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15.03.2010  bgresser  Das Meer des Lebens

 
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Stellen wir uns vor, wir sind mit unserem Schiff auf dem Ozean unseres Lebens unterwegs. Ein kleiner Junge steht am Steuer und ist riesig stolz, dass dieses große Schiff seinen Bewegungen gehorcht. Er fühlt sich als Herr dieses Schiffs, weil er nicht weiss, was er beherrschen müßte, um wirklich Herr zu sein.
Da gibt es auch den Kapitän, der stets im Hintergrund bleibt, weil er weiss, dass der Junge nie steuern lernen wird, wenn er es nicht selbst ausprobiert und dadurch wirklich lernt, das Steuer zu beherrschen. Der Kleine ahnt, dass er nicht allein ist - vergisst es aber auch immer wieder.
Es gibt da die unterschiedlichsten Geschichten über kleine Jungen am Steuer.
Zwei sind besonders auffallend
die einen vergessen, dass sie immer noch lernen mehr müssen, und gebärden sich als Herrn, bis sie eines Tages schmerzhaft erfahren, was sie wirklich sind. Wenn etwas schief geht, schimpfen auf das Schiff, den Sturm und die Leute am Hafen, die ihre Aufgabe nicht erfüllt hätten. Sie schimpfen auch auf Möwen, und wenn ihnen nichts besseres einfällt, auf Gespenster, die im Wasser auf ihre Opfer lauern. Sie merken nie, wie der Kapitän bei solchen Geschichten lächelt, bis er genug hat, und ihnen zeigt, was sie angestellt haben.
Die anderen merken meist, wo sie lernen müssen, und sind eher auf das Gelernte stolz als auf sich selbst. Sie vergessen nie zu fragen und weiter zu lernen und können das Steuer immer besser beherrschen. Manche von ihnen bewältigen dann schon richtige Stürme. Aber in diesen Stürmen erfahren sie jedes Mal ihre Grenze. Und sie begreifen, dass sie in den Momenten, wo sie versagt hätten, jemand da war, der ihnen beim Steuern geholfen hatte. Sie sind dankbar und stets bereit zu lernen und sie lernen auch, die Liebe zu spüren, mit der sie vom Herrn dieses Schiffs begleitet und geführt werden.
Egoisten leben gefährlich, weil sie sich all das, was nicht ihr Werk war und sein kann, sich selbst zuschreiben, nur weil es auf diesem Schiff passiert ist, auf dem sie an das Steuer gelassen worden sind.
Egoisten leben gefährlich, weil sie jedes Schweigen und jede Zurückhaltung als Zeichen ihrer Überlegenheit deuten. Wenn sie Glück haben, ziehen die Stürme vorbei. Dass ist aber selten passiert.

 
11.10.2008  bgresser  Unsere Zukunft liegt in unserer Hand

 
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Die Turbulenzen in der Weltwirtschaft werden nicht bei Geld und Währungen halt machen. Sie sind schockierend genug um grundlegendere Überlegungen über die Formen des Umgangs, der gesellschaftlichen Regeln und den Leitlinien für den Umgang miteinander herauszufordern. Wir sind jetzt gefragt, ob wir weiter kommentierende Zuschauer bleiben, die sich in ihrer Unschuld sonnen oder ob wir die Aufgaben, die sich jedem von uns stellen, sehen und angehen.
Es werden neue Formen nützlicher sein, die uns bei der Gestaltung einer gerechteren Welt und vor allem unserer mitmenschlichen Umgebung bessere Ziele und neue Wege öffnen.
Katastrophen können zum Ende und dann auch die Tür zu einem Neubeginn werden, wo das was uns schmerzhaft gelehrt worden ist, Früchte trägt und wir besser als zuvor an die Herausforderungen herangehen können.
Wenn wir anfangen, ermöglichen wir es uns, zu erfahren, was, wann, wie und wo anstehen und wachsen kann.

 
10.10.2008  lao-c  Innerer Friede und Zukunftsgestaltung

 
Anonymous_small
Einen Text zum Zusammenhang zwischen der "aktuellen wirtschaftlichen Situation" und "innerem Friede" findet man unter der suedcafe-Rubrik Psychologie (suedcafe.sueddeutsche.de/tag/psychologie).

 
09.10.2008  mobidal  DER GLOBALISIERTE RECHENFEHLER - Die Multiplikation von Mega-Fehlern ergibt den RECHENFEHLER

 
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Die Formel der Politik & Wirtschaft (Banken) wird und kann niemals aufgehen, auch wenn man die Geschwindigkeit drosselt, bleibt die Katastophe der Explosion als Kettenreaktion zum Megabombenaufschlag leider nicht aus. Nur der ZEITFAKTOR ist nicht bekannt, der Rest ist vollkommen klar und sicher !!!

 
06.10.2008  mobidal  Wer macht sich alles in den nächsten Wochen ... vom Acker ... Mann und Frau

 
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Die Zündschnur der Banken ist schon angezündet und die Bombe geht bald hoch, denn zündeln in Zeiten der Gefahr ist nicht wirklich hilfreich, müßte man der Politikverantwortlichen mal klarmachen. Die nächsten Pleiten sind doch schon bekannt und werden derzeit unter Verschluss gehalten, damit das Volk ruhig bleibt, denn die Spareinlagen sind bei einer Kettenreaktion - nicht mehr sicher.

Das Chaos nach dem Crash ist dann ... nicht mit anzusehen, d.h. ab ins Ausland damit man und Frau das nicht ertragen muss. Wer will schon sehen, was man und Frau angerichtet haben. Ehre können sich diese Elitemanager nicht leisten !!!

