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29.04.2011 geonom Wie weit ist's zum nächsten Kernkraftwerk? ...die Entfernung von 100km wirkt zunächst eher wilkürlich, aber es vermittelt einen Eindruck... (Mapping Shortest Distances to Nuclear Reactors)
http://vis4.net/blog/de/posts/shortest-distances-to-nuclear-reactors/ 19.04.2011 geonom Atomstromfrei Frau Ursula Sladek (EWS Schönau) erhielt Goldman Environmental Prize www.goldmanprize.org Di., 19.4.2011, 19.30 Uhr: SWR Landesschau Di., 19.4.2011, Deutschlandfunk (19.15 bis 20.00 Uhr) hier: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dasfeature/1410830/ Lese vorhin bei duckhome was über eine Entscheidung der EU-Kommission zur Gentechnik in Nutzpflanzen. Findet sich auch bei Google-News, aber nur, wenn man sucht und auch nur wieder auf duckhome bezogen. Es scheint nicht nur um diese unnütze Amflora-Kartoffel zu gehen. Kann das jemand bestätigen, oder weiss mehr? "Nach 20 Jahren wirken die jetzigen Solaranlagen preismindernd. Darum sollen die Politiker lieber nachdenken, wie wir uns an Solaranlagen in Spaniens Wüste beteiligen können. Dort sind diese wirtschaftlicher. "
Oder in Nordafrika! Ich bin ja ein großer Freund des Desertec Projektes. Allerdings sind Photovoltaik Anlagen in unseres Breitengraden Kappes, da fehlt es einfach an ausreichend Sonneneinstrahlung. Strom aus Photovoltaik kostet da gerne mal 50 cv. / kWh :-( Bleibt also zu hoffen, dass das Projekt mit den solarthermischen KW in der Wüste klappt...
Gruß Balldieb
Gerade war ein interessanter Bericht über die radioaktiven Abfälle, die bei der Förderung von Erdöl und Erdgas anfallen, im Radio zu hören. Solange es diese Industrie gibt, sind diese Abfälle in unglaublichen Mengen angefallen. Da die Ölindustrie aber sehr viel Macht hat, gibt es bis heute keine verbindlichen Vorschriften, wie dieser Dreck zu entsorgen ist. Dieses Problem betrifft auch Deutschland. Aber, wie überall, steckt die "Regierung" tief im Enddarm der Industrie und weigert sich, zu handeln. Der Bericht ist übrigens auf WDR5 zum download verfügbar. 22.01.2010 pusazw Solarförderung  Wer jetzt eine Solaranlage bestellt hat kann nicht mehr sicher sein, dass er die alte Prämie noch bekommt. Das Wetter kann die Montage verzögern, Module können nicht geliefert werden usw., all das sind Risiken die der Käufer nicht beeinflussen kann. Wo bleibt da der Vertrauensschutz? Bei meiner Anlage hat es vier Monate gedauert, gerade noch vor dem 31.12. .
Nun muss erstmal abgewartet und dann gerechnet werden, ob sich eine Solaranlage noch rentiert. Können die Firmen das verkraften? Die Aktienkurse der Solarfirmen sind schon gefallen.
Bei den Überlegungen wurde vergessen, wenn die Solarmodule um 40% fallen, dann kann sich der Preis für die Solaranlage nicht automatisch um 40% reduzieren, weil die Module nur ein Bestandteil der Kosten sind. Die Montagekosten dürften eher steigen als fallen. Oder soll der Monteur auf 40% seines Lohnes verzichten.
Die Politiker sollten sich der Zusammenhänge bewusst werden. Nur große Absatzvolumen und Kontinuität garantieren niedrige Preise. Durch Verknappung der Rohstoffe steigen die Strompreise sowieso. Nach 20 Jahren wirken die jetzigen Solaranlagen preismindernd. Darum sollen die Politiker lieber nachdenken, wie wir uns an Solaranlagen in Spaniens Wüste beteiligen können. Dort sind diese wirtschaftlicher.
Sollen wir nun CO² sparen oder nicht? Dann ist der Vergleich zwischen dem niedrigsten Strompreis und dem Preis der Solarförderung zweckgerichtet. Mich als Verbraucher interessieren nur die tatsächlichen Mehrkosten, die sagt uns keiner. Wahrscheinlich liegen sie bei 2 Cent und das ist zu verkraften.
