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29.06.2008  jeork  Tiere im Sommer

 
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Ende Juni, Anfang Juli ging die Säugezeit der im April geborenen *Jungfüchse* zu Ende. Seit etwa einem Mond üben sie an von den Eltern mitgebrachten lebenden Beutetieren Fangen und Töten und Fressen. Sie werden noch einige Male von der Mutter zur Jagd mitgenommen werden, bis sie selbständig für sich sorgen können. Spätestens aber im Herbst, der ab 22.09. vor der Türe steht, verlassen sie das elterliche Revier.
Die *Füchse* leben während der Fortpflanzungszeit in sog. "Heiratsgemeinschaften", wobei es der Interpretation des Betrachters überlassen bleibt, ob sich die Weibchen /(Fähen)/ einen starken Rüden für Nachwuchs und Verteidigung halten oder ob sich das Männchen im Kreise der /Fähen/ sonnt. Das Revier einer Fuchsfamilie kann eine Größe von 100 Hektar erreichen. (Quelle: Aus dem Buch der Erde)

 
08.06.2008  jeork  Vor einer Woche begann auch die Brunftzeit der Rehe, die bis Ende August anhält

 
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Das Paarungsritual der Rehe besitzt eine für den Menschen poetische Dimension: die kraftvollen Verfolgungsjagden der eleganten *Böcke* und die phantasievollen Flucht-, Lock- und Ausweichmanöver der grazielen Ricken unserer Wälder, umfassen das ganze Repertoire vollendeter Werbung, das von einer wilden Freude erfüllt ist. Wenn die Ricke nun nach Stunden einen Kreis oder eine Acht beschreibt, weiß der Bock, dass sie sich ihm ergeben will, und ungestüm und vorsichtig zugleich erreicht das Ritual dann seinen Höhepunkt.
Die nicht befruchteten Weibchen erhalten aber Ende des Jahres eine zweite Chance - die sogenannte "Nachbrunft".

 
08.06.2008  jeork  Fast alle Vögel sind nach der hektischen Fortpflanzungszeit im Frühling noch jetzt mit Brut und Aufzucht der Nachkommen beschäftigt

 
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Die Schwalbe brütet jetzt im Nest, unter meinem Dach und unter andere benestbare Dächer, in Nischen höherer Gebäude und in Mauerspalten - abseits von Großstädten, aus Halmen, Mauerabfall und seinem Speichel. Bei Insektenmangel oder in Schlechtwetterperioden, wie es sich derzeit manchmal befand, fallen die geschlüpften Jungen in einen sogenannten "Hungerschlaf", bis sich das Wetter wieder bessert. Das napfförmige Nest der Rauchschwalbe unter unseren Dächern, und unter der Decke von Ställen und Scheunen wird von beiden Eltern aus von Pflanzenteilchen und Federn durchsetztem und verspeicheltem Lehm gebaut und innen mit weichen Daunen gepolstert. Im Unterschied zu den meisten anderen Vögeln beteiligt sich im Notfall auch das Männchen an der Bebrütung der Eier. Andere Familienmitglieder schauen regelmäßig nach dem Rechten.

 
24.05.2008  jeork  Frühling in vollem Gange

 
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Rauch- und Mehlschwalben kehrten vor einer Woche aus Afrika zurück. Die Rauchschwalbe erkennt man an ihrer roten Kehle und dem deutlich gegabelten Schwanz, während die Mehlschwalbe etwas kleiner ist und eine durchgehend mehlweiße Unterseite besitzt. Die Rauchschwalbe baut ihr Nest aus Lehm und Speichel in Ställen und an Gebäuden - und in der äußersten Dachecke auf meinem Balkon *glücklich*, die Mehlschwalbe "klebt" es außen an Bauwerken fest. Mehrere Schwalben bauen und bearbeiten das Nest gemeinsam, bis es in einer Woche beziehbar ist. Unter günstigsten Bedingungen können Schwalben bis zu 20 Jahre alt werden.

 
22.05.2008  jeork  Meditation für die Tiere, jeden Donnerstag ...

 
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Immer mehr Tiere leiden immer größere Not!

Daher bitte nicht vergessen:

Meditation für die Tiere

Jeden Donnerstag von 20 Uhr für 10 Minuten.
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22.05.2008  jeork  Die Tiere haben um Hilfe gerufen

 
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Hört ihr das nicht?
Sie empfinden viel Liebe für die Menschheit.
Merkt ihr das nicht?
Sie haben sich in vielen Fällen für die Menschheit geopfert.
Seht ihr das nicht?
Das ist nicht länger akzeptabel.
Alle Formen von Aufopferung müssen mal zu Ende gehen. Ein Tier, das um Nahrung willen gejagt wird, gibt sich gerne in einen natürlichen Tod. Das ist nicht viel anders, als von einem anderen Raubtier um Nahrung gejagt zu werden - es weiß nämlich, dass es damit nicht vorbei ist. Aber aus einem anderen Grund gejagt zu werden, sei es für einen Zoo, für die Forschung, einen Wasserpark oder als Sport, das ist nicht länger akzeptabel!

Siehe auch "Tiere, die besten Freunde des Menschen" (3 Min.), ein Film zum augenöffnen:
http://www.myvideo.de/watch/235995/Tiere_Besten_Freunde_des_Menschen

 
22.05.2008  jeork  Tiere, Heute

 
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Die Tiere spiegeln uns jetzt in Wirklichkeit den Schmerz wider, in dem WIR uns psychisch und spirituell befinden. Die Tiere übernehmen prinzipiell diesen Schmerz! und sie werden auch noch mehr Krankheiten übernehmen. Die Menschen sind aber leider zur Zeit nicht mit dem Wissen verbunden, wie Tiere, die für uns Nahrung sind, aufgezogen werden, und zur Zeit herrscht in vielen Tierfamilien ungeheures Unbehagen. Unbehagen wird zur Krankheit! Diese Tiere sind nun also hier, um uns zu lehren. Sie werden uns schließlich das widerspiegeln, was wir von uns selbst sehen müssen. Unsere Haustiere werden oft aus großer Loyalität und Liebe, Dinge übernehmen und uns zeigen, was wir nicht sehen können.

 
22.05.2008  jeork  Tiere, Intelligenzbestien

 
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In allen lebendigen Dingen gibt es Intelligenz. Wenn wir uns einem Tier nähern, weiß das Tier, ob wir in friedlicher Absicht kommen, oder ob wir es schlagen wollen. Es ist ein ziemlicher Irrtum, dass die Menschheit glaubt, die am höchsten entwickelte Spezies zu sein, oder sich als solche bezeichnet. Das ist vollkommen falsch. Es kann keinen Vergleich geben, denn es gibt nur eine Lebenskraft, ein Bewusstsein in allen Dingen! Steine und Berge haben manchmal ein größeres Verständnis ihres Zwecks, als es die menschliche Spezies bislang erreichte.

 
06.05.2008  herrjeeh  Tiere im Alltag

 
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Pekings Tierfreunde sind empört. Einer neuen Bestimmung zufolge darf jede Familie nur noch einen Hund besitzen dürfen. Nach der bereits praktizierten "Ein-Kind-Politik" hat China nun auch eine strenge "Ein-Hund-Politik" eingeführt. Seitdem es im letzten Sommer in mehreren Provinzen zu Massenschlachtungen von Hunden kam, gehen nun auch die Behörden in gleich roher Weise in der Hauptstadt gegen die Vierbeiner vor. Seit letzten Jahres darf jeder Haushalt nur noch einen Hund halten. Und Hunde, die größer als 35 Zentimeter sind, sind in Pekingstadt ganz verloren,,.

 
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