 
06.10.2008  mobidal  Wer macht sich alles in den nächsten Wochen ... vom Acker ... Mann und Frau

 
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Die Zündschnur der Banken ist schon angezündet und die Bombe geht bald hoch, denn zündeln in Zeiten der Gefahr ist nicht wirklich hilfreich, müßte man der Politikverantwortlichen mal klarmachen. Die nächsten Pleiten sind doch schon bekannt und werden derzeit unter Verschluss gehalten, damit das Volk ruhig bleibt, denn die Spareinlagen sind bei einer Kettenreaktion - nicht mehr sicher.

Das Chaos nach dem Crash ist dann ... nicht mit anzusehen, d.h. ab ins Ausland damit man und Frau das nicht ertragen muss. Wer will schon sehen, was man und Frau angerichtet haben. Ehre können sich diese Elitemanager nicht leisten !!!

 
25.09.2008  mobidal  Der Wilde Westen ist auch in Euopa - Das Goldfieber treibt die Bosse zum Wahnsinn

 
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Megagewinne und Megaausbeutung ist kein Mittel für die Zukunft und sollte unter Strafe gestellt werden, weil die Auswirkungen von wenigen für die ganze Menschheit fatale Auswirkungen hat. Die übertriebene ungebremste und ungeregelte Auswucherung von Mafiaclans entspricht einem Heuschreckenschwarm, der nur noch alles zur Wüste macht, was mühevollst aufgebaut wurde. Erziehung und Strafe bzw. Ausrottung von Rücksichtslosigkeit wäre angebracht. Nur eine Systemänderung kann noch das Chaos abwenden bzw. abschwächen, sonst entsteht ein Megagau. Die Änderung von Gesichtern in der Politik ist nur die Schminke, die die selbe System-Fraze bedecken soll.
Die Reform, der Reformen steht an - aber wer fängt endlich damit an, damit ein Supermegagau zu verhindern ist, wenn es nicht schon zu spät ist, weil die Spätfolgen das Problem sind - nicht nur das Jetzt.

 
24.09.2008  bgresser  Der Wilde Westen hat nicht nur Cowboys

 
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Schwer vorzustellen, dass alle Amerikaner so wild durch die Gegend ballern,wie wir es in der Welt schon so oft erlebt haben. Die Soldaten befinden sich in einer Ausnahmesituation, wo sie ihre natürlichen Ängste und Tötungshemmungen mit dem nicht zu verwirklichenden Anspruch eines Weltpolizisten in Einklang bringen. Irgendwann wird diese selbstherrliche Welt in sich zusammenbrechen. Die Naturkatastrophen zwingen nun viele Amerikaner, sich mit dem Überleben auseinandersetzen. Für die Seifenopern und Wahlschlachten wird kein ernsthaftes Interesse mehr übrigbleiben. Die Rechnung der Propagandisten wird auch dieses Mal nicht aufgehen.

 
24.09.2008  mobidal  Ja wo san ma denn ? Der Wilde Westen vor der Haustüre und in Übersee

 
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Leider haben die Revolverhelden des Westens ihr Spielgeld, die Steuern der Bürger, versoffen und verspielt. Recht und Ordnung gleichen einem Spielsaloon mit Leichten Mädchen, Pokerface und Willkür ohne das ein Sheriff nur ansatzweise eingreifen würde.
Spielschulden sind an der Börse und an der Bar vollkommen normal, Verluste vorprogrammiert. Die Spielschulden übersteigen mittlerweile das Vorstellbare und der Crash ist somit vollkommen klar, geht nur noch um das - wann ?

Manche klopfen noch auf den Bush, aber die Schüsse in die Luft mit einem Megamillarden $ Deal gehen ins Leere. Die Lehre aus der Leere ist dann:
Der Bürger ist schuld, hätte der besser gewählt !!!

ERROR - ERROR -ERROR - ERROR - ERROR -ERROR - ERROR - ERROR -ERROR -ERROR
Der Spielautomat im Saloon ist kaputt und spuckt nix mehr aus ...

 
08.09.2008  mobidal  Der Kampf für Ziele kann nur das Recht gegen Ausbeutung und Korruption bedeuten

 
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Das Allgemeinwohl steht nicht mehr im Vordergrund, sondern wird durch ausbeuterische Rechteverdreher untergraben, ja begraben. Die Nöte der Menschen und die falsche Systemsteuerung scheinen komplett in Ordnung zu sein für eine Führungsebene, die nur noch das pure Unwohl im Sinn hat und sich als Managementelite bezeichnet und rücksichtslos abgrast und die Menschen wie eine dumme Herde Schafe von rechts nach Links schiebt ohne das eine ersichtliche Besserung eintreten kann, weil die Grundstruktur nicht reformiert wird.

Eine Lügengesellschaft kann natürlich mit der Wahrheit nichts anfangen, weil die Lüge schon viel zu verbreitet ist, als das man sie zugeben könnte.

Politik & Wirtschaft haben einen Hochverrat am Volk zu verantworten und die Anklage bleibt aus, weil der Einzelne nichts dagegen ausrichten kann.
Aber die Armen und Unterdrückten wollen nicht länger zuschauen, wie auch ihr Land und ihre Existenzen durch diese Ausbeuter ausgebeutet werden und zu Grunde gehen, wie es derzeit viele Mitbürger bereits tun. Nur einige können sich n o c h halten, dann geht es schätzungsweise 20-30 Millionen Mitbürgern an den Gragen, weil die Politik kein
Augenmaß beweist, sondern nur die Rasenmähermethode anwendet.

Eine Massenklge von 1 Million Bürgern gegen diese Machenschaften, das wünsche ich mir zu Weihnachten, denn dann könnte Schadensbegrenzung und -ersatz besprochen werden, der für das Allgemeinwohl verteilt werden soll. Frohe Weihnachten.

 
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