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17.11.2009
02.10.2007
3282

nicht online


  1. WOW, das ging aber schnell! Noch nicht mal einen Monat (17.11.2009)
    zusammen und schon ist es Zeit für Supervision. Wie will diese Koalition 4 Jahre überstehen? Unfaßbar. Die Tinte auf dem... mehr
  2. Herr Osel, für wen schreiben Sie? (17.11.2009)
    Diese Frage muss man sich stellen, da Sie entweder nicht sauber recherchiert oder die Hintergründe für diesen Streik nicht berücksichtigt... mehr
  3. Mutti hat sich doch schon feiern lassen, (04.11.2009)
    Noch vor den Wahlen die Retterin von Opel und nun? Genau dieses Geschehen werden wir jetzt die nächsten 4 Jahre erleben.... mehr
  4. Sal Oppenheimer-Esch-Die Paten? (29.10.2009)
    Was sieser verbund allein in Köln angerichtet hat, wie merkwürdig die Geschäfte wirkten, da wundert dieses eigenartige Vorgehen bei Arcandor... mehr
  5. Keine angepassten Schlipsträger wie die deutschen Studenten! (27.10.2009)
    Gott sei Dank, es gibt sie noch. Die querdenkenden, nicht angepassten Studenten. Was aus unseren wird, kann man problemlos in... mehr
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Einträge

14.03.2008    
-sude-  
 
SEHR GUT getroffen, in Ihrem Stilleben der geliehenen Herrschaftsfunktion! - als nächstes dürfen wir nun noch die Thronfolge á la Sarkozy erwarten. grins

Da die SZ des öfteren Beiträge löscht,
teils ohne es zu begründen,
kopiere ich Ihnen Ihren hervorragenden Beitrag
vorsichthalber mal in Ihr Gästebuch.

14.03.2008 09:48:47

wowel: Erst Schröder, jetzt Merkel

Erst beschimpfte Schröder in seiner frechen Art uns Bürger, dass es gar keine Verteuerung durch den Euro gäbe, ja das die Bürger dies nur fühlen würden. Willig lies sich die Mehrheit beschimpfen und durch das statistische Bundesamt irritieren.

Heute nun verkauft uns Frau Merkel, dass der Aufschwung bei den Menschen angekommen sei. Wir konstatieren bei uns ist nichts angekommen, im Gegenteil man hat uns noch mehr genommen, die Preise für die Grundbedürfnisse explodieren. Das belastet die Dame in keinster Weise. Man kann auch fragen, wen betrachtet Frau Merkel eigentlich als Menschen? Handelt es sich um die sog. Oberschicht, mit der sie sogern Kontakt hat, bspw. Friede Springer, die sich Sorgen macht, wie sie ihre Zimmer einrichten kann.

Offensichtlich wird in diesem Land erst wieder der Bürgerwille eine Rolle spielen, wenn alle auf die Strasse gehen und Mittelschicht und "Unterschicht" sich nicht mehr auseinander bringen lassen, wie es Politiker tagtäglich durch Handeln und Reden raffiniert versuchen.

Man muss verstehen, dass Politiker nur noch der Büttel des Großkapitals sind.