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Forum
05.10.2011  cxp47  SZ v. 5.10.2011 Euro-Abweichung

 
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Euro ist eine Frühgeburt von ambitiösen Eurokraten und Politiker.
Diese Woche fragt The Economist über die Eurokrise: Is anybody in charge?.
Niemand ist die Antwort. Eurokraten sind weg und alle Politiker auch.
Nur Deutschland kümmern sich um die Eurozukunft.
Dass ist nicht richtig und steht in Einklang mit der europäischen Ideologie nicht.
Alle Länder müssten zur Eurokrisenschulden beitragen oder niemand.
Der Fehler ist dass viel weniger Länder sind in die europäische Grundgesetzen Parameter und alle sind da mit keiner Kontrolle.
Die Lösung ist eine EU Neugründung als eine einzige EU Bundesnation mit einer einzigen Regierung und einem einzigen Parlament, Volks-gewählt mit Mehrheitsprinzip.
Ein Volkseuropa, nicht mehr ein Regierungseuropa paralysiert von der aktuellen Einmütigkeit.
Nur die einzigen EU Bundesregierung sollte für Wirtschaft, Verteidigung und Wollstand sein.
Nur die laufende Aktivitäten würden allen Staaten bleiben, aber unter strenger EU Kontrolle und eventuell kommissarische Verwaltung.
Wenige Staaten wurde für Regelhaftungslos verloren sein, andere Staaten würden selbständig bleiben für ihren Wahl und Nationalismus. Dass ist natürliche Selektion.
Dass würde fiele Diskussionen und Streiten mitbringen, aber würde nur die einzigen Bedingung zu einer neuen EU Münze schmieden.
Euro, Pound, Krona und andere selbständig Währungen müssen zu der neuen EU Münze verschmolzen sein.
Alles mit einer doppeln Voraussetzung: wer ist in der EU Bundesnation, muss die neue EU Münze
anwenden, und vice versa.

 
09.04.2011  08hacki  Maschmeyer

 
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http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0409/wirtschaft/0117/index.html

 
18.03.2011  08hacki  SteuergeldControl

 
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http://www.wolfsrebellen.eu/f230t792-steuergeldcontrol.html

 
31.10.2010  elposte  Hartz IV

 
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Hartz IV, ein seltsames Recht, auf Kosten anderer zu leben! Niemals sollte es menschenunwürdig sein, sich seinen Lebensunterhalt selber verdienen zu müssen.
Würde, das ist auch Scham, andern auf der Tasche zu liegen
Deutschlands Sozialapologeten suggerieren ihren Klienten: Du empfängst keine Almosen, sondern bekommst nur dein gutes Recht, wenn du Unterstützungsleistungen empfängst.
Ein seltsames Recht, dem Nächsten in die Tasche zu greifen!
Der Begriff der relativen Armut hat alle Schleusen des Anspruchsdenkens geöffnet. Es muss ja immer jemanden geben, der relativ ärmer ist. Man kann zwar ein relativ reicher Mann sein, aber doch im Vergleich zu Bill Gates als relativ arm erscheinen. Es gibt eben weder für Menschenwürde, gemessen am Lebensstandard, noch für Armut eine objektive Begriffsbestimmung, Daher das Geschacher um die Regelsätze für Hartz-IV-Empfänger.
Schuhputzen darf niemals unwürdig sein
Aber mit dem sich ausbreitenden gesetzlichen Mindestlohn, den unabdingbaren Lohntarifen oder gar einem bedingungslosen Grundeinkommen wird gerade der entgegengesetzte Weg begangen. Niemals sollte es menschenunwürdig sein, sich seinen Lebensunterhalt selber verdienen zu müssen, sei es mit Schuhputzen, Brötchenaustragen oder Straßenfegen.