Warum verzichtet der Staat freiwillig auf Steuern? Sollen etwa die Stromkonzerne mit ihren Atom- und Kohlekraftwerken unterstützt werden? Bekanntlich bezahlt der Steuerzahler das Entsorgen des radioaktiven Abfalls und die Kohle wird aus dem Ausland bezogen. Die verdeckte Subventionierung hat noch keiner ausgerechnet, denn die Anzahl der Jahre indem der Atommüll überwacht werden muss, schlägt sehr zu Buche. Diese Subventionen zahlen unsere Nachfahren. Extra Steuer auf Brennstäbe für Atomkraftwerke, da lassen sich die Politiker viel Zeit.
Die Niederlande wollen nun millionen von PKWs über Satellit überwachen und so über ein kompliziertes Berechnungssystem aufgrund gefahrener km je nach Auto die
KFZ-Steuer zu erheben. Ein riesiger Verwaltungsaufwand.
An sich ist die Tendenz der Idee gut. Nur ist sie nicht viel einfacher umzusetzen? Schlagt doch die KFZ-Steuer einfach auf den Spritpreis um. Damit werden die echten Umweltverschmutzer direkt und gerecht betroffen, egal wieviele km sie damit fahren. Ein Anreiz auch für Industrie und Verbraucher, umweltfreundlichere, sprich spritsparende Autos zu bauen bzw. zu kaufen.
Für den Güterverkehr kann es ja auf Antrag für dafür zugelassene Fahrzeuge Bons geben, die beim Tanken abgegeben und gutgeschrieben werden.
Meinungen dazu? Die Kanzlerin schwätzt auf der IAA irgendwas von Elektroautos, verhindert aber deren Zukunftschancen durch ihre Abwrackprämie für den alten Verbrennungsmotormüll. Das Geld hätte man besser nutzen können. Lobbyisten-Wissmann stösst in das gleiche Horn. Die wollen doch gar keine ökologisch vertretbaren Fahrzeuge, die wollen weiterhin den alten Dreck verkaufen.  Leserkommentare (25)
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30.07.2009 13:11:47
ladymorron: Wasserwasserwasser
Angesichts der Tatsache, dass tagtäglich mehrere hundert Menschen sterben, weil ihnen der Zugang zu sauberm Trinkwasser verwehrt ist, klingt die Äusserung eines der führenden Köpfe der Sanitärwitschaft wie Hohn, denn er gibt folgenden Rat:
Man sollte, da das Wasser in den Leitungen, wenn es über längere Zeit gestanden hat,vielleicht einige geschmackliche Eigenheiten aufweist, täglich morgens eine halbe Minute den Wasserhahn aufdrehen und es ablaufen lassen.
Na dann rechnen wir mal:
Wir haben in der BRD etwa 80.000.000 Einwohner,
dh. etwa 35.000.000 Haushalte,
von denen jeder 3 Wasserstellen hat.
Bei einer Fließgeschwindigkeit von geschätztem
7 Litern pro Minute
ergibt sich die Summe von
367.000.000 Litern Wasser pro Tag, im Jahr
133.355.000.000 Litern Wasser, die einfach so davonlaufen.
Das kann man sich mal auf der Zunge zergehen lassen - mir jedenfalls wird speiübel.
Bezeichnenderweise, war diese Meldung in der Abendzeitung vom Samstag irgendwo auf Seite sowieso zwischen blabla und achja.
Und anstatt dass ein Aufschrei durch die umweltbewusste Bevölkerung geht - passiert
gar nichts. Dass von den Verantwortlichen, die für einen solchen Bockmist gerade stehen sollten, nichts kommt, daran haben wir uns wohl schon längst gewöhnt -SOLLTEN WIR ABER NICHT!!!
Dieser Tage kam im TV ein Bericht über Autoklimaanlagen. Damit die nicht mehr so umweltschädlich sind, soll eine neue Norm den Einbau modernerer Anlagen erzwingen. Doch obwohl eine umweltneutrale Lösung seit Jahren zur Verfügung steht und die Autoindustrie die Verwendung schon zugesagt hat, wird heimlich nach Schlupflöchern gesucht. So z.B. eine andere Kühlflüssigkeit, die zwar die neue Norm erfüllen würde, dafür aber hochgiftig ist. Bei der Autoindustrie haben auch nur Gangster das Sagen. Wenn die alle pleite gehen, ist das kein Verlust. Die behaupten zwar, sie würden für die Umwelt forschen, doch das ist gelogen. Also, ab dafür mit dem vorsintflutlichen Schrott. Verbrennungsmotoren sind sowieso out.
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