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Der Uwe unser Haustier hat einen scharfen Blick, für alles was er töten kann-dem bricht er das Genick.
Er hält sich für nen tollen Kater, er treibt ein wildes Spiel. Er reißt ner Maus Gedärme aus und isst davon nicht viel.
Der Uwe hat ein weiches Fell und lässt sich gerne kraulen Und wenn er nicht kriegt was er will, dann fängt er an zu jaulen.
Wir füttern und umsorgen ihn, wir würden alles geben, er weiß nicht dass wir Mäuse sind, das rettet unser Leben.
Mit Samthandschuhen fassen wir seine Gesinnung an, damit er unsre Mäusigkeit auch gar nicht merken kann.
Doch tun wir durch das Schweigen auch Uwes Leid verstärken. Dass er wie wir ne Maus nur ist wird er deshalb nie merken.
Ich hatte grooooße Dinge mit ihr vor! Sie sagte Nein Das Ding wurd klein
g e h i c h f ü r b a ß
a u f d e r m a i d e n
w e i d f u ß e s b l o ß e n
g e n u ß e s w e g e n
w a i d w u n d e n
h e r z e n s t i e f s t e r b a r i
t o n f ü r s o
p r a n e s l i c h t
d e r w e g z u d i r
b l e i b t d e r w e g
z u m i r o d e r z u d i r ?
b a ß
w o f ü r b a ß
i c h g e h
d e r w e g z u m i r
b l e i b t
d e r w e g z u d i r
u n b e g e h b a r
a b e r
i c h v e r m i s s e
d e i n l i c h t
s o s e h r
bin ich ich
auf dem
weg zu mir
der weg kann nicht
breit sein nicht asfahl
tiert die nacht nicht
zu blau bei dir schalt ich
verstand aus
bei dir leucht
der mond
so schön
ich danke dir
wo für
baß
ich bin auf dem weg zu dir
der weg kann nicht zu weit sein
nicht zu steinig
die nacht nicht zu finster
bei dir schalte ich mein licht ein
das in deiner gegenwart so schön leuchtet
ich danke dir dafür Ich bin nur Ich, will aber du sein.
Du bist nicht du selbst, willst sein, wie er.
Er sieht sich selbst nicht, will lieber sein wie sie.
Sie ist sie, wenn sie nicht so sein will wie wir.
Wir glauben nur sein zu können, wären wir wie ihr,
Ihr seit nur hier, weil ihr sein wollt wie sie,
Sie sind nie sie selbst, weil sie sein wollen wie ich.
Ich weiß wie ich bin, wenn ich weiß wie ihr seit.
Ich weiß das ihr seit, aber nicht ihr selbst.
Ich kann nicht sein, wie ich bin, weil ihr nicht seit, was ihr seit.
Es ist, das Gegenteil, immer das, was wir nicht haben Ich bin nur Ich, will aber du sein.
Du bist nicht du selbst, willst sein, wie er.
Er sieht sich selbst nicht, will lieber sein wie sie.
Sie ist sie, wenn sie nicht so sein will wie wir.
Wir glauben nur sein zu können, wären wir wie ihr,
Ihr seit nur hier, weil ihr sein wollt wie sie,
Sie sind nie sie selbst, weil sie sein wollen wie ich.
Ich weiß wie ich bin, wenn ich weiß wie ihr seit.
Ich weiß das ihr seit, aber nicht ihr selbst.
Ich kann nicht sein, wie ich bin, weil ihr nicht seit, was ihr seit.
Es ist, das Gegenteil, immer das, was wir nicht haben nun ist mir endlich klargeworden
warum immer mehr männer das rauchen aufgeben
alles eine lustfrage 19.04.2008 dgobert_gans weil´s so aktuell und lustig ist, noch ein nachschlag entliehen Gsella am "Donnerstag"
Nichtrauchen als Weg
(nach einem Motiv von Robert Gernhardt)
Als der Mann nach langem Streben
endlich seiner Sucht entkommen,
schien?s, als habe er sein Leben
endlich in die Hand genommen,
denn anstatt sich vollzuteeren,
holte er sich froh und munter
mit der Rechten, nunmehr leeren,
einen nach dem andern runter. [18.04.2008]
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