 
31.10.2010  elposte  Hartz IV

 
Deliver
Hartz IV, ein seltsames Recht, auf Kosten anderer zu leben! Niemals sollte es menschenunwürdig sein, sich seinen Lebensunterhalt selber verdienen zu müssen.
Würde, das ist auch Scham, andern auf der Tasche zu liegen
Deutschlands Sozialapologeten suggerieren ihren Klienten: Du empfängst keine Almosen, sondern bekommst nur dein gutes Recht, wenn du Unterstützungsleistungen empfängst.
Ein seltsames Recht, dem Nächsten in die Tasche zu greifen!
Der Begriff der relativen Armut hat alle Schleusen des Anspruchsdenkens geöffnet. Es muss ja immer jemanden geben, der relativ ärmer ist. Man kann zwar ein relativ reicher Mann sein, aber doch im Vergleich zu Bill Gates als relativ arm erscheinen. Es gibt eben weder für Menschenwürde, gemessen am Lebensstandard, noch für Armut eine objektive Begriffsbestimmung, Daher das Geschacher um die Regelsätze für Hartz-IV-Empfänger.
Schuhputzen darf niemals unwürdig sein
Aber mit dem sich ausbreitenden gesetzlichen Mindestlohn, den unabdingbaren Lohntarifen oder gar einem bedingungslosen Grundeinkommen wird gerade der entgegengesetzte Weg begangen. Niemals sollte es menschenunwürdig sein, sich seinen Lebensunterhalt selber verdienen zu müssen, sei es mit Schuhputzen, Brötchenaustragen oder Straßenfegen.

 
25.09.2010  fair-play  SZ versteckt regelmäßig kritische Kommentare gegen den NEOCONservativen Mainstream - aktuell diesen Kommentar von Heribert Prantl ...

 
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Hartz-IV-Reform

Nur der Staat ist sozial schwach

24.09.2010, 17:53:30

Ein Kommentar von Heribert Prantl

Hartz IV ist verfassungswidrig. Wenn die Kanzlerin die Devise "minimale Erhöhung" ausgegibt, bricht sie wieder die Verfassung. Die Politik darf die Arbeitslosen bei der Neufestsetzung der Beträge nicht noch einmal deckeln.

Die über sechs Millionen Menschen, die in Deutschland von Hartz IV leben müssen, werden oft als "sozial schwach" bezeichnet. Die Bezeichnung ist in dieser Pauschalität eine Beleidigung.

Jemand, der keine Arbeit hat, aber eine will und partout keine kriegt und der deshalb jeden Euro dreimal umdrehen muss, der ist arm, aber nicht sozial schwach. Sozial schwach ist freilich ein Staat, der nicht alles tut, um die Menschen aus der Armut herauszuholen. Und sozial schwach ist ein Staat, der den Hilfebedürftigen nicht die Hilfe gibt, die sie brauchen. Kurz vor der Bekanntgabe der neuen Beträge für Hartz IV gibt es da Irritationen. Angeblich hat die Kanzlerin die Devise "minimale Erhöhung" ausgegeben; eine solche Vorgabe wäre verfassungswidrig.

Das Verfassungsgericht hat in seinem Urteil vom Februar vom Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum gesprochen und die Tricksereien gegeißelt, die sich die Politik bei dessen Berechnung bisher geleistet hat. Das aktuelle Gebaren der Regierungspolitiker lässt nicht darauf hoffen, dass man sich die Mahnung zu Herzen genommen hat. Das Gericht hat zwar keine bestimmte Höhe der Beträge vorgeschrieben, aber eine objektive, detailliert nachvollziehbare Berechnung. Ein politisches "Herunterrechnen" erfüllt diese Anforderungen nicht.

Das geltende Hartz-IV-Gesetz war und ist verfassungswidrig von Anfang an - also seit Jahresbeginn 2005. Gleichwohl hat das Verfassungsgericht, im Interesse der Staatsfinanzen, auf eine Rückwirkende Neufestsetzung der Beträge verzichtet. Karlsruhe hat dem Staat also auf Kosten der Arbeitslosen Geld geschenkt. Schon deswegen darf man die Arbeitslosen bei der Neufestsetzung der Beträge nicht noch einmal deckeln.


http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/hartz-iv-reform-nur-der-staat-ist-sozial-schwach-1.1004466


 
17.03.2010  juliawindrose  Gsuffa

 
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Wenn´s doch wahr is doch so isses nich - nee blöde und bauchnabelfüggerle sind dumm und plappern vorgeschriebes und Vor-Schriften nach dramtischer Rethorik-Schulung mit de grinse-Fratze dir deinen schönen Biergeschmack im Munde schal
rülps
windrose

PS brauchst du sowas noch für deinen inneren Kotzbrocken - dann schau weiter in die Puppenkiste unserer engels- Regierung
;-)

 
15.03.2009  mobidal  ... ja in der Wirtschaft, da is lustig - ja gibt es denn etwas zum feiern ? 1 2 gsuffa ...

 
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in Kürze möchte man das gsuffa in dasuffa ändern, wenn das Ertrinken so weiter geht sicherlich passend.

