves what he is doing: Your life. - God loves what he is doing: the beats of your heart, your feelings, your desires. - Do you love what he is doing? - Do you love what you are doing? - If you love everything that comes from you, then you are both doing the same thing. - If you do not love everything or anything that comes from your heart, then of course you and God are doing different things.

................von Bruce Di Marsico, zitiert aus "The Guru Next Door: A Teachers Legacy"
................von Wendy Dolber, Verlag: Dialogues in Self Discovery.

.........Siehe auch meine Buchempfehlung vom 15.08.2009 im UnterForum "Glücklichsein"

 
11.12.2008  fragichmichauch  Stimmt

 
Anonymous_small
in dieser Richtung ist aus allen Perspektiven her bereits alles gesagt worden und wird in den nächsten Jahren immer wieder als die neue ultimative Wahrhheit ausgepackt, und jeder weiß es besser und alle haben recht. Warum dann diskutieren?

 
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