Es gibt etwas zu feiern: Die Grinserinnen-Award-Nominierten in der Kategorie Wurstigkeit in der Krise durch unerträgliche/s Grinsen und Schönrederein zu begleiten:

1. Die Lichtgestalt Angela Merkel
2. Die Unfähigkeit Ulla Schmidt
3. Die Unüberlegte Brigitte Zypries

Herr Ober, noch ein Bier - damit ich dieses blöde Grinsen lockerer sehen kann.
Nüchtern betrachtet scheint mir die ganze Krise, als wenn die Verantwortlichen alle
in der Wirtschaft ordentlich einige hinter die Binde gegossen haben. Das würde auch dieses saublöde grinsen erklären.

.... die stehen alle unter Drogen oder Alkohol - Vorbilder halt !!!

 
03.03.2009  carlcomma  sonderbar

 
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Die Retter der Finanzkrise, 17 an der Zahl, oder doch ein paar mehr - im Hintergrund ?

Von Hans-Jürgen Jacobas... zu Karl-Theodor zu Guttenberg ...

Keine Frage,Karl-Theodor zu Guttenberg macht (-; bella figura. ,-)
Wenigstens das. Wo sein Vorgänger Michael Glos geradezu verzweifelt Nachrichtenstoff für Agenturen zu
produzieren versuchte, geht dem 37-jährigen Nachfolger alles leicht, ganz flott von der Hand.

Die CSU-Hoffnung geht die Krise an wie die Finanzverwaltung der elterlichen Ländereien. Er hat viel zu
erklären - zu sagen aber hat er nichts. Die Fäden im deutschen Sanierungsteam laufen bei Merkel,
Steinbrück und ihren Vertrauten zusammen siehe - Jens Weidmann ...

Da bleibt Guttenberg mit seiner medialen Präsenz nur, für die Partei und Parteichef Horst Seehofer im
Superwahljahr Punkte zu sammeln. Aber da sind ja auch Jürgen Rüttgers und Roland Koch, die
selbsternannten Arbeiterführer von der christlichen Union, mit Fleiß unterwegs.

Herr Jacobs zu Jens Weidmann, dem Groben ... ;-)

Dieses Gesicht ist in der "Tagesschau" nicht zu sehen - und doch kommt es bei der wirtschaftspolitischen
Sanierung des Landes sehr aufan. Der 40-Jährige ist Angela Merkels Mann fürs Grobe,

er kümmert sich als Abteilungsleiter im Kanzleramt ---------------------um die Wirtschaft.

Der Ökonom arbeitete beim Internationalen Währungsfonds und für Bundesbank-Präsident Axel Weber.
Zusammen mit seinem Mentor Weber und mit Finanzstaatssekretär Jörg Asmussen konstruierte Weidmann
auch die staatlichen Rettungsschirme für die Wirtschaft. Dass es so stark regnen würde, war ja nicht
vorauszusehen.

Herrlich dann ist unser Herr zu Wirtschaftsminister also nur für Opel unterwegs, im Grunde mit seiner
bella figura überflüssig -
denn, bei dem Wolkenbruch wäre da ein Mann fürs Grobe nicht doch die bessere Lösung ? Oder wie darf
man das nun verstehen ?


 
28.02.2009  carlcomma  Opel in der Kurve zur Zielgeraden...

 
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- ob das gut geht, mit kapitalen Getriebeschaden ?

10:00h MEZ auf n-tv - bad news...
Nur noch peinlich...
die Berichterstattung über Opel wird immer mehr zum Spießrutenlauf für die Bastler an der Lösung
zur Rettung.
Steinmeiers Rede am 26 .02 - Abartig, wollte der nicht Kanzler ...?
Automobilexperte Dudenhöfer spricht von Tricks mit welchem man das sehr rgut ermöglichen kann,
Arbeitsplätze zu erhalten - Dampfplauderer par Excellence ...
Auf die Frage mit wieviel Verlust an Arbeitsplätzen bei Opel man denn rechnen müßte, war das seine
verschwurbelte Expertenantwort. na Danke, das reicht ...

Gestern noch 3.3 Milliarden und trotzdem Entlassungen Lohnkürzungen usw. - heute die Frage der
Leipziger Volkszeitung: Hilft der Staat opel mit 5 Milliarden ?
GM will dabei 25 % Anteile behalten - Rüttgers sagt: bei innerer Konsistenz wäre das denkbar -
und was treiben die Opelianer ? - an der Denk - BAR ?
Nach den Fernsehbildern üben Sie sich schon mal die Angelegenheit zu klären - nicht am Rednerpult
nein, aus Platzmangel dann eben an der Theke mit einen doppelten Klaren bitte ,-((
So müssen Nachrichten sein - traurig traurig traurig ...

 
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